Storys zum Thema Sudan
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Ernährungskrise verschärft sich: Bündnis "Aktion Deutschland Hilft" warnt vor wachsender Not im Sudan / Konflikt löst Hungersnot und Massenvertreibung aus - Organisationen im Bündnis leisten Nothilfe
mehrIslamic Relief Deutschland e.V.
Für den Sudan gibt es sehr bald "kein Zurück mehr" / Über 25 Millionen Menschen rücken immer näher an eine Hungersnot
mehrSave the Children Deutschland e.V.
Neue Zahlen: Drei Viertel der Kinder im Sudan von Hunger betroffen
Berlin/Khartum (ots) - Die Zahl der Kinder im Sudan, die mit schwerer Nahrungsmittelknappheit konfrontiert sind, hat sich innerhalb von sechs Monaten fast verdoppelt. Inzwischen sind 16,4 Millionen Kinder im Sudan - rund drei Viertel aller Kinder im Land - von Hunger betroffen, warnt Save the Children nach der Veröffentlichung neuer Zahlen. Das sind fast doppelt so ...
mehrSOS-Kinderdörfer weltweit e.V.
Sudan: Kinder vergewaltigt und zum Kauf angeboten / SOS-Kinderdörfer: Internationale Gemeinschaft darf nicht wegschauen
mehrIslamic Relief Deutschland e.V.
Sudan: Kämpfe in Al-Faschir treiben hunderttausende Menschen in Darfur an den Rand einer Hungersnot
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Save the Children Deutschland e.V.
Save the Children warnt: "Sudan steht am Rande der weltweit größten Bildungskrise"
Berlin/Khartum (ots) - Die Zahl der Angriffe auf Schulen und Bildungseinrichtungen im Sudan hat sich laut einer neuen Analyse von Save the Children vervierfacht. Seit Beginn des Konfliktes im April 2023 mussten die meisten Schulen im Sudan schließen. Über 18 Millionen der rund 22 Millionen Kinder im Land können seit über einem Jahr nicht zur Schule gehen. "Das ...
mehraction medeor: Hilfslieferung für Sudan steht in den Startlöchern
mehrEin Jahr Gewalt im Sudan / Über 8,5 Millionen Menschen zur Flucht gezwungen
Bonn (ots) - Am 15. April 2023 brach ein bewaffneter Konflikt zwischen Regierungstruppen und paramilitärischen Kämpfern im Sudan aus, bis heute hält die Gewalt unvermindert an. Über 8,5 Million Menschen sind auf der Flucht, nach Angaben der UNO-Flüchtlingshilfe ist es derzeit die größte Vertreibungskrise Afrikas. Wenn keine politische Lösung für die Krise im ...
mehrInternationaler Frauentag, 8. März / Hilfe bei geschlechtsspezifischer Gewalt
Bonn (ots) - Derzeit sind mehr als 110 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. Über die Hälfte von ihnen sind Frauen und Mädchen, mit steigender Tendenz in den letzten Jahren. In Fluchtsituationen sind Frauen häufig ungeschützt und werden daher Opfer von körperlicher und seelischer Gewalt. Zum Internationalen Frauentag macht die UNO-Flüchtlingshilfe auf ihre ...
mehrIslamic Relief Deutschland e.V.
Hunderttausende Menschen fliehen vor schweren Kämpfen im sudanesischen Wad Madani / Die humanitäre Hilfe im Land ist bedroht und die sexuelle Gewalt gegen Frauen nimmt zu
mehrInternationaler Tag gegen Gewalt an Frauen, 25.11. / Frauen auf der Flucht brauchen Schutz
Bonn (ots) - Die Gewalterfahrung auf der Flucht hat für Frauen gravierende Folgen. Die UNO-Flüchtlingshilfe macht auf die Gewalt gegen Flüchtlingsfrauen zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen aufmerksam. "Besonders Frauen sind auf der Flucht großen Gefahren ausgesetzt. Häufig ungeschützt und aus ihrem Umfeld gerissen, werden sie Opfer von Missbrauch, von ...
