Folgen
Keine Story von Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V. mehr verpassen.

Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V.

Filtern
  • 19.12.2023 – 15:36

    Ein wohnungspolitischer Fehler

    1. VNW-Direktor Andreas Breitner zum Entwurf einer mietrechtlichen Kappungsgrenzenverordnung in Schleswig-Holstein. 2. Wohnungsunternehmen werden nötige Investitionsmittel entzogen. 3. Neubau von bezahlbaren Wohnungen bleibt auf der Strecke. 124/2023 Das Kieler Kabinett hat am Dienstag den Entwurf einer mietrechtlichen Kappungsgrenzenverordnung in das Beteiligungsverfahren gebracht. Demnach sollen künftig in 62 Städten und Gemeinden in Schleswig-Holstein, in denen die ...

  • 14.12.2023 – 16:26

    VNW-Direktor Andreas Breitner zum KfW-Förderstopp für klimafreundlichen Neubau

    122/2023 Die staatliche Förderbank KfW hat einen Stopp der Förderung für den klimafreundlichen Neubau verkündet. Der F ö rdertopf sei leer , hieß es am Donnerstag. Neue Anträ ge k ö nnten erst wieder gestellt werden, wenn der Bundeshaushalt 2024 in Kraft trete. Dazu erklärt Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW): ...

  • 12.12.2023 – 13:29

    VNW-Direktor Andreas Breitner zur Veröffentlichung des Hamburger Mietenspiegels

    1. Der Anstieg der Mieten liegt deutlich unter der aktuellen Inflationsrate. 2. Wohnungsunternehmen kommen ihrer sozialpolitischen Verantwortung nach. 121/2023 Die Stadt Hamburg hat den Mietenspiegel 2023 vorgestellt. Daraus geht unter anderem hervor, dass der Mietenanstieg 2023 bei dem für den Mietenspiegel relevanten Wohnungsbestand Hamburgs deutlich geringer ...

  • 06.12.2023 – 12:15

    Schlechte Stimmung unter den sozialen Vermietern im Land

    1. 71 Prozent der Unternehmen bewerten die aktuelle Lage als „schlecht“ oder „sehr schlecht“. 2. Der Bau von rund 1000 Wohnungen in den kommenden Jahren steht auf der Kippe. 3. VNW-Direktor Andreas Breitner: „Das Geschäftsmodell der sozialen Vermieter ist akut gefährdet.“ 4. Bauminister Christian Pegel: Die bereits genehmigte Förderung ist sicher. 119/2023 Göhren-Lebbin. Die sozialen Vermieter ...

  • 05.12.2023 – 14:55

    VNW-Direktor Andreas Breitner zu den Gebührenerhöhungen in Hamburg

    118/2023 Der Hamburger Senat hat am Dienstag die Erhöhung städtischer Gebühren zum Beginn des kommenden Jahres beschlossen. Der Großteil der Gebührenanpassungen liegt im Bereich zwischen drei und zehn Prozent. Finanzsenator Dr. Andreas Dressel begründete die Anhebungen mit gestiegenen Kosten durch Tarifabschlüsse und der Inflation. Dazu erklärt Andreas ...

  • 11.10.2023 – 13:38

    VNW-Direktor Andreas Breitner zu den neuen Baugenehmigungszahlen in Hamburg

    1. Die Hamburger Zahlen sind desaströs und lassen befürchten, dass wir in eine große Wohnungsnot hineinsteuern. 2. Die Zunahme beim sozialen Wohnungsbau ist zwar eine „positive“ Nebenwirkung. Allerdings wird dieser allein die Probleme am Wohnungsmarkt nicht lösen. 3. Der frei finanzierte Wohnungsbau zu halbwegs bezahlbaren Preisen liegt brach. Ein massives ...

  • 07.10.2023 – 14:26

    Soziale Vermieter: Landesregierungen müssen EU-Sanierungspläne stoppen

    VNW-Direktor Andreas Breitner: 1. Abgeordnete, die diesen Gesetzen zustimmen, haben in Brüssel nichts zu suchen. 2. EU-Sanierungspläne werden zu einem spürbaren Anstieg der Mieten führen und so den sozialen Frieden gefährden. 3. Sanierungskosten würde bei sozialen Vermietern im Durchschnitt rund 60.000 Euro pro Wohnungsbetragen. Einfamilienhausbesitzer müssen ...

  • 06.10.2023 – 12:36

    VNW-Direktor Andreas Breitner zu den Zahlen des sozialen Wohnungsbaus in Schleswig-Holstein

    1. Die Kieler Landesregierung versucht der Krise etwas entgegenzusetzen. Das darf aber nicht über das Ausmaß der Probleme hinwegtäuschen. 2. Frei finanzierter Wohnungsbau ist derzeit nicht mehr möglich. Mieten müssten zwischen 17 und 18 Euro pro Quadratmeter betragen. 3. Der Bau von Sozialwohnungen kann helfen, aber nicht die eigentlichen Probleme lösen. 4. Die ...

  • 20.09.2023 – 13:06

    VNW-Direktor Andreas Breitner: „Vonovia steht stellvertretend für die Wohnungswirtschaft“

    1. Im Norden können bis zu 2500 Wohnungen nicht gebaut werden. 2. Bundespolitik muss aus dem ‚Ankündigen‘ ins ‚Umsetzen‘ kommen. 3. Wir benötigen deutlich mehr staatliche Förderung für den sozialen Wohnungsbau. 103/2023 Deutschlands größter Immobilienkonzern Vonovia verzichtet nach eigenen Angaben wegen hoher Zinsen und Baukosten vorerst auf den Bau ...