Storys aus Bielefeld

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  • 22.09.2017 – 20:30

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Bundestagswahl

    Bielefeld (ots) - Wählen Sie doch, was Sie wollen!« Mit dieser Provokation ließ einst ein heute noch erfolgreicher Politiker aufhorchen. Eine wichtige Botschaft - verpackt in gespielter Gleichgültigkeit: Lange nicht erschien ein Slogan so passend wie zu diesem Wochenende, wie zur Bundestagswahl 2017. Deutschland steht vor einer Zäsur, aber ist sich das Land ...

  • 22.09.2017 – 20:30

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu den Brexit-Verhandlungen

    Bielefeld (ots) - Hinter der britischen Verzögerungstaktik beim Brexit-Poker steckt von Anfang an Methode. Im Moment hat das Spiel auf Zeit einen simplen Grund: Niemand weiß, wie lange sich Theresa May als Premierministerin im Amt halten kann. Seit der Wahl im Juni wird die Regierungschefin regelmäßig von ihren Gegnern bei den Konservativen angezählt - und beim ...

  • 22.09.2017 – 20:30

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Verkehrsstrafrecht

    Bielefeld (ots) - Illegale Autorennen sind zulässig - aber nur vor dem Fernseher mit dem Gamepad in der Hand. Im echten Straßenverkehr sind sie kriminell und unverantwortlich. Deshalb ist das vom Bundestag verabschiedete und vom Bundesrat genehmigte Gesetz, das Haft für Raser und Veranstalter von illegalen Autorennen vorsieht, uneingeschränkt zu begrüßen. Eine ...

  • 21.09.2017 – 21:05

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Bundestagswahl

    Bielefeld (ots) - Seit Wochen heißt es, der Wahlkampf sei langweilig (was ziemlicher Quatsch ist) und das Rennen um die Kanzlerschaft entschieden. Demnach, so geht die Rede weiter, steuert Angela Merkel in ihre vierte Amtszeit - mag sich Martin Schulz von der SPD auch abstrampeln, so viel er will. Der Haken bloß: Ob's so kommt, kann keiner vor Sonntagabend ...

  • 21.09.2017 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Trump und Iran

    Bielefeld (ots) - Pacta sunt servanda. Verträge sind einzuhalten. Dieser im römischen Kaiserreich formulierte Rechtsgrundsatz wird immer wieder gebrochen, zuletzt etwa bei der Krim-Besetzung. Auch der von Donald Trump beabsichtigte Ausstieg aus dem Atomabkommen mit dem Iran ist ein Rechtsbruch. Denn Teheran hat nach Aussage der Kontrolleure alle Vertragsbedingungen ...

  • 17.09.2017 – 20:30

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur CSU

    Bielefeld (ots) - Am Anfang des Scheinfriedens steht ein Deal. CSU-Chef Horst Seehofer beziffert die von ihm geforderte Obergrenze beim Zuzug von Flüchtlingen nicht weiter - und darf dafür Bayerns Innenminister Joachim Herrmann in gleicher Funktion ins neue Bundeskabinett nach Berlin entsenden. Dort soll Herrmann Thomas de Maizière (CDU) ablösen und dafür sorgen, ...

  • 15.09.2017 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: zur FDP

    Bielefeld (ots) - Man sollte der Demokratie in Deutschland wünschen, dass die FDP als drittstärkste Kraft in den Bundestag zurückkehrt. Denn dann wäre eines gewiss: Weder Alexander Gauland noch Alice Weidel hätten den Status des Oppositionsführers oder der Oppositionsführerin. Die Vorstellung, dass die AfD das Recht hätte, im Parlament als erste Partei auf eine Rede der Bundeskanzlerin zu antworten, ist einigermaßen verstörend. Das Szenario geht so: Würde die FDP ...

  • 15.09.2017 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: zu Sicherheits-Apps

    Bielefeld (ots) - Niemand möchte in Deutschland gern überwacht werden, aber obwohl die Begleit-App »WayGuard« den Aufenthaltsort eines Menschen verrät, ist sie keine Bedrohung der individuellen Freiheit. Im Gegenteil erleichtert sie es Menschen mit mulmigem Gefühl, Hilfe zu holen und Kontakt zu Freunden zu halten. Obwohl ein Versicherungskonzern dadurch Telefonnummern und E-Mail-Adressen bekommt, sollte man nicht ...

  • 14.09.2017 – 21:30

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Scheidungsrecht im Islam

    Bielefeld (ots) - Geht es rein nach Scharia-Recht, das allerdings auch in Ländern mit muslimischer Bevölkerung oft nicht zu 100 Prozent angewendet wird, muss der Mann seiner Frau nur drei Mal »Talaq« sagen, schon ist die Ehe geschieden. Finanzielle Verpflichtungen ergeben sich nur insofern, als er das sogenannte Brautgeld (Mahr bzw. Mehir oder Mohar) zurückzahlen ...