Storys zum Thema Menschenrechte
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Deutsches Institut für Menschenrechte
Berichterstattungsstelle Menschenhandel gestartet
Berlin (ots) - Anlässlich des Starts der Berichterstattungsstelle zu Menschenhandel erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte: "Menschenhandel zu bekämpfen sowie Ausbeutung zu verhindern: Dazu verpflichten die Menschenhandelskonvention des Europarates und die EU-Menschenhandelsrichtlinie. Wir sind nach zwei Jahren Konzeptentwicklung und Vorbereitung gut gerüstet, um mit der ...
mehrInternationaler Tag der Kinderrechte, 20. November / Mehr als 1,5 Millionen Kinder als Flüchtlinge geboren
Bonn (ots) - Kinder haben Rechte: auf Gesundheit und Bildung, auf Schutz vor Gewalt und freie Meinungsäußerung. Die UN-Kinderrechtskonvention, die am 20. November 1989 verabschiedet wurde, sichert jedem Kind diese elementaren Rechte zu. Am Internationalen Tag der Kinderrechte weist die UNO-Flüchtlingshilfe darauf ...
mehrKiKA - Der Kinderkanal ARD/ZDF
Ausgewähltes Angebot zum "Internationalen Tag der Kinderrechte" am 20. November / KiKA bekennt Farbe mit UNICEF-Aktion
Erfurt (ots) - Am 20. November 1989 wurde die UN-Kinderrechtskonvention verabschiedet. Sie sichert jedem Kind - unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion oder sozialem Status - universelle Rechte zu. Zum "Internationalen Tag der Kinderrechte" informiert KiKA plattformübergreifend über Kinderrechte und ...
mehr"ttt - titel thesen temperamente" (hr) am Sonntag, 20. November 2022, um 23:05 Uhr
mehrWM-Hauptsponsor Adidas muss Arbeitsrechte achten und existenzsichernde Löhne zahlen - Der Kampf gegen Zwangsarbeit muss auch nach der WM weitergehen
Bonn/Münster (ots) - Zum Start der Fußball-Weltmeisterschaft rufen das SÜDWIND-Institut und die Romero Initiative (CIR) Aktive dazu auf, sich gegen Menschenrechtsverletzungen im Zuge der WM einzusetzen. Lange vor der WM waren die skandalösen Arbeitsbedingungen im Bausektor Katars bekannt, von denen ...
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Der Prozess wegen der tödlichen Brandstiftung in Saarlouis ist ein wichtiges Zeichen
Frankfurt (ots) - Die 90er Jahre waren finstere Jahre für Asylsuchende und generell für Menschen, die von rechten Hassgruppen als Ausländerinnen und Ausländer angesehen wurden. Das galt nicht nur in Ostdeutschland. Auch anderswo brannten Asylheime, wurden Imbisse angezündet, hetzten rechte Gewalttäter Menschen. Vieles davon wurden nie bestraft, weil Behörden ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Einladung zur Menschenrechtsaktion in Berlin (20.11.): WM-Eröffnung in Katar – Menschenrechte in den Fokus!
Zum Auftakt der Fußballweltmeisterschaft in Katar veranstaltet die Gesellschaft für bedrohte Völker eine Menschenrechtsaktion vor dem Brandenburger Tor in Berlin, zu der wir Sie herzlich einladen: Am Sonntag, den 20. November 2022, von 11:30 Uhr bis 13:30 Uhr vor dem Brandenburger Tor, Pariser Platz, 10117 ...
mehrBislang unbekannte Details über die letzten Stunden der iranischen Oppositionellen Nika Schakarami
Hamburg (ots) - Im Todesfall der 16-jährigen iranischen Oppositionellen Nika Schakarami sind neue Details bekannt geworden. Recherchen des ZEITmagazins zufolge habe sich Schakarami in der Nacht, in der sie verschwand, zuvor auf einer Demonstration in Teheran vor Polizisten gerettet. So erzählte es ihre deutsche Freundin, mit der sie in einer Liebesbeziehung stand, ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Einladung zur Onlineveranstaltung Sport und Politik (17.11.): Die zwei Seiten der Medaille bei Olympia in Peking und der Fußball-WM in Katar
Kurz vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar berichten Expert*innen der Gesellschaft für bedrohte Völker über den Zusammenhang von Sport und Politik. Denn die glänzende Selbstdarstellung der Veranstalter und die brutale Wirklichkeit der Menschenrechtslage lagen und liegen oft weit auseinander, wie ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Nürnberger Konfuzius-Institut: Stadtrat muss Finanzierung beenden
Finanzierung des Nürnberger Konfuzius-Instituts: - Nürnberger Steuergelder unterstützen Leugnung chinesischer Verbrechen - Finanzierung macht Würdigung der Opfer durch Menschenrechtspreis unglaubwürdig - Stadtrat muss Bezuschussung des Propaganda-Instituts beenden Die Stadt Nürnberg bezuschusst das Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen mit zehntausenden Euro im Jahr. Ohne, dass die meisten Menschen in der Stadt ...
