Storys zum Thema Menschenrechte
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Für die Menschenrechte: Europäischer Kurswechsel jetzt
Berlin (ots) - Hunderttausende Menschen sind in den vergangenen Wochen vor Bomben und Krieg in der Provinz Idlib im Norden Syriens geflohen. Sie suchen Schutz. Doch Bundesregierung und Europäische Union bleiben bei ihrem Abschottungskurs und machen die Flüchtlinge zum Spielball politischer Interessen. Währenddessen spitzt sich die humanitäre Lage für die Menschen auf der Flucht täglich zu, in Syrien, der Türkei und ...
mehrPlan International Deutschland e.V.
Abschottungspolitik zulasten der Menschenrechte / Statement der Kinderrechtsorganisation Plan International zur Situation Geflüchteter an der türkisch-griechischen Grenze
Hamburg (ots) - Die Innenminister der Europäischen Union beraten heute über die dramatische Lage von Migrantinnen und Migranten entlang der griechisch-türkischen Grenze. Seitdem die Türkei am Wochenende die Grenzen für offen erklärte, versuchen Tausende nach Europa zu gelangen. Polizei und Militär auf ...
mehrRechtsextreme von Lesbos bis Hanau: "EU-Regierungen haben nichts gelernt"
Frankfurt/Main (ots) - Die Frankfurter Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international kritisiert die Entscheidung der EU-Kommission, den griechischen Grenzschutz mit 700 Millionen Euro zu unterstützen, während auf Lesbos Rechtsextreme NGOs, Journalisten und Flüchtlinge angreifen. "Die griechischen Grenzschützer setzen Tränengas und Schusswaffen gegen ...
mehrLage der Zivilgesellschaft verschlechtert sich weiter - Frauen besonders betroffen / Brot für die Welt und CIVICUS veröffentlichen den dritten "Atlas der Zivilgesellschaft"
Berlin (ots) - Weltweit leben nur noch 260 Millionen Menschen in uneingeschränkter zivilgesellschaftlicher Freiheit. Das entspricht drei Prozent der Weltbevölkerung - und damit einem Prozent weniger als im Jahr zuvor. Zu diesem Ergebnis kommt der heute von Brot für die Welt und dem Netzwerk CIVICUS ...
mehrFlüchtlingsnot in Griechenland: Hilfswerke schlagen Alarm
Osnabrück (ots) - Flüchtlingsnot in Griechenland: Hilfswerke schlagen Alarm terre des hommes fordert Aufnahme von 5000 besonders Schutzbedürftigen - Auch "Ärzte ohne Grenzen" mahnen: Deutschland darf nicht nur zusehen Osnabrück. Angesichts der wachsenden Flüchtlingsnot auf den ostägäischen Inseln und an der griechisch-türkischen Landgrenze fordert das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes (tdh) die ...
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Deutsches Institut für Menschenrechte
Aktuelles Factsheet - Das Vorgehen Griechenlands und der EU an der türkisch-griechischen Grenze
Berlin (ots) - Das Deutsches Institut für Menschenrechte hat das aktuelle Factsheet "Das Vorgehen Griechenlands und der EU an der türkisch-griechischen Grenze - eine menschen- und flüchtlingsrechtliche Bewertung der aktuellen Situation" veröffentlicht. Das Factsheet zum Download: http://ots.de/x1ILqo Pressekontakt: Bettina Hildebrand, Pressesprecherin Telefon: 030 ...
mehrAktuelle Flüchtlingssituation: Der Schutz der Kinder muss Priorität haben! | UNICEF
mehrRiexinger: EU muss Flüchtlingen an griechischer Grenze Asylverfahren ermöglichen
Düsseldorf (ots) - Linksparteichef Bernd Riexinger fordert für die Flüchtlinge an der europäischen Außengrenze Asylverfahren in der EU und kritisiert das Flüchtlings-Abkommen mit der Türkei unter Präsident Recep Tayyip Erdogan als falsch. "Die EU muss jetzt das tun, was sie schon seit vier Jahren hätte tun sollen, statt Erdogan dafür zu bezahlen, Geflüchtete ...
mehrFast 1 Million Menschen in der Idlib-Region auf der Flucht / Mehr als 90 Prozent der Syrien-Hilfe fehlen
Bonn (ots) - Im Nordwesten Syriens verschärfen die anhaltenden Kämpfe und der Winter die Lage der Menschen vor Ort, warnt die UNO-Flüchtlingshilfe, nationaler Partner des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR). Fast eine Million Menschen sind in der Region Idlib auf der Flucht, doch Hilfskräfte haben nicht immer ...
