Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
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Xi Jinping besucht Burma: Chinas Investitionen schüren Menschenrechtsverletzungen und Konflikte
Xi Jinping in Burma: - Chinas Investitionen schüren ethnische Konflikte - Kooperation verstärkt Abhängigkeit Burmas vom großen Nachbarland - China fördert Straflosigkeit burmesischer Generäle für Völkermordverbrechen Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft China vor, mit Investitionen in Burma ...
mehrZwei Jahre Krieg gegen Kurden in Afrin/Nordsyrien (20.01.): NATO deckt Erdogans Ethnozid
Zwei Jahre Krieg gegen Kurden in Afrin (20.1.): - Der ehemals kurdisch dominierte Norden Syriens ist ethnisch gesäubert - Die radikalsten islamistischen Milizen Syriens haben jetzt die Kontrolle - Deutschland und Europa tolerieren diesen Ethnozid stillschweigend - weil er von einem NATO-Partner begangen wird Am zweiten Jahrestag seines völkerrechtswidrigen Angriffes ...
mehrNeue IOC-Richtlinien zu politischer Meinungsäußerung: Menschenrechtler warnen vor Maulkorb bei Olympiade in China
Neue IOC-Richtlinien zu politischer Meinungsäußerung: - IOC verbietet Protest und politische Gesten - Winterspiele 2022 in China, wo Sporttreibende aufgrund ihres Glaubens interniert sind - IOC sollte mutige Gesten als Chance auffassen, nicht nur als Problem Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ...
mehrNachhaltigkeitsausschuss von Siemens versagt: Projekt verletzt Menschen- und Umweltrechte weltweit
Adani-Kohlemine in Australien: - Nachhaltigkeitsausschuss von Siemens hat bei seiner Prüfung des Projektes versagt - Transport über 10.000 km in ein kohlereiches Gebiet in Indien ist irrwitzig - Sowohl in Australien als auch in Indien wurden indigene Rechte verletzt Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ...
mehrAdani-Entscheidung von Siemens: Profit schlägt Zukunft und indigene Rechte
Adani-Entscheidung von Siemens: - Adani-Mine braucht Zustimmung der Wangan und Jagalingou - Kaesers Behauptung, sie läge vor, entspricht nicht dem Kenntnisstand der GfbV - Familienrat hat öffentlich immer vollständige Ablehnung kommuniziert Nach einem kurzen, werbewirksamen Intermezzo hat die Siemens AG am gestrigen Sonntag entschieden, die Adani-Kohlemine im ...
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Australische Adani Kohlemine: Sakrileg auf indigenem Land
Adani-Kohlemine in Australien: - Mine in Queensland würde Rechte indigener Völker verletzen - Kohleabbau auf Land der Wangan und Jagalingou - Betreiber möchte jährlich 12,5 Milliarden Liter Wasser verbrauchen Die umstrittene Kohlemine des indischen Adani-Konzerns, die im australischen Bundesstaat Queensland entstehen soll, würde die Rechte indigener Völker verletzen. Wie die Gesellschaft für bedrohte Völker ...
mehrKonflikte in Burma schüren Menschenhandel: Neue Zahlen zeigen dramatische Zunahme - Rohingya besonders gefährdet
Menschenhandel in Südostasien: - 70 Prozent der Opfer des weltweiten Frauenhandels kommen aus dieser Region - Nach thailändischen Angaben 2019 mehr als doppelt so viele Opfer gerettet, wie im Vorjahr - Drei Viertel der dort illegal festgehaltenen Frauen stammten aus Burma Die anhaltenden ethnischen Konflikte in ...
mehrEin Jahr Bolsonaro: Verschärfte Menschenrechtslage und katastrophale Umweltbilanz
Ein Jahr Bolsonaro: - 160 Fälle von Eindringen auf indigene Gebiete - 13.419 Waldbrände in Brasilien - 178 Prozent mehr Alarme wegen illegaler Abholzung Am 1. Januar 2019 trat Jair Bolsonaro sein Amt als Präsident Brasiliens an. Die brasilianische Zivilgesellschaft hatte früh vor negativen Auswirkungen auf den Amazonas und seine indigenen Bewohner gewarnt. "Die ...