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Bürgerkrieg im Sudan / Brutalität gegen Zivilbevölkerung spitzt sich zu
Bonn/Berlin (ots) - Die Welthungerhilfe fordert von der Bundesregierung und der internationalen Staatengemeinschaft mehr Anstrengungen, um eine friedliche Lösung für den seit April eskalierenden Bürgerkrieg zu finden. Gleichzeitig muss der Zugang für humanitäre Helferinnen und Helfer dauerhaft gewährleistet werden. Aufgrund der heftigen Kämpfe wird es immer ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Vier Monate Krieg im Sudan: Dringender Appell an Bundeskanzler Scholz
Vier Monate Krieg im Sudan: - Dringender Appell deutscher und sudanesischer Menschenrechtsorganisationen - Humanitäre Korridore und Sanktionen gefordert - Verhandlungen über künftige Regierung nur mit Beteiligung aller zivilen Kräfte Seit vier Monaten herrscht im Sudan wieder Krieg. Vor diesem Hintergrund kritisiert die „Bana Group for Peace and Development“, ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
RSF-Angriff auf größte Stadt in Darfur: Tausende weitere zivile Opfer zu befürchten
Angriff auf größte Stadt in Darfur: - Heftige Kämpfe im Norden und Osten von El Fasher - Berichte über hunderte Tote in El Geneina, weiter östlich - UN und NGOs warnen vor erneutem Völkermord Schwer bewaffnete Einheiten der Rapid Support Forces (RSF) kreisen seit gestern El Fasher (auch: Al Faschir) ein, die größte Stadt im sudanesischen Darfur. Heute Nacht ...
mehrHumanitäre Krise im Sudan weitet sich aus / Welthungerhilfe bereitet Versorgung von Geflüchteten vor
Bonn/Berlin (ots) - Die Welthungerhilfe stellt 300.000 Euro zusätzlich bereit, um mit neuen Nothilfemaßnahmen auf die aktuelle Krise im Sudan zu reagieren. Damit sollen Geflüchtete unterstützt werden, die vor den andauernden Kämpfen Schutz in sicheren Landesteilen gesucht haben. In Port Sudan leben rund 20.000 ...
mehrSudan: Caritas hat mit Nothilfe für Kriegsflüchtlinge im Tschad begonnen
Freiburg/N'Djamena (ots) - Caritas international stellt 50.000 Euro für Soforthilfe zur Verfügung - "Nahrungsmittel und Trinkwasser werden dringend benötigt" - Krisenerprobter Partner setzt die Hilfen im Grenzgebiet des Tschads zum Sudan um Caritas international hat mit Soforthilfen für die sudanesischen Kriegsflüchtlinge im Nachbarland Tschad begonnen. "Wir sind ...
mehrGewalt, Hunger, Angst im Sudan / Welthungerhilfe warnt vor humanitärer Tragödie im Sudan und fordert sicheren Zugang zu Menschen in Not
Bonn/Berlin (ots) - Die Welthungerhilfe blickt mit großer Sorge auf die Eskalation der Gewalt im Sudan. Im Zuge der schweren Kämpfe spitzt sich die ohnehin schon schwierige Lage der Menschen weiter zu. Seit sechs Tagen harren viele Familien in ihren Häusern aus, Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Vorräte gehen zur ...
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Islamic Relief Deutschland e.V.
Waffenstillstand im Sudan dringend erforderlich/ Die Gewalt breitet sich aus und die Lebensmittelvorräte werden knapp
Köln (ots) - Die Zivilbevölkerung trägt die Hauptlast der Kämpfe, die sich über den Sudan ausbreiten. Familien sind in ihren Häusern eingeschlossen und haben kaum noch Lebensmittel und Wasser. Mehr als hundert Zivilisten wurden inzwischen getötet und Hunderte weitere verletzt, da die schweren Kämpfe in ...
mehrBotschaft der Demokratischen Bundesrepublik Aethiopien
Ein Meilenstein des wirtschaftlichen Aufschwungs / Äthiopiens Mega-Staudamm ist bereit / Nächste Etappe: Stromerzeugung im Wasserkraftwerk
mehrKrieg in Äthiopien führt zu Flüchtlingskrise im Sudan / Welthungerhilfe stellt 250.000 Euro für die Versorgung von Flüchtlingen bereit
Bonn/Berlin (ots) - Die militärische Auseinandersetzung in der äthiopischen Provinz Tigray führt dazu, dass Tausende Familien ihre Dörfer und ihr Land verlassen müssen, um im benachbarten Sudan Schutz zu suchen. Seit mehr als zwei Wochen gibt es erbitterte Kämpfe zwischen der Zentralregierung in Addis Abeba ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Friedensabkommen für den Sudan unterzeichnet: Überlebende des Völkermordes warten auf Gerechtigkeit und Schutz
Friedensabkommen für den Sudan unterzeichnet: - GfbV fordert schnelle Umsetzung des Vertrages - Schutz und Gerechtigkeit für die Überlebenden des Völkermordes überfällig - RSF-Milizen für Verbrechen zur Rechenschaft ziehen Nach der Unterzeichnung eines Friedensabkommens für den Sudan fordert die ...
