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  • 01.10.2006 – 09:05

    Jahreszeiten Verlag, FÜR SIE

    Meryl Streep leidet unter Selbsthass und Zweifeln

    Hamburg (ots) - Für Oscar-Gewinnerin Meryl Streep ist die Schauspielerei eine Qual: "Immer wenn ich spiele, habe ich Phasen von riesigem Selbsthass und großem Zweifel. Am liebsten würde ich dann alles abblasen", gesteht die 57-Jährige im Interview mit der Frauenzeitschrift FÜR SIE, die am 4. Oktober erscheint. "Und jedes Mal erinnert mich mein Mann daran, dass diese Gefühle zu dem Prozess der Arbeit ...

  • 20.09.2006 – 14:00

    DIE ZEIT

    Miroslav Klose: "Ich bete oft vor Spielen"

    Hamburg (ots) - Der WM-Torschützenkönig und Stürmer des SV Werder Bremen, Miroslav Klose, 28, spricht in der ZEIT von seinem Glauben. "Ich bin ja ein sehr gläubiger Mensch. Ich bete regelmäßig, oft vor Spielen ... Ich habe leider nicht mehr die Zeit, wie früher regelmäßig in die Kirche zu gehen. Ich bin jeden Sonntag zum Gottesdienst gegangen, bis ich Profi wurde in Kaiserslautern. Da war sonntags in der Früh ...

  • 18.09.2006 – 09:40

    Brigitte Woman

    Bestseller-Autor Frank Schätzing wäre gern Popstar geworden

    Hamburg (ots) - Bestseller-Autor Frank Schätzing ("Der Schwarm") wollte eigentlich am liebsten Popstar werden. "Das war mein allergrößter Wunsch. Ich habe immer Musik gemacht und selbst komponiert", sagt der Autor in einem Interview in der neuen Ausgabe von BRIGITTE WOMAN (ab 20.09.06 im Handel). Zwar habe er für's Schreiben eine große Leidenschaft, aber im Gegensatz zu anderen Autoren als Kind nie davon ...

  • 07.09.2006 – 08:00

    DIE ZEIT

    Marianne Rosenberg ging mit hohen Absätzen zu Hausbesetzer-Demos

    Hamburg (ots) - Die Sängerin Marianne Rosenberg hat sich als Kind in Deutschland fremd gefühlt, weil viele Verwandte ihrer Sinti-Familie in Auschwitz ermordet worden waren. "Ich blieb immer fremd", sagt die Berlinerin der ZEIT. "Als Kind will man nicht anders sein als die anderen ... Aber als Kind mit unserer Familiengeschichte, da denkt man darüber nach: Kommen die wieder und holen uns ab wie meinen Vater damals?" ...

  • 07.09.2006 – 08:00

    DIE ZEIT

    Barenboim: Israel hat viele langfristige strategische Fehler gemacht

    Hamburg (ots) - Der Dirigent Daniel Barenboim übt scharfe Kritik an der Politik der israelischen Regierung. In einem Gespräch mit der ZEIT sagt Barenboim, der selbst israelischer Staatsbürger ist, er sehe "weder die strategische noch die moralische Begründung" für den zurückliegenden Libanon-Krieg. Israel habe in der Vergangenheit "viele langfristige ...

  • 04.09.2006 – 09:20

    Jahreszeiten Verlag, FÜR SIE

    Daniel Brühl: "Ich kenne viele Frauen, die sehr gut Auto fahren - vor allem besser als ich."

    Hamburg (ots) - Als Schauspieler Daniel Brühl (28; "Good Bye, Lenin!", "Das Weiße Rauschen") vor etwa zehn Jahren das erste Mal am Steuer saß, war das für ihn nur ein sehr kurzes Fahrerlebnis im Auto seines Freundes: "Bevor ich überhaupt einen Führerschein hatte, habe ich das zu Schrott gefahren", verrät er in einem Interview mit der Frauenzeitschrift ...