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35 Tote in der Zentralafrikanischen Republik: Streit zwischen muslimischen Händlern und Milizen eskaliert
35 Tote in der Zentralafrikanischen Republik: - Streit zwischen muslimischen Händlern und Milizen eskaliert - Händler wehren sich gegen Schutzgeldforderungen - Bezirk PK5 in der Hauptstadt Bangui ist Zufluchtsort für Muslime im Land Nach dem gewaltsamen Tod von 35 Menschen bei Auseinandersetzungen zwischen ...
mehrIndiens Umgang mit Demonstrierenden verletzt Grundrechte
Anhaltende Demonstrationen gegen umstrittenes Einbürgerungsgesetz Verhaftungen und Strafanzeigen schüren Klima der Gewalt und Einschüchterung Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Indiens Behörden vorgeworfen, mit der Kriminalisierung von Demonstrierenden Grundrechte zu missachten und ein Klima von Gewalt und Einschüchterung zu schaffen. Die ...
mehrAlgerien steht am Scheideweg nach dem Tod des mächtigen Armeechefs
General Ahmed Gaid Salah stirbt an Herzversagen Algeriens Demokratiebewegung verliert ihren größten Gegenspieler Nach dem plötzlichen Tod des mächtigen Armeechefs General Ahmed Gaid Salah stehe Algerien am Scheideweg, warnte die Gesellschaft für bedrohte Völker. "Algeriens Demokratiebewegung wird durch den Tod ihres größten Widersachers gestärkt. Es ist an der Zeit, dass sich Europa endlich intensiver mit der ...
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Krim-Frage bei Gesprächen mit Russland nicht aussparen
Katastrophale Menschenrechtslage auf der Krim Neue Eisenbahnverbindung mit Russland verschärft Besetzung Angesichts russischer Menschenrechtsverletzungen auf der völkerrechtswidrig besetzten Halbinsel Krim hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) davor gewarnt, bei Gesprächen mit Russland die Krim-Frage auszusparen. "Wenn nun NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg Interesse an Gesprächen mit der russischen ...
mehrMassenproteste in Indien gegen umstrittenes Staatsbürgerschaftsgesetz
Ausgrenzung von 200 Millionen Muslimen schürt Gewalt und Konflikte 24 Tote und mehr als 7.000 Festnahmen Hindu-Nationalisten ruinieren Indiens laizistische Verfassung Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Regierung Indiens vorgeworfen, mit ihrem neuen Staatsbürgerschaftsgesetz systematisch Konflikte, Gewalt und Menschenrechtsverletzungen zu ...
mehrUN-Generalversammlung: Dekade der indigenen Sprachen beschlossen
UN-Dekade der indigenen Sprachen: - Internationale Dekade der indigenen Sprachen 2022-2032 beschlossen - "Ein Erfolg für Indigene und eine Aufwertung ihres Rechtes auf Sprache" - Implementierung konkreter Sprach- und Bildungsrechte jetzt möglich Die Jahre 2022 bis 2032 werden zur Internationalen Dekade der indigenen Sprachen. Das hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen am vergangenen Mittwoch, den 18. ...
mehrEuropas Richter setzen neue Impulse in der Katalonien-Frage: Menschenrechtler fordern politischen Dialog statt Kriminalisierung
EuGH-Urteil zu katalanischen MdEPs: - Menschenrechtler fordern politischen Dialog auf Augenhöhe - Kriminalisierung habe erwartungsgemäß zu nichts geführt - Spanisches Urteil gegen Qim Torra schade Spaniens Ruf als Rechtsstaat Nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zur Immunität katalanischer ...
mehrSacharow-Preis für Ilham Tohti: Es braucht mehr als Symbole
Sacharow-Preis für Ilham Tohti: - GfbV begrüßt das Zeichen, das die EU mit dem Preis an Tohti setzt - Die Menschen in Xinjiang bräuchten aber mehr als Symbole - In der morgigen Diskussion über die Lage in Xinjiang müssten daher auch Sanktionen auf den Tisch Am morgigen Mittwoch wird in Straßburg der Sacharow-Preis für geistige Freiheit des Europaparlamentes vergeben. In diesem Jahr ehrt das Parlament den ...
mehrKritik an Özils Uiguren-Statement ist haltlos
Menschenrechtler nehmen Fußballer nach Instagram-Post in Schutz Kritik sitzt chinesischer Propaganda auf Als "haltlos und ignorant" bezeichnete die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Kritik an Mesut Özils Instagram-Post zum Schweigen islamischer Staaten zur Verfolgung der Uiguren in China. "Wer Özil wegen seines Statements mit terroristischen Aktivitäten in China in Verbindung bringt, weiß wenig über ...
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COP25 in Madrid: Indigene Vertreter erneut enttäuscht
Indigene Vertreter enttäuscht vom Weltklimagipfel: - Global Indigenous Peoples' Caucus konnte beraten und kommentieren - Von den politischen Verhandlungen weitgehend ausgeschlossen - "Regierungsvertreter dürfen nicht für uns entscheiden, wir wissen, was auf unseren Territorien geschieht" Vertreterinnen und Vertreter indigener Völker, die von überall auf der Welt nach Madrid gereist waren, zeigen sich enttäuscht vom ...
mehrReligiöse Vielfalt im Nahen Osten: 90 Prozent der Christen geflüchtet oder vertrieben
Religiöse Vielfalt im Nahen Osten: - Christliche Bevölkerung im Irak in einer Generation um 90 Prozent geschrumpft - Innerhalb von sechs Jahren eine Millionen Christen weniger in Syrien - Von Ankara unterstützte islamistische Milizen Hauptgefahr für verbleibende Christen In Deutschland und Europa bereiten sich viele Christen in Frieden und Freiheit auf das ...