mehrphoenix Programmhinweis: Katar - die gekaufte WM? / Montag, 14. November 2022, 15.30 Uhr
Bonn (ots) - Ein phoenix-Film von Angela Claren-Moringen Korruption, moderne Sklaverei, Homophobie: Die FIFA-WM 2022 im Emirat Katar wird von Skandalen überschattet. Wie kam das größte Fußballereignis der Welt in den kleinen, reichen Wüstenstaat im Nahen Osten, einem autoritär regierten Land, in dem die Rechtsprechung durch die Scharia erfolgt? Acht Stadien ...
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Historisches Abkommen gegen den Einsatz von Explosivwaffen in Wohngebieten / Deutschland wird unterzeichnen
München (ots) - Am 18. November 2022 werden Vertreter*innen von Dutzenden Staaten in Dublin zusammenkommen, um ein internationales Übereinkommen zu verabschieden, das den Schutz der Zivilbevölkerung vor Explosivwaffen in Wohngebieten verbessern soll. Die Konferenz bildet den Abschluss eines dreijährigen ...
mehrDeutsches Institut für Menschenrechte
Durchsetzung von wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechten in Deutschland gestärkt
Berlin (ots) - Anlässlich der gestrigen Verabschiedung des Gesetzes zum Fakultativprotokoll zum Internationalen Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (UN-Sozialpakt) durch den Deutschen Bundestag erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte: "Mit der ...
mehrDeutsches Institut für Menschenrechte
Triage-Gesetz stellt Gleichwertigkeit allen menschlichen Lebens in Frage
Berlin (ots) - Anlässlich der gestrigen Entscheidung des Deutschen Bundestages zur Triage-Regelung im Kontext der Anpassung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte: "Das jetzt beschlossene Gesetz wird den verfassungs- und menschenrechtlichen Anforderungen nicht gerecht. Es sieht vor, dass anhand ...
mehrCDU-Innenpolitiker Throm: Klimaproteste radikalisieren sich schnell - Schärfere Strafen gefordert
Bonn (ots) - In der Bundespolitik gehen die Diskussionen darüber weiter, wie künftig mit den Protestformen der sogenannten Letzten Generation umzugehen ist. "Das ist genau die Befürchtung, die man haben muss", reagierte der innenpolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Alexander Throm, im Fernsehsender ...
mehrZDFinfo-Programmänderung / 17. November 2022
Mainz (ots) - Woche 46/22 Donnerstag, 17.11. Bitte Programmänderung beachten: 19.30 Irans tapferste Frau Nasrin Sotudehs Kampf für die Freiheit USA 2020 (weiterer Ablauf ab 20.15 Uhr wie vorgesehen) Bitte Programmänderungen und neue Beginnzeit beachten: 21.10 ZDFzeit Geheimsache Katar Deutschland 2022 „Pulverfass Korea: Konflikt ohne Ende“ entfällt 21.55 Geheimes Katar - Geschäftssinn, Gas und Größenwahn ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Minority SafePack-Initiative scheitert vor Gericht: Über eine Million Unterschriften ignoriert
Minority SafePack-Initiative gescheitert: - Bedauerliches Gerichtsurteil gegen kulturelle Vielfalt Europas - Aktuelle Maßnahmen zum Minderheitenschutz reichen keinesfalls aus - EU führt einziges Instrument der direkten Bürgerbeteiligung ad absurdum Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) bedauert das Scheitern der Minority SafePack-Initiative vor dem Gericht ...
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Zwischen WM-Euphorie und Katar-Boykott
mehrDeutsches Institut für Menschenrechte
Rechte von Menschen mit Behinderungen: Gute Kommunalpolitik braucht systematische Planung
Berlin/Siegen (ots) - Viele Kommunen in Deutschland wollen die Rechte von Menschen mit Behinderungen im örtlichen Zusammenhang stärken. Sie nutzen dafür bisher "Aktionspläne" und Formate kommunaler Behindertenpolitik wie die örtliche Teilhabeplanung. Hier sind zum Teil schon wichtige Impulse aus der ...
