Storys aus Bielefeld.

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  • 04.10.2018 – 21:30

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Buchmarkt

    Bielefeld (ots) - Fehlt da nicht irgendetwas? Chemie, Medizin, Physik und bald auch Frieden und Wirtschaft - aber einen Literaturnobelpreis wird es 2018 nicht geben. Aber fehlt er wirklich? Die Liste der Preisträger, die bei Literaturkennern auf Missbilligung und Unverständnis gestoßen sind, ist so lang wie die Liste wirklich großer Literaten, die das Komitee nicht ...

  • 02.10.2018 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Gerry Weber

    Bielefeld (ots) - Auch wenn es zum Schluss jetzt ganz schnell ging: Der Rücktritt von Ralf Weber kommt nicht unerwartet. In den vergangenen dreieinhalb Jahren, in denen er am Ruder ist, ist es mit dem Haller Modeunternehmen immer weiter bergab gegangen. Es war höchste Zeit, dass der Aufsichtsrat unter Ernst F. Schröder die Reißleine gezogen hat. Allerdings lässt ...

  • 02.10.2018 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Zukunft der Hebammenausbildung

    Bielefeld (ots) - In Deutschland werden wieder mehr Kinder geboren. Rosige Zukunftsaussichten für Hebammen? Die Mindener Fachschule ist allerdings nicht in Sektlaune, droht eine Ausbildungsreform doch geeignete Kandidatinnen zu verschrecken. Es ist leider wieder eine EU-Richtlinie, die die Politik dazu zwingt, ein bewährtes System zu überarbeiten. Der Zeitdruck für ...

  • 01.10.2018 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: zum ersten Wolfsgebiet in NRW

    Bielefeld (ots) - Beim Thema Wolf gerät das Gebot der Sachlichkeit häufig in Vergessenheit. Berichte über vermeintliche Angriffe auf Menschen haben sich im Nachhinein als falsch erwiesen. Es ist viel wahrscheinlicher von einem Hund als von einem Wolf gebissen zu werden. Richtig ist: Der Wolf wird sich weiter ausbreiten. Deswegen müssen wir uns fragen, wie wir die Bestände regulieren können. Dabei wird die Zahl der ...

  • 28.09.2018 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Anliegerbeiträgen

    Bielefeld (ots) - Abgaben zahlt niemand gerne, zumal es im Fall der Straßenbaubeiträge gerne mal um fünfstellige Summen geht, die Grundstückseigentümer in Existenznot bringen können. Hinzu kommt, dass die Beitragssätze in den Kommunen stark variieren, das Landesgesetz lässt den Städten und Gemeinden großen Gestaltungsspielraum. Von daher ist eine ...

  • 27.09.2018 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Fußball-EM 2024

    Bielefeld (ots) - Noch sind die Erinnerungen an die Fußball-WM in diesem Sommer so anhaltend gruselig, dass jede Qualifikation, die Deutschland vorläufig nicht spielen muss, für Erleichterung sorgt. Und soviel lässt sich sagen: Bei der Europameisterschaft 2024 wird eine DFB-Auswahl dabei sein. Das ist der Vorzug der Gastgeberrolle, auch wenn das im Reglement ...

  • 27.09.2018 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Dualen System

    Bielefeld (ots) - Das neue Verpackungsgesetz, das ab 2019 höhere Recyclingquoten vorschreibt, wirbelt die Branche durcheinander. Erst steigt Lidl-Eigner Schwarz mit einer eigenen Recycling-Firma in den Markt ein und schnappt sich die Nummer 5 der Entsorger, Tönsmeier. Viel gravierender ist der Plan des größten Müllentsorgers Remondis, sich mit dem Dualen System ...

  • 26.09.2018 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: zur Antwort auf Trumps UN-Rede

    Bielefeld (ots) - Gut so. Es hat lange gedauert, bis die Europäische Union einen Weg gefunden hat, das Iran-Abkommen wieder mit Leben zu füllen. Dabei mangelte es nicht an Ideen. Es fehlte angesichts des polternden US-Präsidenten nur der Mut. Das gefundene Modell eines EU-Finanzinstituts, das die legitimen Exporte europäischer Unternehmen absichert, nimmt die Banken aus dem Visier. Das sollte zumindest für die ...

  • 25.09.2018 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Missbrauchsstudie

    Bielefeld (ots) - Eine der bedrückendsten Aussagen des Leiters der Missbrauchsstudie umfasst nur vier Worte: »Das Risiko besteht fort.« Allein für diese Erkenntnis hat sich der Aufwand gelohnt. Wenn die katholische Kirche zum Wandel bereit ist, lässt sich für die heutigen Schutzbefohlenen vielleicht noch Schlimmes verhindern. Dazu gehören aber all die quälenden ...