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Proteste zur Preisverleihung an Peter Handke: Nur Verachtung für die Opfer
mehr Verteidigung vor dem Internationalen Gerichtshof: Aung San Suu Kyi diskreditiert sich endgültig
GfbV zu Aung San Suu Kyi beim Internationalen Gerichtshof: - Gräueltaten des Militärs sind unbestreitbar und unentschuldbar - San Suu Kyi kann sich jetzt nicht mehr glaubhaft von den Verbrechen distanzieren - Sie verspielt den letzten Rest Respekt vor ihren früheren Leistungen Die Außenministerin und ...
mehrÜbergriffe auf Indigene im Amazonas: Indigene Umweltschützer in Brasilien erschossen
Indigene Umweltschützer in Brasilien erschossen: - Am Samstag wurden zwei Angehörige der Guajajara ermordet - Indigene Umweltschützer sind immer wieder Ziel von Angriffen - Menschenrechtler fordern: Straflosigkeit für Gewalt an Indigenen muss enden Am vergangenen Samstag wurden zwei indigene Männer, Angehörige der Guajajara, im Bundesstaat Maranhao im Nordosten ...
mehrForderung zur Nobelpreisverleihung: Schweigeminute für die Opfer
Nobelpreiszeremonie für Peter Handke: - GfbV fordert Schweigeminute für die Opfer des Genozids - Schwedischen Akademie müsse sich von Handkes Ansichten distanzieren - Die moralische Integrität des Preises und des Komitees stünden auf dem Spiel Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert, Peter Handke solle sich öffentlich vom verbrecherischen Regime ...
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Einladung zur Menschenrechtsaktion in Stockholm: A Prize for Lies!
Einladung zur Menschenrechtsaktion in Stockholm: - Anlässlich der Verleihung des Nobelpreises an Peter Handke - Am 10. Dezember, ab 14.00 Uhr, in Stockholm - GfbV fordert: Handke soll sich von Kriegsverbrechern distanzieren und bei Opfern entschuldigen Anlässlich der Zeremonie bei der Verleihung des Nobelpreises für Literatur an Peter Handke organisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine Mahnwache in ...
mehrFilmvorführung und Podiumsdiskussion am 11.12. in Göttingen: "In the Name of Confucius" (OmU)
"In the Name of Confucius" - "Im Namen von Konfuzius": - Filmvorführung und Diskussion mit der Regisseurin - Konfuzius-Institute und der Einfluss Chinas auf die Wissenschaft - 11. Dezember, 19:00 Uhr, Victor-Gollancz-Haus, Geiststraße 7, Göttingen Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und die Tibet ...
mehrLiteraturnobelpreis: Menschenrechtler danken Expertin Sundström für Rückzug aus Nobelkomitee
Rückzug wegen Auszeichnung von Handke - Menschenrechtler danken Schriftstellerin Sundström für moralische Integrität - Glaubwürdigkeit des Nobelkomitees tief erschüttert Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat den Rückzug der Schriftstellerin Gun-Britt Sundström aus dem ...
mehrMenschenrechtspreis der Stadt Weimar: Ihsan Fagiri - Unerschrockene Aktivistin
Weimarer Menschenrechtspreis für Ishan Fagiri: - Die GfbV begrüßt die Verleihung des Preises an die sudanesische Aktivistin - Der Menschenrechtspreis wird alljährlich am 10. Dezember verliehen - Die GfbV hatte die 65-jährige Ärztin und Frauenrechtlerin dafür vorgeschlagen Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) begrüßt die Verleihung des diesjährigen ...
mehrMenschenrechtler fordern mehr deutsches Engagement in der Katalonien-Frage
Minderheitenrechte müssen stärker gewichtet werden Nach Brexit: Umgang mit Minderheiten entscheidet über Zukunft der EU Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat mehr Engagement der deutschen Politik in der Katalonien-Frage gefordert. "Der Streit um Minderheitenrechte wird nach dem Brexit noch mehr die Zukunft der Europäischen Union (EU) bestimmen. Denn ...
mehrNationale Minderheiten in Deutschland sprechen sich für Ratifizierung der ILO-Konvention 169 aus
Minderheiten sind solidarisch mit indigenen Völkern weltweit Der Vorsitzende des Minderheitenrates der vier autochthonen nationalen Minderheiten und Volksgruppen in Deutschland, Jon Hardon Hansen, Angehöriger der dänischen Minderheit, hat sich im Namen des Minderheitenrates an die Bundeskanzlerin und die ...
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