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  • 10.03.2004 – 10:11

    Madeleine Albright: Der Genozid in Ruanda lastet schwer auf mir

    Hamburg (ots) - Die ehemalige US-Außenministerin Madeleine Albright leidet noch heute darunter, dass sie das Blutvergießen in Ruanda nicht verhindern konnte. "Ich habe etwas getan gegen die 'ethnischen Säuberungen' im Kosovo; ich habe Veränderungen herbeigeführt. Ich habe es jedoch nicht geschafft, etwas gegen den Genozid in Ruanda zu tun ... Das lastet schwer auf mir," sagt sie der ZEIT. "Offen Gefühle zu ...

  • 10.03.2004 – 10:10

    Linke planen Protestpartei

    Hamburg (ots) - Gewerkschafter und ehemalige Mitglieder von SPD, Grünen und PDS wollen in Kürze eine neue Linkspartei gründen. Die ZEIT berichtet, dass sich am 5. März 2004 in Berlin rund 30 Interessierte, darunter Wissenschaftler, Vertreter von Sozialinitiativen und von Attac versammelten, um eine Parteigründung vorzubereiten. "Wenn SPD und Grüne nach rechts rücken, wenn sie Sozialleistungen streichen und zugleich die Westausdehnung der PDS gescheitert ist, dann ...

  • 10.03.2004 – 10:06

    Mario Adorf: "Deutschland hat keine Stars"

    Hamburg (ots) - Der Schauspieler Mario Adorf, 73, sieht in Deutschland weit und breit keine Stars: "Deutschland hat keine Stars, neulich ist der letzte Star gestorben - O.W. Fischer. Heute werden Stars gar nicht mehr zugelassen. Wir sind alle schon zu greifbar, zu nah am Publikum", sagt Adorf der ZEIT. Die im Fernsehen "fabrizierten" so genannten Stars seien "in Wahrheit nicht einmal Sternschnuppen". Das Fernsehen ...

  • 10.03.2004 – 10:05

    Bundesregierung erwägt Neuauflage der Kronzeugenregelung

    Hamburg (ots) - Die Bundesregierung erwägt im Kampf gegen den Terrorismus die Kronzeugenregelung wiedereinzuführen. Eine Sprecherin des Bundesjustizministeriums bestätigt der ZEIT, es gebe entsprechende Gespräche zwischen dem Finanzressort und dem Bundesinnenministerium. SPD und Grüne hatten im Koalitionsvertrag vom Oktober 2002 vereinbart, die Möglichkeiten von Strafmilderungen für kooperationswillige Täter ...

  • 09.03.2004 – 13:13

    ZEIT Reise-Beilage 2004: Pilgern ist wieder "in"

    Hamburg (ots) - Reisen heißt heute: Warten auf das Ankommen. Der Weg ist nicht mehr das Ziel. Das 40-seitige Reise-Spezial, das der ZEIT Nr. 12 vom 11. März 2004 im Tabloid-Format beiliegt, widmet sich dem eigentlichen Unterwegssein - den "Passagen". Wer Gott sucht, braucht gute Wanderschuhe. 500 000 deutsche Pilger wandeln beispielsweise jedes Jahr auf europäischen Pilgerrouten - im Gegensatz dazu begeben sich ...

  • 08.03.2004 – 13:35

    ZEIT Debatten an der Humboldt Universität zu Berlin

    Hamburg (ots) - Nur sechs Wochen vor der EU-Erweiterung kommt Osteuropa nach Berlin: Vom 11. bis 14. März 2004 veranstaltet DIE ZEIT in Kooperation mit der Berlin Debating Union zum dritten Mal das Central and Eastern European Debating Tournament (CEET III) in englischer Sprache. 120 Teilnehmer aus Mittel- und Osteuropa werden am Debattier-Turnier für Studenten unter der Schirmherrschaft des Vizepräsidenten des ...

  • 08.03.2004 – 11:47

    sunstep - DIE ZEIT schafft neues Format für Ferienimmobilien

    Hamburg (ots) - Am 18. März 2004 veröffentlicht DIE ZEIT in Zusammenarbeit mit Immowelt AG zum ersten Mal sunstep - das innovative Anzeigenformat für Ferienimmobilien. sunstep verbindet die Vorteile von Print- und Online-Anzeigen und ermöglicht die optimale Präsentation von Ferienhäusern und -wohnungen. Das unter www.sunstep.zeit.de buchbare Tabellenformat mit optionaler Fotoveröffentlichung erscheint ...

  • 05.03.2004 – 17:01

    Paavo Lipponen zur Nachfolge des EU-Kommissionspräsidenten: "Wir brauchen einen neuen Beginn"

    Hamburg (ots) - Einer der möglichen Kandidaten für die Nachfolge von EU-Kommissionspräsident Prodi, der frühere finnische Ministerpräsident Paavo Lipponen, hat den Verlauf der Nachfolgediskussion mit deutlichen Worten kritisiert. In einem Interview mit ZEIT online bedauert Lipponen, dass die Prodi-Nachfolge nicht zusammen mit dem künftigen Amt eines ...