mehrVerbot von Genitalverstümmelungen im Sudan: Mogelpackung und Papiertiger?!
mehrphoenix plus: Sudan im Aufbruch - Dienstag, 28. Mai 2019, 13.45 Uhr
Bonn (ots) - Omar al-Baschir war von 1993 bis zu seiner Absetzung durch das Militär im April 2019 Staatspräsident des Sudan. Vier Monate lang hat das sudanesische Volk gegen ihn rebelliert. Wohin steuert das Land nach der Revolution? Dieser Frage ist ARD-Korrespondent Daniel Hechler nachgegangen und hat verschiedene Protagonisten befragt: Studentinnen und Menschenrechtsaktivisten, die den Protest auf den Straßen Sudans ...
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Illegale Geldgeschäfte des sudanesischen Ex-Diktators untersuchen - Opfer seiner Gewaltverbrechen entschädigen
Vorwürfe zu Bankkonten in Europa ernst nehmen Diktator bereicherte sich auf Kosten des verarmten Sudan Nach dem Fund illegaler Gelder bei Sudans ex-Präsident Omar Hassan al Bashir hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gefordert, Hinweisen nach illegalen Bankkonten des ex-Diktators in Europa ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Sudans Militärregierung ringt um Glaubwürdigkeit
Kriegsverbrecher erneut an der Macht Menschenrechtler fordern Ablösung von Milizenchef Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat dem stellvertretenden Vorsitzenden der neuen Übergangsregierung im Sudan Kriegsverbrechen vorgeworfen und seine Ablösung gefordert. "General Mohamed Hamdan, genannt Hemeti, steht für zahllose Entführungen, Folter, Vergewaltigungen und Morde an Zivilisten. Ganze Dörfer hat er als ...
mehrWestfalen-Blatt: Kommentar zur Situation im Sudan
Bielefeld (ots) - Sie haben einen Diktator gestürzt - und ein Militärregime bekommen. Die seit Dezember protestierenden Sudanesen können nicht zufrieden sein mit den Spiegelfechtereien an der Staatsspitze. Die nächsten Monate müssen erweisen, was das Versprechen wert ist. Die neuen Machthaber beteuern, sich spätestens in zwei Jahren zurückzuziehen und das Volk herrschen zu lassen. Immerhin, der Druck von der ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Sturz des sudanesischen Diktators Omar Hassan al Bashir: Ein Massenmörder tritt ab - Sudans Probleme bleiben
Der Sturz des sudanesischen Staatspräsidenten Omar Hassan al Bashir war ein "beeindruckender Sieg einer oft unterschätzten, friedlichen Protestbewegung". Die GfbV begrüßt die angekündigte Freilassung politischer Gefangener und kritisiert die Einsetzung einer Militärregierung. Der gestürzte Diktator wird vom ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Blockade sozialer Medien im Sudan: Anhaltende Proteste - Doppelmoral in Europa
Die Behörden des Sudan blockieren gezielt soziale Medien, um regierungskritische Proteste verhindern. Am Wochenende waren 28 Millionen Nutzer von Mobiltelefonen davon betroffen. Bei der Niederschlagung der seit Monaten anhaltenden Demonstrationen kamen bisher 66 Menschen ums Leben. Es kamen paramilitärische "Rapid Support Forces (RSF)" zum Einsatz, die auch am ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Ein Toter bei Demonstrationen im Sudan
Menschenrechtler verurteilen Einsatz scharfer Munition Verantwortliche für Gewalt müssen zur Rechenschaft gezogen werdent Nach dem gewaltsamen Tod eines Arztes bei einer Demonstration hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den Einsatz scharfer Munition bei der Niederschlagung von Massendemonstrationen im Sudan verurteilt. Nachdrücklich forderte die Menschenrechtsorganisation eine Bestrafung der ...
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