Mitteldeutsche Zeitung: zum Echo
Halle (ots) - Schaden könnte ein Denkprozess der Branche indes keinesfalls. Denn auch wenn der "Echo" in der Hauptsache ein Verkaufspreis ist, sollten seine Träger doch den Regeln zivilen Anstands genügen. Ebenso die Firmen und Sender, die beim Werben und Verkaufen helfen, um kräftig mitzuverdienen an den Tonträgern. Schlimm genug, dass Rapper mit Gewaltverherrlichung, Frauenverachtung, Homophobie und nun auch noch mit Antisemitismus ihr Geld verdienen. Noch schlimmer, ...