Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
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Massaker an Geflüchteten in Darfur
Mindestens 20 Menschen getötet Verantwortliche müssen bestraft werden Zivilbevölkerung wirksam schützen Nach einem Massaker an Geflüchteten in Darfur hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) über eine massive Zunahme von Menschenrechtsverletzungen und Gewalt in Darfur berichtet. "Wir verfolgen mit großer Sorge, dass im Juli 2020 Übergriffe auf Geflüchtete und ihre Rechtsberatungsteams in Darfur ...
mehrBürgerkrieg in Kamerun: Katholische Kirche bemüht sich um Waffenstillstand
Katholische Kirche Kameruns vermittelt im Bürgerkrieg: - GfbV begrüßt Bemühungen um Waffenstillstand - Hochrangig besetztes Treffen zwischen Regierung und Unabhängigkeitsbewegung - „Interne Konfliktvermittlung kann glaubwürdige Verhandlungen bringen“ Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) begrüßt die Bemühungen der Katholischen Kirche Kameruns, ...
mehrHagia Sophia wird wieder Moschee: Bundesregierung muss Instrumentalisierung des Islam durch Erdogan entgegentreten
Bundesregierung schweigt zur Hagia Sophia: - GfbV fordert endlich deutliche Worte von der Bundesregierung - Kaum Kritik an Massenverhaftungen, völkerrechtswidrigen Kriegen oder Provokationen gegen Europa - Erdogan zerstöre Brücken des Dialogs zwischen Christen, Muslimen und Juden Die Gesellschaft für bedrohte ...
mehrKampagne von über 180 zivilgesellschaftlichen Organisationen: End Uyghur Forced Labor - Uigurische Zwangsarbeit beenden
Eine weltweite Koalition aus über 180 zivilgesellschaftlichen Organisationen startet heute die Kampagne „End Uyghur Forced Labor“ (Uigurische Zwangsarbeit beenden). Die Organisationen rufen Bekleidungsmarken und Einzelhandelsunternehmen auf, ihre Unterstützung von Zwangsarbeit in der Autonomen Region Xinjiang ...
mehrHumanitäre Helfer in Nigeria ermordet
- Gewalttat verschärft humanitäre Krise Zivilbevölkerung leidet unter Gewalt islamistischer Extremisten Nach der Ermordung von humanitären Helfern in Nigeria hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor einer deutlichen Verschärfung der Hungerkatastrophe im Norden des Landes gewarnt. "Die entsetzliche Gewalttat extremistischer Islamisten macht die Arbeit von Hilfsorganisationen noch schwerer und ...
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Einladung zur Menschenrechtsaktion: Zwangsarbeit, Zwangssterilisierungen und 1,5 Millionen Uigur*innen in Lagern in Xinjiang/Ostturkestan: Siemens darf nicht schweigen!
Die Gesellschaft für bedrohte Völker, die Uigurische Gemeinde in Europa e.V. und der Weltkongress der Uiguren (WUC) veranstalten eine Menschenrechtsaktion vor der Hauptzentrale des Siemens-Konzerns: Am Montag, den 27. Juli 2020, von 14 Uhr bis etwa 16:30 Uhr vor der Siemens Konzernzentrale, Ecke Wittelsbacher ...
mehr26.000 Goldsucher auf Yanomami-Gebieten: OAS-Menschrechtskommission fordert Maßnahmen von Brasilien
OAS-Menschrechtskommission fordert Maßnahmen gegen Goldsucher: - Ca. 26.000 Goldsucher allein auf Gebieten der Yanomami und Ye’kwana - Bringen Umweltzerstörung, Gewalt und Infektionen mit - Umsetzung und Effektivität eventueller Maßnahmen fraglich Indigene Völker in Brasilien leiden seit Jahrzehnten unter ...
mehrBangladesch nutzt Ablenkung durch Pandemie: Geflüchtete Rohingya auf lebensfeindliche Insel gebracht
Bangladesch bringt geflüchtete Rohingya auf lebensfeindliche Insel: - Rund 400 Boatpeople unter Quarantäne-Vorwand auf Bhashan Char - Dürfen die Insel auch nach Wochen nicht verlassen - Überführung von bis zu 100.000 Menschen geplant - Bhashan Char sonst unbewohnt, bei Stürmen regelmäßig überflutet Die ...