mehrParitätischer Wohlfahrtsverband
Griechenland: Paritätischer kritisiert europäische Asylpolitik scharf
Berlin (ots) - Als "schamlos" kritisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband den aktuellen Kurs der Europäischen Union in der Flüchtlingspolitik und warnt vor einer weiteren Eskalation der humanitären Lage an den europäischen Außengrenzen. Der Verband fordert die deutsche Bundesregierung auf, sich für eine sofortige Aufnahme der Flüchtlinge vor Griechenlands ...
mehrNRW-Flüchtlingsrat kritisiert Zustände an EU-Außengrenze
Bielefeld (ots) - "Schande für Europa" Bielefeld. Der NRW-Flüchtlingsrat hat die Zustände an der EU-Außengrenze vor Griechenland scharf kritisiert. "Was sich in der Region abspielt, ist eine Schande für Europa", sagte die Geschäftsführerin des Flüchtlingsrates, Birgit Naujoks, der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen (Dienstagausgabe). "Wir erleben in diesen Tagen eine menschenunwürdige Zuspitzung der ...
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Kommunen rufen EU zu sofortiger Reaktivierung von Flüchtlingsabkommen mit Türkei auf
Osnabrück (ots) - Kommunen rufen EU zu sofortiger Reaktivierung von Flüchtlingsabkommen mit Türkei auf Deutscher Städte- und Gemeindebund forderte mehr Geld für Ankara - Landsberg: Kommunen wären durch Situation wie 2015 überfordert Osnabrück. Deutschlands Kommunen haben eindringlich vor einer Rückkehr der ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Kasachstan:Tod eines Regierungskritikers im Polizeigewahrsam muss aufgeklärt werden
Massiver Druck auf Zivilgesellschaft Keine Mitgliedschaft im UN-Menschenrechtsrat ohne Menschenrechte Nach dem Tod eines Regierungskritikers im Polizeigewahrsam in Kasachstan hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine unabhängige Untersuchung des mysteriösen Todesfalles gefordert. Drei Tage nach dem ...
mehrMenschenrechtsorganisation: Europa muss Flüchtlinge aus Idlib aufnehmen
Frankfurt/Main (ots) - Die Frankfurter Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international fordert angesichts der humanitären Katastrophe in Idlib die Europäische Union zu einem sofortigen Kurswechsel auf. Die Parteinahme für die Menschenrechte der Zivilbevölkerung sei der einzige politische Weg, der noch offen stehe. Das schließe ein Aufnahmeprogramm für ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Türkei schürt Flüchtlingstragödie
Kein NATO-Beistand für Brandstifter Erdogan Menschenrechtsorganisation wirft Türkei Zynismus vor Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Türkei eine zynische Instrumentalisierung der Flüchtlingstragödie in Syrien vorgeworfen, um eigene geostrategische Interessen durchzusetzen. Nachdrücklich warnte die Menschenrechtsorganisation vor einem NATO-Beistand für die Türkei, die selbst in Kriegsverbrechen ...
mehrChristliche Initiative Romero e.V. (CIR)
Aurubis: Mängel bei Einhaltung von Menschenrechten und Umweltstandards in der Lieferkette
Köln/Münster (ots) - Christliche Initiative Romero und Dachverband verlangen mehr Transparenz von Europas größtem Kupferproduzenten Die Aurubis AG unternimmt keine ausreichenden Anstrengungen zur Einhaltung von Menschenrechten und Umweltstandards in der Lieferkette. Der Konzern wird den Anforderungen an menschenrechtliche Sorgfaltspflichten, welche die ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Türkische Besatzung Nordsyriens Mehrere Orte von Wasserversorgung abgeschnitten
Türkei kappt Wasserversorgung für Orte in Nordsyrien: - Türkische Soldaten und islamistische Milizen in Aufbereitungsanlage eingedrungen - Hundertausende in der Region Ras Al Ain ohne sauberes Trinkwasser - "Der Türkei ist jedes Mittel recht, um ihre Macht in Nordsyrien zu festigen" Die türkische Besatzungsmacht in Nord-Syrien hat die Wasserversorgung der Stadt ...
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Wichtiger Etappensieg für Brasiliens Indigene: Abgeordnetenkammer gegen Bolsonaros Gesetz 191
Wichtiger Etappensieg für Brasiliens Indigene: - Bolsonaros Gesetz 191 kommt nicht in Abgeordnetenkammer voran - Es sollte Bergbau, Wasserkraft, industrielle Landwirtschaft sowie Exploration von Öl- und Erdgasvorkommen in indigenen Schutzgebieten legalisieren - Indigene Organisationen hatten das Vorhaben heftig ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Deportation des tschetschenischen Volkes unter Stalin (23.2.): Geschichtsklitterung raubt dem Menschen das Gedenken
Deportation des tschetschenischen Volkes unter Stalin (23.2.): - Präsident Kadyrow will das Gedenken manipulieren - Gedenktag willkürlich verschoben, Denkmal verlegt und beschädigt - Einsatz für Gerechtigkeit und Menschenrechte in Tschetschenien weiter lebensgefährlich Am 23. Februar 1944 deportierten Stalins ...