  • 04.03.2004 – 11:49

    ZEIT online: Mautstationen als E-Cards

    Hamburg (ots) - Der Illustrator Wieslaw Smetek war für die ZEIT auf deutschen Autobahnen unterwegs - und entdeckte dort Mautbrücken, die noch keiner gesehen hat. Die gezeichneten Mautstationen aus der ZEIT Nr. 10 vom 4. März 2004 haben bei den Lesern einen so großen Anklang gefunden, dass sie und weitere Motive unter www.zeit.de/e-cards von Interessierten als elektronische Postkarten an Freunde und ...

  • 03.03.2004 – 11:35

    Helmut Schmidt wirft USA "imperialistische Einstellung" vor

    Hamburg (ots) - Altbundeskanzler Helmut Schmidt hat sich besorgt über die "imperialistische Einstellung" der USA gezeigt. "Die amerikanische Führung übertreibt heute den Patriotismus. Das führt zu einem Imperialismus, den China eines Tages bekämpfen könnte. Dann aber könnte sich auch in China der Patriotismus zu Nationalismus und Imperialismus steigern", sagt Schmidt in einem in der ZEIT wiedergegebenen ...

  • 03.03.2004 – 10:00

    Juli Zeh: Literatur hat eine politische Rolle

    Hamburg (ots) - Die Autorin Juli Zeh, 29, fordert ihre Schriftstellerkollegen auf, Politik nicht zur Privatsache zu machen, sondern sich zu aktuellen Themen zu äußern. "Ein Schriftsteller muss aber, um politisch zu sein, nicht nur keiner Partei angehören; er muss nicht einmal politische Literatur schreiben. Er kann Schriftsteller und politischer Denker in Personalunion sein, ohne dass das eine Mittel zum Zweck des ...

  • 03.03.2004 – 10:00

    Schriftsteller Robert Menasse beklagt fehlende Zivilcourage der Gesellschaft

    Hamburg (ots) - Der österreichische Schriftsteller Robert Menasse, 50, beklagt in der ZEIT die fehlende Zivilcourage der Gesellschaft: "Es ist hier und heute keiner physisch bedroht - nicht einer. Ich bin dennoch sicher, dass ich mich in Zukunft auf nichts verlassen kann, dass mich nichts schützen wird, wenn es so klar und deutlich ist, dass Menschen Zivilcourage ...

  • 03.03.2004 – 10:00

    Ministerin Wieczorek-Zeul verlangt neue Förderpolitik der Weltbank

    Hamburg (ots) - Die Bundesministerin für Wirtschaftliche Zusammenarbeit, Heidemarie Wieczorek-Zeul, verlangt eine neue Förderpolitik der Weltbank im Bereich Energie. Die Geldflüsse müssten "zugunsten erneuerbarer Energien" umgeschichtet werden, sagt sie der ZEIT. Damit bekräftigt Wieczorek-Zeul einen im Auftrag der Weltbank erstellten Kommissionsbericht, der die bisherige Vergabepolitik kritisiert. Als Vertreterin ...

  • 03.03.2004 – 10:00

    Ex-Can-Bassist Czukay: "Virtuell spielen ist viel gesünder"

    Hamburg (ots) - Der 65jährige Bassist und Klangforscher Holger Czukay, Ex-Mitglied der deutschen Rockband Can, wurde vor einem Jahr mit dem Echo für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Jetzt sagt er der ZEIT gegenüber: "Virtuell zu spielen ist viel gesünder, als sich mit einer wirklichen Band zu treffen. Du ärgerst dich nicht mehr über dreckige Kaffeetassen, du ärgerst dich nicht mehr darüber, dass dir jemand seinen ...

  • 25.02.2004 – 15:20

    DaimlerChrysler und Telekom bei Toll Collect zerstritten

    Hamburg (ots) - Die beiden wichtigsten Gesellschafter des Mautbetreibers Toll Collect, Deutsche Telekom und Daimler Chrysler, sind nach Informationen der ZEIT untereinander tief zerstritten. Dadurch ist die Lösung der anhaltenden technischen Probleme gefährdet. Wie die ZEIT aus Insiderkreisen von Toll Collect erfuhr, liegt die Hauptursache für den Streit darin, dass die Telekom über Tochterunternehmen Aufträge in ...

  • 25.02.2004 – 10:15

    Otto Mühl: "Österreicher zu sein ist eine Beleidigung"

    Hamburg (ots) - Kurz vor der Eröffnung einer großen Retrospektive seiner Werke im Wiener Museum für Angewandte Kunst rechnet der umstrittene österreichische Aktionskünstler und Kommune-Gründer Otto Mühl mit seiner Heimat ab. In der ZEIT sagt der 79-Jährige: "Wenn ich in Amerika wäre, wäre ich Millionär. In Österreich erlebe ich nur noch alpine Verkrüppelung: Haider, das Volkstanzen, die weißen Stutzen, ...

