pax christi - Deutsche Sektion e.V.
Storys zum Thema Menschenrechte
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Deutsch
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Engin Eroglu MdEP (Renew Europe Fraktion)
Olympische Spiele dürfen nicht auf dem Rücken der Menschenrechte ausgetragen werden
mehrStiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ)
Ungleiche Teilhabe: Rom*nja und Sinti*ze weiter in Bildungschancen benachteiligt / RomnoKher und Stiftung EVZ legen Studie zur Bildungsteilhabe der Minderheit vor
Berlin (ots) - Die RomnoKher gGmbH hat mit Unterstützung der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" (EVZ) eine neue Studie zur Lage der Sinti*ze und Rom*nja (Romani people) in Deutschland vorgelegt. Die "RomnoKher-Studie 2021. Ungleiche Teilhabe. Zur Lage der Sinti und Roma in Deutschland" untersucht die ...
mehr(Korrektur zu Greenpeace-Recherche: Militär in Myanmar setzt deutsche Rüstungsgüter ein /18.02.2021 – 07:17 Uhr)
Hamburg (ots) - Werte Kollegen, bitte beachten SIe die Korrektur der Pressemitteilung, welche am 18.02.2021, um 07:17 Uhr versendet wurde. Motoren von MTU (Rolls-Royce) wurden in der Vergangenheit in die Super-Dvora-MK-III-Klasse des israelischen Herstellers Israel Aerospace Industries verbaut. Wir können nicht ...
mehrDeutsches Institut für Menschenrechte
Ein Jahr nach Hanau: "Wer mit den Opfern von Hanau solidarisch sein will, muss handeln"
Berlin (ots) - Anlässlich des Jahrestags der rassistischen Morde von Hanau am 19. Februar erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte: "Wir erinnern an die neun Menschen aus Hanau, die am 19. Februar 2020 einem rassistischen Mordanschlag zum Opfer fielen: Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Einladung zur Online-Veranstaltung: Die aktuelle Menschenrechtssituation auf der Krim
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), die Konrad-Adenauer-Stiftung und die Gesellschaft für Osteuropakunde organisieren eine Online-Veranstaltung zur Menschenrechtslage auf der Krim, zu der wir Sie herzlich einladen. Die Veranstaltung am 24. Februar 2021 beginnt um 18 Uhr deutscher Zeit. Sie wird simultan ...
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Olympische Winterspiele im Land der Lager: GfbV-Memo zur Menschenrechtslage in China
GfbV-Memo zur Menschenrechtslage in China: - Menschenrechtslage seit Sommerspielen 2008 deutlich verschlechtert - Internationales Olympisches Komitee schweigt und akzeptiert Verbrechen - „Olympische Winterspiele im Land der Lager“ im Anhang Am 20. Februar 2022 werden in Peking die Olympischen ...
Ein DokumentmehrDeutsches Institut für Menschenrechte
Sechs Recherche-Stipendien vergeben: "Sinti_zze und Rom_nja in Deutschland"
Berlin (ots) - Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat in Kooperation mit RomaniPhen sechs Recherche-Stipendien für Journalist_innen in Höhe von je 1.500 Euro zum Thema "Sinti_zze und Rom_nja in Deutschland" vergeben. Prämiert wurden herausragende Recherche-Konzepte für journalistische Beiträge, die in deutschsprachigen Medien veröffentlicht werden sollen. ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Massenamnestie in Myanmar: Hassprediger Wirathu vermutlich entlassen
Massenamnestie in Myanmar: - GfbV kritisiert mutmaßliche Entlassung des Hasspredigers Wirathu - Hat Genozid an Rohingya ideologisch und rhetorisch vorbereitet - Junta möchte wohl Ultranationalisten auf ihre Seite ziehen Unter den Zehntausenden Häftlingen, die das myanmarische Militär am heutigen Freitag begnadigt hat, soll Medienberichten zufolge auch der ...