  • 03.09.2006 – 09:00

    Jahreszeiten Verlag, FÜR SIE

    Ben Whishaw liebt den Geruch des Herbstes

    Hamburg (ots) - Der englische Schauspieler Ben Whishaw (25; spielt die Hauptrolle in "Das Parfum") freut sich auf den Herbst. Wegen des Duftes. "Dieses Gemisch aus modrigem Holz und abgestorbenen Blättern ist mein absoluter Lieblingsgeruch", sagt er in einem Interview mit der Frauenzeitschrift FÜR SIE, die am 5. September 2006 erscheint. Klingt ein wenig verschroben, hat aber einen ganz plausiblen Grund: "Das ...

  • 30.08.2006 – 11:00

    Bauer Media Group, Neue Post

    Johannes Heesters exklusiv in Neue Post: "Mein sehnlichster Wunsch bleibt unerfüllt"

    Hamburg (ots) - Hamburg - In einem Gespräch mit der Zeitschrift Neue Post hat der Künstler Johannes Heesters (102) sich enttäuscht über seine holländischen Landsleute geäußert. "Ich möchte, dass mein Heimatland Holland endlich mit mir Frieden schließt. Dass die bösen Vorwürfe, die man mir dort macht, endlich enden mögen. Aber ich fürchte, dass ...

  • 09.08.2006 – 12:44

    DIE ZEIT

    "Mackie Messer" Campino: "Ich steh zusammen mit Herrn Brandauer in der Schusslinie"

    Hamburg (ots) - Campino, Sänger der Punkband Die Toten Hosen, macht sich in einem Interview mit der ZEIT vor der Premiere seiner ersten Theaterarbeit, der von Klaus Maria Brandauer inszenierten Dreigroschenoper in Berlin keine Illusionen über öffentliche Reaktionen auf das Stück. "Ich steh zusammen mit Herrn Brandauer in der Schusslinie. Wenn's gut ...

  • 09.08.2006 – 12:41

    DIE ZEIT

    Laurie Anderson träumt von "kopflosen Eichhörnchen, die singen"

    Hamburg (ots) - Die New Yorker Musikerin Laurie Anderson ("Oh Superman") spricht in der ZEIT über ihre verstörenden Träume. Auf einer Tournee im vorigen Jahr habe sie in Hotelzimmern schlecht geschlafen und "aus Notwehr" begonnen, ihre Träume zu zeichnen. "Indem ich sie zeichnete, konnte ich die Bilder von mir wegschieben. In der Zeichnung waren sie sicher ...

  • 09.08.2006 – 12:40

    DIE ZEIT

    Chilenische Präsidentin Michelle Bachelet: "Ich war in der DDR glücklich"

    Hamburg (ots) - Die chilenische Präsidentin Michelle Bachelet hat nur beste Erinnerungen an die DDR. "Ob es den Lesern gefällt oder nicht, die Zeit, die ich in Potsdam und Leipzig verbracht habe, war für mich eine sehr glückliche Zeit", sagt sie der ZEIT. Bachelet flüchtete 1975 vor der Diktatur des Generals Augusto Pinochet aus ihrem Heimatland in die ...

  • 09.08.2006 – 12:35

    DIE ZEIT

    Global Fund-Direktor Feachem: Kein Zusammenhang zwischen Aids-Millionen und Korruption

    Hamburg (ots) - Der scheidende Direktor des Global Fund, Richard Feachem, zieht vor der Welt-Aids-Konferenz in Toronto in einem Interview mit der ZEIT ein Resümee seiner Arbeit: Das Aids-Engagement von privaten Organisationen funktioniere in Afrika besser als das von Regierungen; auch sehr arme Länder seien in der Lage, große Geldmengen sinnvoll im Kampf ...

  • 09.08.2006 – 12:31

    DIE ZEIT

    Röttgen nennt CDU-Richtungsstreit "riskant, aber alternativlos"

    Hamburg (ots) - Der CDU-Fraktionsgeschäftsführer im Bundestag, Norbert Röttgen, hat die aktuelle Richtungsdiskussion seiner Partei als "politisch riskant, aber alternativlos" bezeichnet. "Sonst werden wir am Ende auch als Partei nicht erfolgreich sein können", sagt Röttgen in der ZEIT. Die laufende Debatte ist nach seiner Ansicht "ein Zeichen dafür, dass wir alle miteinander, nicht nur die Parteien, ...