  • 25.02.2004 – 10:14

    Regisseur Minghella opferte Freundschaften für "Cold Mountain"

    Hamburg (ots) - Anthony Minghella, Regisseur des für sieben Oscars nominierten Films "Unterwegs nach Cold Mountain", sehnt sich nach einem ruhigeren Leben: "An diesem Februartag sind meine Tagträume erfüllt mit der Vorstellung eines ganz anderen Lebens. All diese Träume haben mit Zurückgezogenheit zu tun. Ich träume davon, nicht sprechen zu müssen. Zugang zu ...

  • 25.02.2004 – 10:10

    Direktor des Max-Planck-Instituts Baltes: Universitätsbonus als Lösung in der Elite-Debatte

    Hamburg (ots) - Paul B. Baltes, Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin, spricht sich im Rahmen der Elite-Debatte für einen Universitätsbonus für erfolgreich eingeworbene Fördermittel aus. "Ich plädiere für ein überzeugend einfaches Verfahren: einen Universitätsbonus bei der Vergabe von Fördermitteln der Deutschen ...

  • 25.02.2004 – 10:07

    Krebsliga Schweiz gegen Darmspiegelung für jedermann

    Hamburg (ots) - Die Schweiz lehnt im Gegensatz zur deutschen Praxis generelle Darmspiegelungen zur Vorbeugung gegen Darmkrebs ab. Wenige Tage vor Beginn des Deutschen Krebskongresses am Freitag in Berlin distanziert sich die Krebsliga Schweiz nach Informationen der ZEIT von den regelmäßigen Untersuchungen für Personen, die älter sind als 55 Jahre; in Deutschland werden solche Untersuchungen seit Oktober 2002 von ...

  • 25.02.2004 – 10:00

    Rüttgers wirbt für Schwarz-Grün

    Hamburg (ots) - In der Diskussion über schwarz-grüne Koalitionen hat sich erneut ein führender Vertreter der Union für ein derartiges Bündnis ausgesprochen. Der CDU-Oppositionsführer in Nordrhein-Westfalen und stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Jürgen Rüttgers sagt der ZEIT: "Schwarz-Grün liegt in der Luft, aber das politische Projekt, das sich aus dieser neuen Konstellation entwickeln könnte, ist noch nicht formuliert." Rüttgers fordert im Jahr 2005 ...

  • 25.02.2004 – 07:03

    Iranische Angaben bei Atomenergiebehörde fragwürdig

    Hamburg (ots) - Iran hat nach Informationen der ZEIT bei den Angaben über die Herkunft von Plutonium möglicherweise gelogen. Der ZEIT liegen interne Dokumente der Internationalen Atomenergieagentur IAEA vor, die eine derartige Vermutung stützen. "Das beginnt mit den Mengen gewonnenen Plutoniums, die oberhalb des Mikrogrammbereichs liegen, und setzt sich fort mit der Arbeit an Neutronenquellen, die man für den ...

  • 23.02.2004 – 12:11

    12. ZEIT Forum der Wissenschaft: Immanuel Kant - Der ewige Traum vom Frieden

    Hamburg (ots) - Aus Anlass des 200. Todestages des Philosophen Immanuel Kant lädt DIE ZEIT zusammen mit der ZEIT-Stiftung, dem Deutschlandfunk und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften zum zwölften ZEIT Forum der Wissenschaft zum Thema "Immanuel Kant - Der ewige Traum vom Frieden" ein. Die Podiumsdiskussion findet heute am 23. Februar 2004 um ...

  • 19.02.2004 – 15:25

    CeBIT 2004 - Schwerpunktthema in der ZEIT

    Hamburg (ots) - Pünktlich zur Eröffnung der CeBIT (18. bis 24. 03. 2004) veröffentlicht DIE ZEIT in ihrer Ausgabe Nr. 13 vom 18. März 2004 spannende Neuheiten und umfassende Informationen aus der IT- und Telekommunikationsbranche. Das geplante Redaktionsprogramm beinhaltet u.a. Artikel zu den vielfältigen Vernetzungsmöglichkeiten des PCs mit der Heim-Unterhaltungselektronik, den Entwicklungen im ...

  • 18.02.2004 – 10:00

    SPD arbeitet schon an Bürgerversicherung

    Hamburg (ots) - Die SPD hat trotz des anhaltenden Streits über die Auswirkungen der Gesundheitsreform in aller Stille schon die Arbeit am nächsten Schritt des Reformprogrammes aufgenommen, der Bürgerversicherung. Nach Informationen der ZEIT hat die SPD-Bundestagsfraktion Anfang Januar eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die Details dazu erarbeiten soll. Wilhelm Schmidt, der Parlamentarische Geschäftsführer der ...

  • 18.02.2004 – 10:00

    Schröder trifft Spitzengewerkschafter am 1. März

    Hamburg (ots) - Bundeskanzler Gerhard Schröder will sich nach längerer Pause wieder mit einer größeren Runde von Gewerkschaftern treffen. Für den 1. März hat er siebzehn Spitzengewerkschafter ins Kanzleramt eingeladen, den geschäftsführenden DGB-Bundesvorstand sowie zwölf DGB-Spitzengewerkschafter aus den Bundesländern. Besonders harte Kanzlerkritiker wie ver.di-Chef Frank Bsirske oder der Spitzenmetaller ...