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  • 15.01.2003 – 10:00

    Notenbankchef Trichet: Verbraucher, seid wachsam

    Hamburg (ots) - An eine Ablehnung des Euro durch die Deutschen mag Frankreichs Notenbankchef Jean-Claude Trichet nicht glauben. Der ZEIT sagt der Kandidat für die Nachfolge Wim Duisenbergs als Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), die Teuro-Debatte in Deutschland zeige vielmehr, dass die Verbraucher aufpassten. Als Mitglied des EZB-Rats sagte er den Verbrauchern: "Je wachsamer Ihr seid, desto zuversichtlicher sind ...

  • 15.01.2003 – 10:00

    US-Ökonom Nordhaus: "Ein Krieg ums Öl ist ökonomischer Unsinn"

    Hamburg (ots) - Ein Angriff auf den Irak würde der amerikanischen Wirtschaft mehr schaden als nützen, sagt der amerikanische Ökonom William Nordhaus der ZEIT. "Es dürfte für die USA sehr schwer werden, von diesem Krieg zu profitieren", meint Nordhaus, der eine Studie über die wirtschaftlichen Folgen eines Irak-Kriegs verfasst hat. Die Vermutung, die Amerikaner wollten die Kontrolle über die ...

  • 08.01.2003 – 10:27

    Helmut Schmidt: Ver.di schadet dem Gemeinwohl

    Der komplette ZEIT-Beitrag (DIE ZEIT Nr. 3, EVT 09. Januar 2002) liegt als Dokument in der digitalen Pressemappe zum Download vor. Hamburg (ots) - Mit schweren Vorwürfen an die Adresse der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hat sich Altkanzler Helmut Schmidt in den Tarifstreit im öffentlichen Dienst eingeschaltet. Ver.di vertrete ...

    Ein Dokument
  • 08.01.2003 – 10:00

    Regisseur Graf hofft auf Neuerfindung des deutschen Dämonenfilms

    Hamburg (ots) - "Neben dem offiziellen, dem sozusagen sanktionierten, dem allgemein preiswürdigen Teil der deutschen Filmkultur" sehnt sich der Regisseur Dominik Graf nach einer ganz anderen, einer "B- oder C-Picture-Kultur", die sich "freudig in die Abgründe und Ängste der jetzigen Krise, in die Dunkelheiten der Prophezeiungen stürzt". Graf schreibt in der ...

  • 08.01.2003 – 10:00

    Nida-Rümelin beklagt mangelnde Wahrhaftigkeit in der Politik

    Hamburg (ots) - "Mangelnder Wahrhaftigkeit in der Politik bedrohe die politische Gestaltungskraft", schreibt der ehemalige Kulturstaatsminister Julian Nida-Rümelin in der ZEIT. "Politiker lügen selten, aber umso häufiger verletzen sie das moralische Gebot der Wahrhaftigkeit." Für Nida-Rümelin ist die gravierendste Unwahrhaftigkeit der deutschen Nachkriegsgeschichte, dass einer verunsicherten Bevölkerung im Osten ...

  • 08.01.2003 – 10:00

    Offenbachs Oberbürgermeister: Schlichtungsvorschlag vertretbar

    Hamburg (ots) - Offenbachs Oberbürgermeister Gerhard Grandke hält den Schlichtungsvorschlag im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes für einen vertretbaren Kompromiss. "Der öffentliche Dienst darf sich nicht von den Tarifanhebungen in der Privatwirtschaft abkoppeln", sagt Grandke der ZEIT. Andernfalls liefen die öffentlichen Arbeitgeber Gefahr, qualifiziertes Personal nicht mehr zu bekommen oder nicht halten zu ...

  • 08.01.2003 – 10:00

    Schauspieler Robin Williams für "Menschheitswährung"

    Hamburg (ots) - Der amerikanische Schauspieler Robin Williams, 50, dessen neuer Film "One Hour Photo" im Januar in Deutschland startet, schlägt eine Menschheitswährung, "den Humano" vor. "Alle Kulturen und Sprachen würden dadurch miteinander verbunden", sagt er in der ZEIT. "Eine gemeinsame Währung ist der Anfang. Ein Schritt dahin zu sagen: Hey, wir leben alle auf demselben Kontinent!" "Um Frieden ...