mehrReinhardt: Gewalt gegen Ärztinnen und Ärzte im Iran sofort einstellen
Berlin (ots) - "Gewaltsame Übergriffe auf und Bedrohungen gegen Ärztinnen und Ärzte im Iran, die verletzte Demonstranten versorgen wollen, sind unverzüglich zu beenden." Dies hat Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt in einem Schreiben an den iranischen Präsidenten, Ebrahim Raisi, gefordert. Er verurteilte die öffentlich bekannt gewordenen ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Proteste im Iran: Regime entführt Protestierende
Proteste im Iran: - Regimenahe „Unbekannte“ entführen Jugendliche - Eltern sollen ihre Kinder am Protest hindern - Gewalt trifft Minderheiten besonders hart Bei der Niederschlagung der anhaltenden Proteste setzt die Islamische Republik Iran zunehmend auf die Entführung von Jugendlichen, wie die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) berichtet: „Seit Samstag sind mindestens 38 Kurden, meistens Jugendliche, von ...
mehrTrendwende: Erstmals seit Jahren wieder mehr Angriffe auf Flüchtlingsheime
Osnabrück (ots) - Trendwende: Erstmals seit Jahren wieder mehr Angriffe auf Flüchtlingsheime Linksfraktion fordert solidarische Aufnahmepolitik Osnabrück. In Deutschland zeichnet sich eine Negativ-Trendwende bei den Angriffen auf Flüchtlingsunterkünfte ab. In den ersten drei Quartalen dieses Jahres gab es mit 65 Anschlägen auf solche Unterkünfte erstmals wieder ...
mehrEngin Eroglu MdEP (Renew Europe Fraktion)
Mögliche illegale chinesische Polizeistationen in der EU
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NSU-Aufklärung: Ex-Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger verlangt offenen Umgang mit Geheimdienstakten
Bielefeld (ots) - NSU-Aufklärung: Ex-Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger verlangt offenen Umgang mit Geheimdienstakten Bielefeld. Die frühere Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hat nach der Veröffentlichung geheimer Dokumente der hessischen Verfassungsschützer zum ...
mehr"Immer radikaler: Was darf Protest?": BILD TV-Talk DIE RICHTIGEN FRAGEN, Montag, 7.11. 2022 um 22:15 Uhr / Gäste Mike Mohring, Bettina Röhl, Florian Zander, Joachim Herrmann, HA Schult, Helmut Thoma
Berlin (ots) - Sie kleben sich auf Straßen, beschmutzen millionenschwere Kunstwerke, ketten sich an Flugzeuge und riskieren im Kampf für ihre Sache auch Menschenleben: Die Proteste der Klimaaktivisten werden immer radikaler, die Fronten verhärten sich. "Wer etwas verändern will, muss auffallen", so sagen die ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Scholz in China: NGOs fordern europäische China-Politik
Scholz in China: - Menschenrechtsorganisationen fordern gemeinsame europäische China-Politik - Deutschlands Fokus auf bilaterale Beziehung schwächt Menschenrechte - Statement des Kanzlers zu Menschenrechtsfragen enttäuschend Der Weltkongress der Uiguren (WUC), die Tibet Initiative Deutschland (TID), Freiheit für Hongkong e.V. und die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) haben sich am Freitag kritisch zur ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Einladung zur Info-Veranstaltung in Knetzgau (10.11.): Sport und Menschenrechte: Die Fußball-WM in Katar
Anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar veranstaltet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gemeinsam mit der Stadtverwaltung Knetzgau einen Info-Abend zum Thema Sport und Menschenrechte. Dazu laden wir Sie herzlich ein: Am Donnerstag, den 10. November 2022, ab 19 Uhr, im Ratssaal, Am Rathaus 2, ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Menschenrechtsaktionen zum G7-Außenministertreffen (3. & 4. 11.): Stärkeres Eintreten für Menschenrechte weltweit gefordert
Anlässlich des G7-Außenministertreffens in Münster organisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zwei Kundgebungen. Diese werden unterstützt von der ukrainischen Gemeinschaft in Münster, die auch eine Performance gestaltet, und Arche Noah Münster e.V. und werden begleitet von der Tibet Initiative ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Weltklimakonferenz COP27 (6.11.): Indigene an den Verhandlungstisch
Weltklimakonferenz COP27 (6.11.): - Indigene Völker aller Kontinente senden Delegierte zur COP27 - Dort gehören sie bei allen wichtigen Entscheidungen mit an den Verhandlungstisch - Ihre jeweiligen Nationalstaaten vertreten ihre Interessen kaum Indigene Völker aller Kontinente werden ihren Anliegen auf der Weltklimakonferenz COP27 Gehör verschaffen. Auch mit Unterstützung der Gesellschaft für bedrohte Völker ...
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