Storys aus Halle

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  • 13.09.2017 – 18:53

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zur IAA

    Halle (ots) - Die deutschen Autobauer haben noch nicht verstanden, was die Stunde geschlagen hat. Sie geraten in Rückstand. Und dabei geht es nicht nur um den E-Antrieb. Hinzu kommen das autonome Fahren und neue Pkw-Nutzungsformen. Das alles schießt zu einem neuen Supersystem zusammen. Wir wissen nicht, wie diese Zukunft konkret aussehen wird. Aber klar ist, dass mit neuen Technologien die Autobranche der Computer- und Internetbranche sehr ähnlich wird und ganz andere ...

  • 13.09.2017 – 18:51

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zur EU

    Halle (ots) - Juncker und seine Kommission schalten sich mit Wucht in die Debatte über die Zukunft der Union ein. Sie wollen, dass diese Pläne nicht allein in Berlin und Paris entstehen. So gesehen hat Juncker der Gemeinschaft einen großen Dienst erwiesen. Die Umstände sind günstig für eine Stärkung der Eurozone und der Union insgesamt. Gleich nach dem Urnengang in Deutschland muss der EU-weite Prozess starten, es gibt ein Zeitfenster bis zur Europawahl im Frühjahr ...

  • 12.09.2017 – 19:09

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zu weltweiter Atomenergie

    Halle (ots) - Deutschland schaltet seine verbliebenen Atomkraftwerke bis Ende 2022 ab. Wir werden schon bald erleben, dass auch im benachbarten Frankreich - der zweitgrößten Nuklearstrom-Nation der Welt - ein Meiler nach dem anderen vom Netz gehen wird. Und zwar deshalb, weil sich der Betreiber die Anlagen schlicht nicht mehr leisten kann. Es geht um den Abschied von einer Lebenslüge, der viele Nationen seit der Mitte ...

  • 12.09.2017 – 19:07

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Nordkorea

    Halle (ots) - Die Staatengemeinschaft hat auf die brandgefährlichen Provokationen Nordkoreas reagiert. Es blieb ihr auch nichts anderes übrig, denn ein Stillhalten der Vereinten Nationen hätte Kim Jong Un nur dazu verleitet, sein Atomprogramm noch schneller voranzutreiben. Gleichzeitig wurde verhindert, dass die nordkoreanische Bevölkerung über alle Maßen dafür bestraft wird, dass sie einem Diktator ausgeliefert ...

  • 12.09.2017 – 19:05

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zu NSU

    Halle (ots) - Eine ganze Kette von Indizien legt nahe, dass Zschäpe von den Taten des NSU nicht nur wusste, sondern sie logistisch unterstützte. Die 42-Jährige war es, die schon in den 90er Jahren als glühende Rechtsextremistin auffiel. Sie war es, die nach dem Tod von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos für die Verbreitung der Bekennervideos sorgte. Zschäpe Verhalten vor Gericht hat überdies erneut gezeigt, was ihr Gutachter attestieren: ein dominantes Wesen zu haben, das ...

  • 11.09.2017 – 18:53

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zu digitaler Wirtschaft und Steuerrecht

    Halle (ots) - Dass sich die ersten Finanzminister der Union nun zu einer Reform durchringen, die in ihren Grundzügen überfällig ist, macht Sinn. Ein solcher Beitrag gegen Steuerdumping steht aus - übrigens nicht nur für Europa, sondern auch weltweit. Doch das Vorhaben ist mit Fallstricken gespickt. Wie soll beispielsweise der Umsatz, den Facebook mit den Daten ...

  • 11.09.2017 – 18:50

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zu "Irma" und Klima

    Halle (ots) - Wann, wenn nicht jetzt, wäre denn die Zeit gekommen, über die Verantwortung des Menschen für die Erwärmung der Ozeane zu sprechen? Für Wissenschaftler, denen der Blick nicht verstellt ist, gibt es längst eine ursächliche Verbindung zwischen wärmeren Meereswasser und der zerstörerischen Kraft von Hurrikans. Mag sein, dass es noch keine ausreichenden statistischen Belege gibt. Aber es gibt genügend ...

  • 07.09.2017 – 18:39

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Geldpolitik der EZB

    Halle (ots) - Je länger die Renditen auf diesen Tiefständen verharren, umso mehr drohen Blasen an den Aktienbörsen oder bei den Immobilien. Noch ist die Euro-Zone nicht so weit, dass diese Bedenken den Ausschlag geben könnten. Die Geldpolitik folgt der Wirtschaft. Und die ist in der Währungsunion nach wie vor weit davon entfernt, normal zu sein. Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Hartmut Augustin Telefon: 0345 565 ...