  • 01.01.2003 – 11:47

    Wieczorek-Zeul: EU hat Nachholbedarf an Fairness

    Hamburg (ots) - "Was Fairness betrifft, hat die EU noch einigen Nachholbedarf, vor allem in der Agrar- und Handelspolitik. Noch immer schottet die Gemeinschaft den europäischen Markt zu sehr gegen Importe aus den Entwicklungsländern ab", schreibt Heidemarie Wieczorek-Zeul in der ZEIT. Die EU mache "mit ihren massiven Agrarexportsubventionen den Entwicklungsländern unfaire Konkurrenz auf dem Weltmarkt. Leider ...

  • 01.01.2003 – 11:44

    Mafia-Jäger Orlando: Berlusconi beugt das Recht

    Hamburg (ots) - Schwere Vorwürfe gegen den italienischen Staatspräsidenten Silvio Berlusconi erhebt der Mafiajäger Leoluca Orlando. "Berlusconi beugt das Recht und manipuliert es zu seinen Gunsten", sagt der 55jährige Rechtswissenschaftler in der ZEIT. In Italien kenne der Kapitalismus bald keine Gesetze mehr, klagt der frühere Oberbürgermeister von Palermo und Gründer der Bürgerbewegung und Antimafia La Rete. ...

  • 01.01.2003 – 11:43

    FOCUS auch ohne Markwort erfolgreich

    Hamburg (ots) - "Focus könnte schon lange auch ohne mich erfolgreich sein", erklärt der Chefredakteur des Nachrichtenmagazins "Focus". In einem Gespräch mit der ZEIT sagt Markwort: "Uli Baur, mein Stellvertreter, wäre von heute auf morgen in der Lage, das Blatt alleine zu führen. Irgendwann wird das so kommen." Auf einen Termin will Markwort sich nicht festlegen. In dem Gespräch räumt er ein, vor der ...

  • 01.01.2003 – 11:41

    Navid Kermani: Die Wut der Muslime auf den Westen wächst

    Hamburg (ots) - Die Wut der Muslime auf den Westen wächst. Doch es sind nicht Menschenrechte und Demokratie, die sie ablehnen. Vielmehr beschuldigen sie Amerikaner und Europäer, ihnen diese Werte vorzuenthalten, schreibt der deutsch-iranischen Autor Navid Kermani in der ZEIT. Gegen die Behauptung, die Demokratisierung der islamischen Welt müsse an Kulturgrenzen scheitern, stellt Kermani fest: Muslimische ...

  • 22.12.2002 – 11:14

    Osteuropäische Autodiebe immer raffinierter

    Hamburg (ots) - Dank Wegfahrsperre ist die Zahl der Autodiebstähle in vorübergehend gesunken. Wie DIE ZEIT berichtet, sind die bandenmäßig organisierten Autodiebe aus Osteuropa jetzt jedoch auf einen neuen Dreh gekommen: Sie entwenden aus Autowerkstätten KfZ-Diagnosecomputer, ohne die eine fachmännische Wartung eines modernen Autos praktisch unmöglich ist. Offenbar wollen die Diebe ihren "Kunden" auch den ...

  • 22.12.2002 – 11:13

    Péter Nádas: Mit dem Tod fängt etwas Großartiges an

    Hamburg (ots) - Der Schriftsteller Péter Nádas spricht in der ZEIT über seinen "eigenen Tod", den er vor neun Jahren bei einem minutenlangen Herzstillstand erlebte. "Die Ärzte stellen sich den Tod als etwas vor, das unserem Leben ein Ende setzt. In Wahrheit fängt etwas Großartiges an. Da stimme ich den christlich-jüdischen Jenseitsvorstellungen zu." Für Nádas ist die Seele kein wissenschaftliches ...

