Storys zum Thema Katastrophe

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  • 28.12.2004 – 11:01

    Deutsche Welthungerhilfe e.V.

    Welthungerhilfe erhöht Hilfe auf eine halbe Million Euro – Warnung vor Seuchengefahr

    Bonn (ots) - 28.12.2004 / Die Deutsche Welthungerhilfe hat die Erdbebenhilfe für die betroffenen Länder in der asiatischen Krisenregion auf eine halbe Million Euro erhöht. Davon entfallen auf das am härtesten getroffene Land, die Tropeninsel Sri Lanka, 250.000 Euro. Der Projektleiter der Welthungerhilfe in Sri Lanka, Martin Baumann, sagte: „Die Situation ist ...

  • 27.12.2004 – 16:20

    Deutsche Welthungerhilfe e.V.

    Welthungerhilfe: Nun auch Hilfe in Thailand

    Bonn (ots) - 27.12.2004 / Die Deutsche Welthungerhilfe dehnt ihre Hilfe für die Opfer des Erdbebens nun auch auf Thailand aus. Außerdem unterstützt die Organisation im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu zahlreiche Fischerkooperativen, die durch die Flut Hab und Gut verloren haben. Die umfangreichste Hilfe leistet die Welthungerhilfe in Sri Lanka. Die ersten Opfer des dramatischen Seebebens im Nordosten ...

  • 27.12.2004 – 15:04

    TUI AG

    TUI: Keine Flüge bis 16. Januar nach Phuket und Sri Lanka

    Hannover (ots) - Die TUI, Deutschlands führender Reiseveranstalter, hat entschieden aufgrund der Flutwelle in Südostasien bis einschließlich 16. Januar 2005 keine Urlauber mehr nach Phuket (Thailand) und Sri Lanka zu bringen. Urlauber, die für diesen Zeitraum eine Reise zu diesen Zielen geplant hatten, werden aktiv von TUI informiert. Ihnen wird eine kostenlose Umbuchung in andere Länder angeboten. Für die ...

  • 26.12.2004 – 18:09

    Malteser in Deutschland

    Erdbeben Südasien Malteser: Soforthilfe für Südthailand

    Köln (ots) - Die Malteser konzentrieren ihre Hilfsmaßnahmen nach dem schweren Erdbeben mit Flutwellen zunächst auf den Süden Thailands. In wenigen Stunden wird eine Maltesermitarbeiterin in Phuket ankommen. In der Region um Phuket sowie den sechs benachbarten Provinzen rechnen die Behörden mit mehr als tausend Toten. Offizielle Meldungen bestätigten bisher dreihundert Todesfälle. Weit über tausend Familien ...

  • 03.12.2004 – 11:01

    Deutsche Welthungerhilfe e.V.

    Philippinen: Mitarbeiter der Welthungerhilfe vor Ort

    Bonn (ots) - Bonn, 3.12.2004 / Zwei deutsche Mitarbeiter der Deutschen Welthungerhilfe sind auf den Philippinen eingetroffen, um gemeinsam mit der lokalen Partnerorganisation PhilGerFund die Hilfsmaßnahmen für die Opfer der Wirbelstürme zu koordinieren. In den letzten Tagen war der Inselstaat von drei Taifunen heimgesucht worden, die Zehntausende Menschen obdachlos gemacht haben. Etwa 1.000 Menschen sind getötet ...

  • 02.12.2004 – 13:17

    Deutsche Welthungerhilfe e.V.

    Philippinen: Welthungerhilfe hilft Opfern des Tropensturms

    Bonn (ots) - Bonn, 2.12.2004 / Die Deutsche Welthungerhilfe stellt in einer ersten Reaktion 25.000 Euro für die Opfer des Tropensturms „Winnie“ bereit, der vor wenigen Tagen Teile der Philippinen verwüstete. Das Land erwartet in den kommenden Stunden einen weiteren Taifun, der mit knapp 200 km pro Stunde auf die Insel zurast und die höchste Alarmstufe ausgelöst hat. Besonders betroffen sind die Küstengebiete ...

  • 03.11.2004 – 10:23

    UMIT - The Health & Life Sciences University

    Katastrophen vermeiden, Krisen managen

    Private Universität UMIT bietet in Hall in Tirol europaweit einzigartige Ausbildung zum Krisen- und Katastrophenmanager Wien (ots) - Naturkatastrophen durch Lawinen und Überschwemmungen, Terroranschläge, Wirtschafts- oder Unternehmenskrisen - weltweit lässt sich ein wachsender Bedarf an qualifizierten Fach- und Führungskräften mit umfassenden Kenntnissen in Krisen- und Katastrophemanagement beobachten. Die ...

  • 03.03.2004 – 09:28

    Deutscher Feuerwehrverband e. V. (DFV)

    DFV: Modernisierung des Katastrophenschutzes stockt

    Berlin (ots) - Die notwendige Modernisierung des Katastrophenschutzes ist nach dem Schub vom 11. September und der Hochwasserkatastrophe wieder zum Erliegen gekommen. „In den Schubladen liegen fertige Konzepte – doch sie werden nicht umgesetzt. Wir fordern, dass der Bund seinen vorgesehenen Beitrag im erweiterten Katastrophenschutz auch leistet und die Länder zum Beispiel bei der Ausstattung der Feuerwehren mit ...

  • 01.01.2004 – 11:59

    humedica e.V.

    Erdbeben Iran: humedica startet Wiederaufbau

    Kaufbeuren (ots) - Nachdem die medizinische Versorgung der Erdbebenopfer in der iranischen Katastrophenregion sichergestellt ist, konzentriert sich die Hilfe von humedica nun auf den Wiederaufbau. In Abstimmung mit der zentralen Einsatzkoordination des Roten Halbmonds ist der Aufbau einer festen Notfallambulanz mit medizinischer Ausstattung in Bam sowie die Errichtung von Sanitär- und Hygienestationen in Planung. ...

  • 30.12.2003 – 11:18

    ASB-Bundesverband

    Erdbeben im Iran / ASB-Mitarbeiter vor Ort eingetroffen und steht für Interviews zur Verfügung

    Bam/ Köln (ots) - Gestern nachmittag ist der erfahrene Auslandsmitarbeiter Horst Indorf, der im Auftrag von ASB und der Dänischen Volkshilfe (ASF- Dansk Folkehjaelp) in das Katastrophengebiet im Iran entsandt wurde, in Bam eingetroffen. Er bereitet vor Ort weitere Hilfseinsätze des ASB vor. Horst Indorf steht ab 15 Uhr für Interviews zur Verfügung. Bitte ...

  • 29.12.2003 – 16:25

    OXFAM Deutschland e.V.

    Erdbeben im Iran: Oxfam kooperiert mit Rotem Kreuz / Rotem Halbmond

    Berlin / Oxford (ots) - Als Sofortmaßnahme zur Hilfe für die Überlebenden des verheerenden Erdbebens im Iran stellt Oxfam 100.000 Euro für Ausrüstungen zur Wasser- und Sanitärversorgung bereit, u.a. für mobile Wassertanks und Chemikalien zur Trinkwasseraufbereitung. Oxfams Expertise in Not- und Katastrophensituationen liegt in der Trinkwasser- und Sanitärversorgung. Das Erdbeben vom 26. Dezember in Bam ...