mehrDeutsches Institut für Menschenrechte
Rassistische Gewalttat in Hanau - Dem Hass entgegentreten
Berlin (ots) - Zur rassistischen Gewalttat in Hanau erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte: "Unsere Anteilnahme gilt den betroffenen Familien in Hanau, die um ihre Toten trauern. Den Verletzten wünschen wir, dass sie rasch wieder gesund werden. Die rassistischen Morde in Hanau sind auch und einmal mehr ein Anschlag auf die demokratische Gesellschaft, und damit auf uns alle! Solche ...
mehrDeutsches Institut für Menschenrechte
Kinderrechte ins Grundgesetz - mit einem starken Beteiligungsrecht
Berlin (ots) - Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat die Bundesregierung aufgefordert, die im Koalitionsvertrag verabredete Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz zügig voranzutreiben. "Wir sind davon überzeugt, dass eine Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz Kinder als Träger eigener Rechte stärkt und die Beachtung ihrer Interessen in Justiz und Verwaltung verbessert", erklärte Claudia Kittel, ...
mehrPlan International Deutschland e.V.
Premiere für Plans Erlebnisausstellung "Mission 2030" / Museum am Schölerberg zeigt Schau zu den nachhaltigen Entwicklungszielen
Hamburg / Osnabrück (ots) - Erstmals zeigt die Kinderrechtsorganisation Plan International Deutschland ihre neue Erlebnisausstellung "Mission 2030 - Globale Ziele erleben". Premierenstation für die interaktive Schau ist das Museum am Schölerberg im niedersächsischen Osnabrück. Im Rahmen von neun multimedialen ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Neue Geheimdokumente zu Verbrechen in Xinjiang: Europa muss handeln, Vatikan auf gefährlichem Weg
Neue Geheimdokumente zu Verbrechen in Xinjiang: - Europäische Politik muss handeln, anstatt nur zu kritisieren - GfbV fordert Reisesanktionen für Verantwortliche - Westliche Unternehmen müssen ihre Aktivitäten prüfen - Annäherungskurs des Vatikan ist riskant Nach dem Bekanntwerden neuer Geheimdokumente zur systematischen Verfolgung muslimischer Nationalitäten ...
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Bürgerkrieg in Kamerun eskaliert: Menschenrechtsorganisation fordert besseren Schutz der Zivilbevölkerung
Bürgerkrieg in Kamerun eskaliert: - Konflikte in anglophonen Regionen flammen immer wieder auf - Erneut mindestens 35 Angehörige der Zivilbevölkerung getötet - GfbV fordert wirksamen Schutz und ernsthafte Strafverfolgung Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor einer Eskalation des Bürgerkrieges ...
mehrHumanitäre Katastrophe in Nordwestsyrien: "Lage der Menschen mit Worten kaum noch zu beschreiben"
Die humanitäre Lage in Nordwestsyrien verschlechtert sich immer weiter. Die UNO-Flüchtlingshilfe, nationaler Partner des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR), ist zutiefst besorgt über die Sicherheit und den Schutz von über ...
mehrHumanitäre Katastrophe in Nordwestsyrien: "Lage der Menschen mit Worten kaum noch zu beschreiben"
Die humanitäre Lage in Nordwestsyrien verschlechtert sich immer weiter. Die UNO-Flüchtlingshilfe, nationaler Partner des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR), ist zutiefst besorgt über die Sicherheit und den Schutz von über ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Sudan will früheren Diktator Bashir an Internationalen Strafgerichtshof überstellen
Wichtiger Meilenstein im Kampf gegen Straflosigkeit Sudans Führung steht vor Zerreißprobe Als "wichtigen Meilenstein im weltweiten Kampf gegen Straflosigkeit" hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die angekündigte Überstellung des früheren sudanesischen Diktators Omar Hassan al Bashir an den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) bezeichnet. "Der ...
mehrWarum will Terre des Femmes tausende Mädchen der Genitalverstümmelung überlassen?
mehrHumanitäre Notlage nach Massenflucht 700.000 Vertriebene nach Kämpfen in Idlib und Aleppo
Bonn (ots) - Nach den neuerlichen Kämpfen in der nordwestsyrischen Region Idlib verschärft sich nach Angaben der UNO-Flüchtlingshilfe die humanitäre Situation für die Zivilbevölkerung. Seit Anfang Dezember 2019 sind rund 700.000 Menschen innerhalb oder aus den Konfliktgebieten Idlib und Aleppo geflohen. Die Menschen benötigen dringend Unterkünfte, die ...
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