  • 22.12.2002 – 11:13

    Peter Rühmkorf: Ohne Fernseherfahrung geistig unterbelichtet

    Hamburg (ots) - Am 25. Dezember 1952 ging das Deutsche Fernsehen auf Sendung. "Eine große technische Sensation, die auf unser gesamtes Nervensystem übergriff", sagt der Schriftsteller und Dichter Peter Rühmkorf, 73, der ZEIT. Für ihn war das erste nationale TV-Ereignis das Endspiel der Fußball-WM 1954. Der Unterschied zwischen Lektüre und Fernsehen ...

  • 22.12.2002 – 11:12

    Rummenigge: "Das Gejammer akzeptiere ich nicht"

    Hamburg (ots) - Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandschef der FC Bayern AG, hat kein Verständnis dafür, wenn die Bundesligakonkurrenten über die Finanzkrise jammern und Spielergehälter kürzen wollen, sagt er der ZEIT. "Es ist unfair. Für mich ist ein Vertrag ein Pakt, den ich nur schließe, wenn ich weiß, ich kann ihn auch einhalten." Die Vereine müssten solide wirtschaften. Das gelte für einen 1. FC Kaiserslautern ...

  • 22.12.2002 – 11:11

    Schönebergers Traum vom Bruder: Man wird geliebt, ohne zu büßen

    Hamburg (ots) - Die Moderatorin der WDR Sendung "Blondes Gift" und "Newcomerin des Jahres 2002", Barbara Schöneberger, 28, wuchs als Einzelkind auf und wünscht sich seit ihrer Geburt einen älteren Bruder. Der ZEIT sagt sie, dass sie sich nach "gemeinsamen Erinnerungen an die Nervosität vor der Bescherung unter einem glühenden Baum" sehnt. Schöneberger wurde ihr "eigener Bruderersatz": "Ich war ...

  • 17.12.2002 – 12:22

    Chinesen-Boom an deutschen Universitäten

    Hamburg (ots) - Nach Angaben des Deutschen Akademischen Austauschdienstes waren im Wintersemester 2001/02 13.500 Studenten aus ChinaChinesen an deutschen Universitäten eingeschrieben. Das entspricht einer Steigerung von 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dieser Trend hält auch im Wintersemester 2002/03 an. Hinzu kommen 7000 Sprachschüler und drei- bis viertausend chinesische Wissenschaftler, die zu ...

  • 17.12.2002 – 12:01

    Todeskandidat Aghadscheri: Iranischer Klerus strebt totale Macht an

    Hamburg (ots) - Der iranische Historiker Haschem Aghadscheri wurde am 6. November in seinem Heimatland zum Tode verurteilt, weil er in einer radikalen Rede die herrschende Geistlichkeit angegriffen hatte. Er habe sich, so seine Richter, der "Blasphemie" und der "Beleidigung des Propheten" schuldig gemacht. Seit Aghadscheris Verhaftung wird das Land von ...

  • 17.12.2002 – 11:55

    Seitenwechsel im Gesundheitsministerium

    Hamburg (ots) - Das Bundesgesundheitsministerium sucht einen neuen Leiter für die 'Abteilung II', die für Krankenversicherung und Krankenhäuser zuständig ist. Gehandelt für den Posten wird Franz Knieps, momentan in der Geschäftsführung der AOK für Politik zuständig. Es wäre nicht das erste Mal, dass Knieps, ein exzellenter Kenner des deutschen Gesundheitswesens, die Seite des Schreibtisches wechselt. Vor ...

  • 17.12.2002 – 11:50

    Bertelsmann Buchclub: Weihnachtsgeschäft fünf Prozent unter Vorjahr

    Hamburg (ots) - Das Weihnachtsgeschäft läuft für den deutschen Buchclub des Medienkonzerns Bertelsmann schlecht. Der Club erzielt mehr als ein Drittel des Jahresumsatzes im Weihnachtsgeschäft. "Bis zur vorigen Woche lagen wir gut fünf Prozent unter Vorjahr", sagt Ewald Walgenbach, Vorstand der Direct Group und zuständig für die Buchclubs, der ZEIT. ...

