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  • 04.01.2021 – 14:19

    Zehn Angehörige einer Minderheit in Pakistan ermordet

    Mehr Schutz für Hazara-Minderheit gefordert Terrorgruppe Islamischer Staat verfolgt Schiiten Nach der Ermordung von zehn schiitischen Hazara in Pakistan hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) einen besseren Schutz der Minderheit gefordert. Die Terrorgruppe Islamischer Staat hat die Verantwortung für die Bluttat an den Bergarbeitern übernommen, die gestern in der Provinz Belutschistan verübt wurde. ...

  • 28.12.2020 – 08:42

    Uigurischen Geflüchteten droht Abschiebung

    China ratifiziert Auslieferungsabkommen mit der Türkei 50.000 Geflüchtete fürchten um ihre Sicherheit Verfolgte dürfen nicht Opfer der Wirtschaftskrise in der Türkei werden Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat vor einer drohenden Abschiebung uigurischer Geflüchteter aus der Türkei nach China gewarnt. Am letzten Wochenende hatte China ein im Jahr 2017 unterzeichnetes Auslieferungsabkommen mit der ...

  • 26.12.2020 – 16:20

    Mehr als 200 Tote bei Massaker in Äthiopien

    Rund 10.000 Menschen nach Gewalt auf der Flucht Menschenrechtsorganisation warnt vor zunehmenden Konflikten und Bürgerkrieg Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat vor zunehmenden inter-ethnischen Konflikten und einem Bürgerkrieg in Äthiopien gewarnt. Zuvor war bekannt geworden, daß bei einem Massaker an Dorfbevölkerung am 23. Dezember 2020 im Westen des Landes mindestens 207 Menschen zu Tode kamen. ...

  • 23.12.2020 – 08:59

    Kritische Bilanz deutscher EU-Ratspräsidentschaft

    Von Realpolitik und Sonntagsreden Wenn Menschenrechte drittrangig werden Zum Ende der deutschen EU-Ratspräsidentschaft am 31. Dezember dieses Jahres zieht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine menschenrechtlich enttäuschende Bilanz. Die Bundesrepublik habe in den letzten sechs Monaten konsequent realpolitische Erwägungen über Menschenrechte gestellt. „Besonders deutlich ist das im Verhältnis zu China ...

  • 22.12.2020 – 10:29

    Menschen christlichen Glaubens im Nahen Osten massiv unter Druck

    Menschenrechtsorganisation warnt vor einem weiteren Exodus religiöser Minderheit Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat vor einem weiteren Exodus von Menschen christlichen Glaubens aus dem Nahen Osten gewarnt. „Die Wiege der Christenheit wird bald frei von Christinnen und Christen sein, wenn die fatale Verdrängung der religiösen Minderheit aus der Region nicht gestoppt wird“, erklärte der ...

  • 22.12.2020 – 08:01

    Indigene Völker weltweit: Von Corona hart getroffen, vom Staat kaum geschützt

    Corona und indigene Völker weltweit: - Indigene Völker meist überdurchschnittlich von der Pandemie betroffen - Zugleich wenig Zugang zu staatlicher Hilfe - Illegal Eindringende und Belegschaft von Großbaustellen bringen das Virus auch in abgelegenste Gebiete Indigene Völker weltweit waren deutlich stärker von der Corona-Pandemie betroffen als die ...

  • 21.12.2020 – 10:54

    Islamistische Gewalt in Westafrika eskaliert

    Menschenrechtsorganisation warnt vor Gewalt während der Weihnachtstage Schutz der Zivilbevölkerung muss verbessert werden Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat vor einer massiven Zunahme islamistischer Gewalt in Westafrika während der Weihnachtstage gewarnt. Dringend müsse nicht nur der Schutz christlicher Einrichtungen, sondern der gesamten Zivilbevölkerung verstärkt werden, forderte die ...

  • 20.12.2020 – 08:28

    Tigray kommt auch 50 Tage nach Beginn der Militärintervention nicht zur Ruhe

    Vereinte Nationen sollen Menschenrechtsexperten nach Äthiopien entsenden Tigray droht menschengemachte Hungerkatastrophe Ausweitung der Konflikte befürchtet Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat gefordert, UN-Menschenrechtsexperten nach Äthiopien zu entsenden, um Berichte über Menschenrechtsverletzungen während der MIlitärintervention Äthiopiens in ...

  • 29.11.2020 – 07:10

    Proteste gegen Rassismus überschatten Feiern zum 60. Unabhängigkeitstag Mauretaniens

    Demonstration von Witwen und Waisen hingerichteter Rassismus-Opfer niedergeschlagen Menschenrechtsorganisation fordert Freilassung 36 Festgenommener und Gerechtigkeit Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die sofortige Freilassung von 36 Hinterbliebenen von Rassismus-Opfern gefordert, die am Samstag bei einem Protest während der Feiern zum 60. ...

  • 24.11.2020 – 09:08

    Eskalierende Gewalt in Äthiopien: Menschenrechtsorganisation warnt vor Kriegsverbrechen

    Warnung vor neuen Kriegsverbrechen: - Gewaltsame Besetzung der Stadt Mekelle wäre eine völkerrechtlich verbotene kollektive Bestrafung der Zivilbevölkerung - Hindern der Zivilbevölkerung am Verlassen der Stadt durch die Regierung Tigrays wäre ein Kriegsverbrechen - Weltsicherheitsrat muss in seiner heutigen Dringlichkeitssitzung Schutz der Zivilbevölkerung ...

  • 20.11.2020 – 10:41

    Hunger und eskalierende Gewalt in Tigray: Schweigen tötet in Äthiopien

    Hunger und eskalierende Gewalt in Tigray: - GfbV fordert öffentlichen Druck durch die Bundesregierung nach dem Versagen der stillen Diplomatie - Ohne politische Lösung drohe ein langer, verlustreicher Guerilla-Krieg - Durch die Gewalt sei eine neue Hungerkatastrophe zu befürchten Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat von der deutschen Bundesregierung ...