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Westfalenpost

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  • 21.08.2005 – 19:51

    Westfalenpost: Aufbruchstimmung Der Weltjugendtag hinterlässt Spuren

    Hagen (ots) - Von Andreas Thiemann 400 000 junge Katholiken aller Herren Länder haben der Welt eine Woche lang demonstriert, wie friedlich-fröhliches Zusammenleben funktionieren kann. Schon dies allein ist ausgesprochen bemerkenswert. Dieser Weltjugendtag stand aber eben auch im Zeichen der ersten Auslandsreise des Papstes. Für Benedikt XVI. wurde es wie ...

  • 19.08.2005 – 18:56

    Westfalenpost: Leidenschaftslos Chancen für Schwarz-Gelb gestiegen

    Hagen (ots) - Von Jörg Bartmann Von den Dellen nach unten und oben in den Umfragewerten abgesehen, der auslaufenden Spekulation über eine große Koalition, sind die Aktien einer Regierungsübernahme für Schwarz-Gelb wieder gestiegen: Union und FDP profitieren dabei von Zuwächsen im Westen. Trotz interner Disharmonien, trotz eines Wahlkampfes, der ...

  • 17.08.2005 – 20:08

    Westfalenpost: Der Papst kommt In Taize´ ist immer Weltjugendtag

    Hagen (ots) - Von Bodo Zapp Endlich, er kommt: Hunderttausende junge Menschen in Köln und um Köln herum freuen sich auf die Begegnung mit Benedikt XVI., auch wenn sie ihn nur aus der Ferne sehen können. Es ist Feier-Zeit. Der Weltjugendtag erfüllt diesbezüglich fast alle Erwartungen. Aber was genau erwarten die Jugendlichen, die Millionen Fernsehzuschauern ein Bild friedlicher Glaubensfreude vermitteln? ...

  • 16.08.2005 – 19:45

    Westfalenpost: Vorfahrt für Kinder? Familienpolitik ist angesagt

    Hagen (ots) - Von Lorenz Redicker "Frauen, Familie und Gedöns"- für den Bundeskanzler, und nicht nur für den, waren Kinder und Familie noch vor wenigen Jahren Themen aus dem politischen Abseits. Wähler oder gar Wahlen waren damit nicht zu gewinnen. Das scheint sich gründlich geändert zu haben. Die Parteien deklarieren die Familie als d a s ...

  • 15.08.2005 – 19:43

    Westfalenpost: Das Unvermeidliche Israel zieht aus dem Gazastreifen ab

    Hagen (ots) - Von Eberhard Einhoff Dies sind in Israel Tage voller Spannung, deren Intensität hier, nur ein paar Flugstunden entfernt, kaum zu erahnen ist. Die israelische Politik hat wieder einmal einen Punkt erreicht, an dem sie im Nahen Osten Entscheidendes bewirkt. Wie weit nun dem gerade beginnenden Abzug jüdischer Siedler aus dem Gazastreifen ...