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Nigerias demoralisierte Armee: Kein Schutz für Christen und Muslime vor Boko Haram
Nigerias demoralisierte Armee: - Versagen beim Schutz der Bevölkerung Nordnigerias - Generalmajor, der Defizite kritisierte, vor Kriegsgericht - 356 Soldaten baten im Juli wegen der schlechten Moral gemeinsam um ihre Entlassung Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft Nigerias Armee Versagen beim Schutz von Christen und Muslimen vor. Seit Jahren gelinge es ...
mehrCovid-19 in Xinjiang: Umerziehungslager dürfen nicht zur Todesfalle werden
Menschenrechtsorganisation fordert mehr Transparenz Lagersystem bietet keinen Schutz gegen Virus Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat nach dem Ausbruch von Covid-19 in Xinjiang in China davor gewarnt, dass die Umerziehungslager in der Region zu Todeslagern werden. "Ein Übergreifen der Pandemie in der Provinzhauptstadt Urumtschi auf benachbarte Lager ...
mehrCovid-19 bei Indigenen im Amazonas: Infektionen bei kürzlich kontaktiertem Volk zeigen Gefahren
Covid-19 bei kürzlich kontaktiertem Volk in Peru: - Sechs Indigene vom Volk der Nahua kurz nach erstem Kontakt seit langem infiziert - Kontakt zu isoliert lebenden während der Pandemie ist besonders gefährlich für sie - Eindringlinge bringen immer wieder Gewalt und Krankheiten mit Bei sechs Indigenen vom erst ...
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Falun Gong-Praktizierende nun auch in Hongkong gefährdet: China verfolgt Meditationsbewegung seit 21 Jahren
Nationales Sicherheitsgesetz in Hongkong: - Falun Gong-Praktizierende in China seit 21 Jahren kriminalisiert - Nach Ende des ‚Ein Land – Zwei Systeme-Prinzips‘ Verfolgung in Hongkong befürchtet - Kanadische Falun Gong-Anhängerin in Peking gezwungen, ihre Staatsbürgerschaft aufzugeben Am 20. Juli 1999 ...
mehrMapuche-Gefangene in Chile: Hungerstreik für Schutz und Rechte
Chilenische Mapuche-Gefangene im Hungerstreik: - Celestino Córdova, spirituelle und politische Autorität der Mapuche, seit drei Monaten im Hungerstreik - Fordert unter anderem die Verlegung aller politischen Gefangenen in den Hausarrest - Sein Gesundheitszustand ist äußerst kritisch Seit mehr als drei Monaten befindet sich Celestino Córdova, eine spirituelle und ...
mehrKatalanische Politiker ausspioniert: Menschenrechsorganisation fordert internationale Untersuchung
Spyware-Einsatz gegen katalanische Politiker: - Mobiltelefone von Ernest Maragall, Roger Torrent und weiteren infiziert - GfbV fordert unabhängige Untersuchung vonseiten der EU - Ausspionieren von kritischen Stimmen darf in liberalen Demokratien nicht zum Alltag werden Die Mobiltelefone zweier katalanischer ...
mehrSudan streicht Apostasie-Paragraphen: Menschenrechtsorganisation begrüßt neue Gesetzesinitiative
Sudan streicht Apostasie-Paragraphen: - GfbV begrüßt neue Rechtslage - Aufgabe der muslimischen Religion nicht mehr mit dem Tod bestraft - Weibliche Genitalverstümmelung verboten Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) begrüßt die Streichung des umstrittenen Apostasie-Paragraphen im Strafgesetzbuch des ...
mehrGescheiterter Putschversuch vor vier Jahren (15.7.): Türkische Gefangene warten auf den EGMR
Politische Gefangene in der Türkei warten auf den EGMR: - GfbV appelliert an EGMR, Klagen aus der Türkei zu beschleunigen - „In der Türkei keine Chance auf einen fairen Prozess“ - Viele warten seit Jahren auf ein Urteil aus Straßburg Zum vierten Jahrestag des gescheiterten Putschversuchs in der ...
Ein DokumentmehrHagia Sophia in Istanbul: Keine Solidarität von muslimischen Verbänden in Deutschland
Muslimische Verbände schweigen zur Hagia Sophia: - Kaum Reaktion auf Appelle der Solidarität - Alevitische Verbände lehnen Umwandlung ab - „Wie es weitergeht, liegt jetzt in den Händen des islamistischen Präsidenten Erdogan.“ Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) bedauert die gestrige Entscheidung des obersten Verwaltungsgerichts der Republik Türkei, ...
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25 Jahre nach dem Völkermord von Srebrenica (11.7.): Gedenkveranstaltung in Berlin erinnert an die Opfer
mehr EU-Kommission lenkt ein im Streit um Sonderbeauftragten für Religionsfreiheit
Menschenrechtsorganisation begrüßt Umdenken Brüssels Europa braucht eine klare Stimme für Religionsfreiheit Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Fortführung des Amtes des EU-Sonderbeauftragten für Religionsfreiheit begrüsst und als wichtiges Zeichen der Hoffnung für alle bedrängten religiösen Minderheiten in der Welt bezeichnet. "Wer sich ...
mehrHagia Sophia in Istanbul: Ehemalige Kirche darf keine Moschee werden
Erdogan will Hagia Sophia in Moschee umwandeln: - Oberstes Verwaltungsgericht der Türkei entscheidet bis zum kommenden Donnerstag - GfbV appelliert an Moscheegemeinden in Deutschland, Solidarität mit christlichen Gläubigen zu bekunden - „Solidarität stärkt gegenseitigen Respekt, Toleranz und friedliches Miteinander" Die islamisch-konservative Regierung der ...
