Storys aus Bielefeld

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  • 05.07.2017 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: zu Volvos Entscheidung

    Bielefeld (ots) - Autokäufer sind bestechlich. Die einen lassen sich von einem schicken Design oder einer exquisiten Innenausstattung betören. Andere werden durch möglichst hohe Rabatte geködert. Die vernünftigsten vergleichen die Leistungsdaten und setzen sie ins Verhältnis zu ihren Ansprüchen. Die Zeiten aber, da der Motor röhren musste, damit sich der Mann hinter dem Steuer wohlfühlte, gehören der ...

  • 05.07.2017 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: zu Radweltmeister Sagan

    Bielefeld (ots) - Während die Tour wieder durch Frankreich rollte, kam die Diskussion über den Ausschluss des Weltmeisters erst richtig in Fahrt. War es zu hart, Peter Sagan nach dessen Ellbogencheck nach Hause zu schicken? Urplötzlich hielten auch die Fahrer wieder zusammen, und selbst diejenigen, die den Slowaken tags zuvor noch verteufelt hatten, schwenkten um. Dass die Rennjury gestern trotzdem weiter auf die harte ...

  • 05.07.2017 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: zur Studie über Erbschaften

    Bielefeld (ots) - Die Reichen vererben noch viel mehr Vermögen als bislang gedacht: Dieses Ergebnis der von der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung in Auftrag gegebenen Studie befeuert den Wahlkampf. Da möchte man doch wirklich fragen: Ist das noch gerecht? Doch langsam. Was sagt die Studie denn nun wirklich aus? Erstens: Große Vermögen werden im Laufe der Zeit oft noch größer, weil sie durch Verzinsung und ...

  • 04.07.2017 – 21:30

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: zu Peter Tauber

    Bielefeld (ots) - Normalerweise ist Peter Tauber als CDU-Generalsekretär nicht mehr zu halten. Angela Merkel müsste ihn entlassen oder ihm den Rücktritt nahelegen. Und zwar so schnell wie möglich - wenn in elf Wochen nicht gewählt würde. »Wenn Sie etwas Ordentliches gelernt haben, dann brauchen Sie keine drei Minijobs.« Wer in dieser Funktion unmittelbar nach der Präsentation des Wahlprogramms seiner Partei so eine Aussage macht, ist für den Job ungeeignet. Solch ...

  • 04.07.2017 – 21:30

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: zu Rettungsgassen

    Bielefeld (ots) - Erst wollten die Bundesländer bei den Strafen für Rettungsgassenblockierer strenger sein als der Bundesverkehrsminister, nun will Alexander Dobrindt (CSU) die Länder überbieten. Mindestens 200 Euro und zwei Punkte in Flensburg - das hört sich schon wirkungsvoll an, das muss man ihm lassen. Man kann das als Aktionismus nach dem Busunglück auf der A9 abtun, doch es rückt das Thema in Autofahrers Bewusstsein. So weit zum Politischen. Psychologisch haben ...