mehr"Wir wollen mehr sein als der Reparaturbetrieb des globalen Kapitalismus": Internationale Konferenz von Menschenrechtlern, Bewegungsaktivisten und Hilfsorganisationen beginnt
Frankfurt/Main (ots) - Am morgigen Freitag beginnt die internationale Online-Konferenz "Die (Re)konstruktion der Welt - Hilfe. Solidarität. Politik.", die von der Frankfurter Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international ausgerichtet und von mehreren Kooperationspartnern unterstützt wird. Die fünf ...
mehrWenn Opfer zu Tätern werden / Internationaler Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten
Bonn (ots) - Anlässlich des Internationalen Tages gegen den Einsatz von Kindersoldaten am 12. Februar, erinnert die UNO-Flüchtlingshilfe an die klare Botschaft: Kinder für bewaffnete Konflikte zu missbrauchen, ist ein Kriegsverbrechen. Sie sind Opfer, die zu Tätern werden. Laut UN-Bericht "Kinder und bewaffnete Konflikte" (Juni 2020) wurden im Jahr 2019 ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Militärputsch in Myanmar: Sanktionen für Demokratie und Menschenrechte
Forderung nach Sanktionen gegen Myanmars Militär: - Deutschland und Europa müssen Solidarität zeigen und Sanktionen beschließen - Militärdiktatur wird die Lage der Minderheiten verschlechtern - Vom Weltsicherheitsrat ist keine Intervention zu erwarten Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) appelliert an Außenminister Heiko Maas, die demokratischen Kräfte ...
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Jeder zweite Asylsuchende aus der Türkei hat 2020 Schutz in Deutschland erhalten
Osnabrück (ots) - Jeder zweite Asylsuchende aus der Türkei hat 2020 Schutz in Deutschland erhalten Linke: Türkei ist weit entfernt von Rechtsstaatlichkeit Osnabrück. Auch vier Jahre nach dem Putschversuch in der Türkei erhält noch fast jeder zweite Asylbewerber aus der Türkei Schutz in Deutschland. 2020 bekamen 47,7 Prozent aller türkischen Asylbewerber ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Hauptversammlung des Kupferkonzerns Aurubis: Bündnis fordert mehr Transparenz in der Lieferkette
Köln/Münster/Göttingen/Berlin – Ein zivilgesellschaftliches Bündnis fordert die Aurubis AG auf, mehr Transparenz in der Kupfer-Lieferkette herzustellen. Außerdem soll der Konzern in diesem Jahr auf die Ausschüttung einer Dividende verzichten und die frei werdenden Mittel in Höhe von knapp 57 Millionen Euro ...
mehrObergrenze für Asyl-Zuwanderung 2020 nur zu einem Drittel ausgeschöpft
Osnabrück (ots) - Obergrenze für Asyl-Zuwanderung 2020 nur zu einem Drittel ausgeschöpft Asylanträge gingen auch coronabedingt zurück - Linke spricht von "beschämender Nachricht" Osnabrück. Die innerhalb der Großen Koalition vereinbarte Obergrenze für die Asyl-Zuwanderung wurde 2020 bei Weitem nicht erreicht und nur zu einem Drittel ausgeschöpft. Das geht aus ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Pressemitteilung des Oromo-Netzwerkes: Hungerstreik der politischen Gefangenen der Oromo
Sehr geehrte Damen und Herren, anbei leiten wir Ihnen eine Pressemitteilung des Oromo-Netzwerkes weiter. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Dr. Sufian Weise oder die Pressestelle der GfbV. Nach der politischen Ermordung des Oromo-Künstlers Hachalu Hundesa am 29. Juni 2020 trieb das äthiopische Regime prominente politische Führer der Oromo zusammen: Jawar Mohammed, ...
mehrDeutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW)
Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung: Fälle von weiblicher Genitalverstümmelung steigen an
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Geflüchtete aus Eritrea brauchen Schutz: Flüchtlingslager in Äthiopien systematisch zerstört
Übergriffe auf geflüchtete Eritreer in Äthiopien: - Zwei Lager mit ursprünglich 26.000 Geflüchteten systematisch zerstört - Auch Einrichtungen von Hilfsorganisationen niedergebrannt - Verantwortliche für Verletzung des Völkerrechts müssen zur Rechenschaft gezogen werden Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert effektiven Schutz für die etwa ...