mehrCovid-19 in Brasilien: Omid Nouripour im Gespräch mit indigenen Anführern
Omid Nouripour im Videogespräch mit indigenen Anführern: - Kretã Kaingang und Dinamam Tuxá sprachen mit dem außenpolitischen Sprecher der Grünen Bundestagsfraktion - Indigene in Brasilien durch die Pandemie und feindselige Politik des Präsidenten gefährdet - Große Sorge bereitet auch das EU-Mercosur-Freihandelsabkommen Das Coronavirus ist nur eine von vielen ...
mehr25 Jahre nach dem Völkermord von Srebrenica (11.7.) - Einladung: Gedenkveranstaltung und Kranzniederlegung in der Neuen Wache
Anlässlich des 25. Jahrestages des Genozids in Srebrenica am 11. Juli 1995 lädt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zu einer Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung: Am Freitag, den 10. Juli 2020, von 11 Uhr bis etwa 12:30 Uhr an der Neuen Wache, Unter den Linden 4, Berlin Die Gedenkveranstaltung ...
mehr25 Jahre nach dem Völkermord von Srebrenica (11.7.): Kinder von Srebrenica appellieren an UN und EU
Appell der Kinder von Srebrenica an UN und EU: - Kinder leiden unverhältnismäßig stark unter Kriegen und Konflikten - 50 Millionen Kinder sind derzeit weltweit auf der Flucht - Forderungen: UN-Tribunal zu Verbrechen an Kindern und Jugendlichen ...
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Rassismus gegen indigene Völker in den USA
Baseballteams wollen umstrittene Namen ablegen Antirassismus-Debatte zeigt Erfolge Führende US-Sportvereine erwägen, ihre Namen abzuändern, nachdem ihnen Rassismus gegen indigene Völker vorgeworfen wurde. "Das Umdenken in der US-Sportbranche ist ein ermutigendes Zeichen, dass die Antirassismus-Debatte auch konkrete Erfolge im Kampf gegen Rassismus gegenüber indigenen Völkern zeigt", erklärte der GfbV-Direktor ...
mehrKriminalisierung von Regierungskritikern in Äthiopien
Äthiopiens Rückfall in die Diktatur Regierung setzt auf Repression statt Dialog Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Äthiopiens Umgang mit Oppositionspolitikern und kritischen Journalisten scharf kritisiert und der Regierung einen Rückfall in Zeiten der Diktatur vorgeworfen. Äthiopiens Regierung setze auf eine Kriminalisierung der Kritiker statt auf politischen Dialog, erklärte die ...
mehrMindestens 81 Tote bei Niederschlagung von Protesten: Droht Äthiopien ein Rückfall in die Diktatur?
Viele Tote bei Niederschlagung von Protesten in Äthiopien: - Mindestens 81 Tote bei der gewaltsamen Niederschlagung von Oromo-Protesten - Unverhältnismäßige Gewalt lässt Rückkehr zur Diktatur befürchten - GfbV fordert Untersuchung der Gewalt und strafrechtliche Verfolgung der Verantwortlichen Nach dem Tod ...
mehrCovid-19 in Brasilien: Indigener Dachverband veröffentlicht Notfallplan
APIB-Notfallplan „Indigenous Emergency“: - Keine Hilfe von der Bolsonaro-Regierung - Indigene helfen sich selbst - Plan umfasst medizinische Betreuung und Aufklärung der indigenen Bevölkerung - Bis dato 9.529 Indigene an Covid-19 erkrankt, 386 daran gestorben Der Dachverband der indigenen Völker Brasiliens (APIB) hat in Zusammenarbeit mit Fachleuten einen Plan ...
mehrIn Äthiopien droht ein Bürgerkrieg
Menschenrechtsorganisation kritisiert Festnahme von Oromo-Aktivisten Festgenommene müssen wirksam geschützt werden Nach dem gewaltsamen Tod von Demonstranten bei der Niederschlagung von Protesten warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor einem drohenden Bürgerkrieg in Äthiopien. Äthiopischen Sicherheitskräften warf die Menschenrechtsorganisation vor, weitere Spannungen nach dem Mord an einem ...
mehrMord an Sänger schürt Spannungen in Äthiopien: Menschenrechtsorganisation fordert unabhängige Untersuchung
Mord an Sänger schürt Spannungen in Äthiopien: - Oromo Sänger Hachalu Hundessa am Montagabend in Addis Abeba erschossen - GfbV fordert schnelle, transparente und unabhängige Untersuchung - Spannungen in der äthiopischen Gesellschaft lassen Ausschreitungen befürchten Nach der Ermordung eines populären ...
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