  • 17.12.2002 – 11:46

    Ulla Schmidt: Kostenbewusste Patienten belohnen

    Hamburg (ots) - Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) will besonders kostenbewusste Patienten belohnen. "Wir wollen das so regeln, dass alle Versicherten, die bei Krankheit grundsätzlich zuerst ihren Hausarzt konsultieren, zu Medikamenten und Krankenhausaufenthalten weniger beisteuern müssen", sagt die Ministerin der ZEIT. Die Patienten müssten einen Anreiz haben, sich wirtschaftlich zu verhalten. ...

  • 17.12.2002 – 11:42

    Ulla Schmidt: "Wer später anfängt, soll länger arbeiten"

    Hamburg (ots) - Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) will unmittelbar nach den Landtagswahlen Anfang Februar mit der Union über Reformen in der Renten- und Gesundheitspolitik verhandeln. "Ich gehe davon aus, dass wir intensive Gespräche führen werden", sagt die Ministerin der ZEIT. "Wir bereiten das vor." Für die großen Sozialreformen sei in Deutschland ein breiter Konsens nötig, so Schmidt. Die Union ...

  • 16.12.2002 – 12:17

    Populismus in Europa / Neues ZEITdokument

    Hamburg (ots) - Der Rechtspopulismus hält Europa in Atem. Namen wie Haider, Berlusconi, Le Pen und Blocher stehen innerhalb der EU für verschärfte politische Auseinandersetzungen und einen spürbaren Rechtsruck. Die Wahlerfolge der Rechtspopulisten und der Extremisten haben die europäische Parteienlandschaft gründlich verändert. Das neue ZEITdokument untersucht das Phänomen: Was steckt hinter dieser ...

  • 12.12.2002 – 14:25

    Neuer ZEITonline-Auftritt

    Hamburg (ots) - Die Website der ZEIT präsentiert sich jetzt mit verändertem Layout, neuen inhaltlichen Ideen und kürzeren Ladezeiten. Eine einheitliche Strukturierung bietet mehr Übersichtlichkeit - dazu gehört eine zusätzliche Navigationsleiste mit Unterpunkten, die den User zu den gewünschten Informationen führt, ohne dass er dabei Interessantes übersieht. Ein Linkkatalog bietet eine Auswahl von Links, die noch ausführlichere Recherchen zum gewünschten ...

  • 11.12.2002 – 11:00

    ZEIT-Literatur: 2. Weihnachts-Sonderbeilage

    Hamburg (ots) - In der zweiten Literatur-Sonderbeilage vor Weihnachten - DIE ZEIT Nr. 51 vom 12. Dezember 2002 - werden auf 72 Seiten Bücher zum Verschenken und Selberlesen vorgestellt. Ein Vorgeschmack: Belletristik: Mario Vargas Llosas Kommentare zum Zeitgeschehen; Reiner Stachs Kafka-Biografie über das Labyrinth eines unglücklichen Lebens und geglückten Schreibens; Martin Mosebach über Italo Svevo und ...

  • 11.12.2002 – 10:07

    Richard Sennett fordert existenzsicherndes Grundeinkommen

    Hamburg (ots) - Richard Sennett, 59, amerikanischer Soziologe und Autor, war als Jugendlicher "leidenschaftlicher Trotzkist". Seine kommunistischen Eltern hatten in der McCarthy-Ära ihr Geld verloren und große Schwierigkeiten, Arbeit zu finden - die Familie wurde "quasi in die Armut gezwungen". Doch Armut war für Richard Sennett "niemals ein Wort des Schreckens", sagt er der ZEIT. Richard Sennett ...

  • 11.12.2002 – 10:05

    Trotz Krise - weniger Massenproteste

    Hamburg (ots) - In Deutschland wird viel demonstriert. Massenproteste aber sind weniger geworden, auch in der jetzige Krise. Der Berliner Soziologieprofessor Dieter Rucht, 56, sieht die Gründe darin, dass heute jede Berufs- und Interessengruppe für sich allein protestiert. "Es gibt zwischen den betroffenen Menschen vielfach keine Verbindung ... Sie haben keine gemeinsame Lebenswelt und deshalb keine Vernetzung," sagt ...