  • 07.09.2017 – 18:38

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Bundestagswahl und die AfD

    Halle (ots) - Noch scheint keineswegs ausgemacht, wer von den vier bundesweit antretenden kleinen Parteien am Ende die Nase vorn hat. Sollte es die AfD sein, wäre das für die Konkurrenz zwar peinlich, machtpolitisch aber irrelevant. Denn bis auf weiteres hält der Bann der Koalitionsunfähigkeit gegen sie. Nicht den besten Einfluss auf das politische Klima im Lande, keineswegs bloß in der Flüchtlings- und ...

  • 06.09.2017 – 18:38

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zum EuGH-Urteil

    Halle (ots) - Der Spruch der Richter zu begrüßen: Er festigt das Mehrheitsprinzip in der EU. Das Urteil erinnert die Kläger und ihre Helfer zudem daran, dass sie nicht nur Solidarität einfordern können, sondern auch selbst solidarisch sein müssen. Im Grunde ist der Rechtsstreit nur eine Facette eines größeren Konfliktes. Es geht um die Frage, was europäisches Recht und europäische Werte eigentlich noch wert ...

  • 06.09.2017 – 18:36

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zum Ausbau der A 143

    Halle (ots) - Ob die A 143 als Westumfahrung von Halle ab 2019 vollendet wird, steht noch immer in den Sternen. Mit Autobahnplanungen hat sich Sachsen-Anhalt schon mehrfach bis auf die Knochen blamiert. Entscheidend ist, ob dieses Mal wirklich alle Umweltbelange beachtet werden. Den 2005 verhängten Baustopp gibt es ja nicht, weil verbohrte Umweltschützer heimlich Magerrasen angepflanzt und Fledermäuse angesiedelt ...

  • 06.09.2017 – 18:34

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zum Stand der Deutschen Einheit

    Halle (ots) - Die Einheit bleibt eine unvollendete. Zwar gibt es positive Veränderungen innerhalb des Ostens. Die ökonomischen Kerndaten haben sich allerdings seit über zehn Jahren nicht wesentlich verbessert. Die Ursache ist ein Mangel an großen Unternehmen. Die einzige Hoffnung besteht darin, dass ostdeutsche Unternehmen zu Großunternehmen anwachsen. Eine solche Entwicklung ist nicht ausgeschlossen, derzeit ...

  • 06.09.2017 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Politik Sachsen-Anhalts Städte spitze bei Schuldenabbau

    Halle (ots) - Städte, Gemeinden und Landkreise in Sachsen-Anhalt zahlen erfolgreich alte Schulden ab. Ende des Jahres standen sie pro Einwohner mit 1.400 Euro in der Kreide, 261 Euro weniger als 2010. Der Rückgang war der stärkste unter allen Flächenländern. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Landesfinanzminister ...

  • 05.09.2017 – 19:23

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Politik Haseloff warnt Dessau-Roßlau vor Trennung

    Halle (ots) - In der Debatte über den Stadtnamen Dessau-Roßlaus hat Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) vor einer Spaltung der Stadt gewarnt. Er wirft den Initiatoren einer Umbenennung Vertragsbruch und fehlende Verlässlichkeit vor. "Für mich ist das eine reine Bindestrichdebatte", sagte er der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung ...

  • 05.09.2017 – 18:47

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Ukraine

    Halle (ots) - Es scheint, als wolle Russland mit diesen Einschränkungen die Option "Friedenstruppe" von Anfang an so wirkungslos wie möglich machen. Seine Bedingungen sind voller Widersprüche, die allerdings die russische Position kaum stärken: Wenn etwa die Blauhelme wirklich den Schutz der OSZE-Beobachter übernehmen sollen, dann müssen sie auch Zugang zu den Separatistengebieten bekommen. Putin hat die Tür einen Spalt geöffnet, er hat neuen Verhandlungsspielraum ...

  • 05.09.2017 – 18:46

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Milch und Butter

    Halle (ots) - Die Frage ist, ob reine Marktwirtschaft auch für die Milchwirtschaft wünschenswert ist. Der Ausleseprozess erfolgt nach dem Prinzip: wachsen oder weichen. Einige Familienbetriebe beuten sich auch selbst aus. Das Tierwohl bleibt dabei häufig auf der Strecke - die Kuh verkommt zum Melkautomaten. Hohe Tierwohlstandards sind mit Weltmarktpreisen für Milch kaum vereinbar. Der Bauernverband tut noch so, als ...