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Genitalverstümmelung an Mädchen: Immer noch kein wirksamer Kinderschutz
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Ein Jahr vor Beginn der Winterspiele in China (4.2.): IOC muss Unterdrückungspolitik deutlich kritisieren
Ein Jahr vor Beginn der Winterspiele in China (4.2.): - IOC muss Unterdrückungspolitik Chinas deutlich kritisieren - Sommerspiele 2008 haben gewaltsame Assimilierung von Minderheiten eher noch beschleunigt - IOC als UN-registrierte Nichtregierungsorganisationen an Anti-Völkermord-Konvention gebunden In einem ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Nach dem Putsch in Myanmar: Forderung nach EU-Sanktionen gegen das Militär
Nach dem Putsch in Myanmar: - GfbV fordert EU-Sanktionen gegen vom Militär kontrollierte Unternehmen - Vermögen der putschenden Generäle durch Korruption und Unterschlagung angehäuft - Sanktionen sollten nicht die verarmte Bevölkerung treffen Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert nach dem Staatsstreich in Myanmar gezielte EU-Sanktionen gegen die ...
mehr"Rhein-Neckar-Zeitung" (Heidelberg) zu: Putsch in Myanmar
Heidelberg (ots) - Auch Suu Kyi selbst hat einen Anteil an der Entwicklung. Die Friedensnobelpreisträgerin hat in den vergangenen Jahren eng mit den Generälen zusammengearbeitet und sogar die Massaker an den Rohingya toleriert. Damit hat die einstige Freiheitsikone große Teile ihres internationalen Ansehens verspielt und ihre Position als Gegenspielerin des Militärs geschwächt. Trotz aller Defizite bleibt sie aber ...
mehrKommentar zu Myanmar: Zurück zur Diktatur
Frankfurt (ots) - Die Tatmadaw, wie Myanmars Streitkräfte genannt werden, scheinen gewillt, das Land wieder in die Isolierung zu führen. Sie rechtfertigen dies mit "Betrug" bei den Parlamentswahlen im November. Diese endeten mit einer Blamage für die Militärpartei USDP. Kenner des Landes sind überzeugt, dass Aung San Suu Kyi "eine rote Linie" überschritten haben muss. Womöglich handelt es sich um Pläne für eine ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Militärputsch in Myanmar - Inhaftierte freilassen- Kritik an Aung San Suu Kyi
Schwerer Rückschlag für Demokratisierung Aung San Suu Kyi ist schon lange keine Demokratie-Ikone mehr China wird profitieren (Göttingen, den 1.Februar 2021) Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat den Militärputsch in Myanmar verurteilt und die sofortige Freilassung von Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi und allen anderen inhaftierten ...
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Corona-Krise: Familiennachzug für Flüchtlinge 2020 um die Hälfte reduziert
Osnabrück (ots) - Corona-Krise: Familiennachzug für Flüchtlinge 2020 um die Hälfte reduziert Linke kritisiert zu hohe Hürden Osnabrück. Wegen der Corona-Pandemie hat Deutschland 2020 nur halb so vielen Angehörigen von Flüchtlingen den Familiennachzug gewährt wie im Vorjahr. Insgesamt bekamen im vergangenen Jahr 12.502 Angehörige von Flüchtlingen - die nach ...
mehr80 Millionen Menschen auf der Flucht / UNO-Flüchtlingshilfe blickt auf sieben Krisen weltweit
Bonn (ots) - Die UNO-Flüchtlingshilfe stellt sieben Krisen vor, die auch in 2021 wieder Millionen Menschen zur Flucht zwingen werden und für die es neben politischen Lösungen ein verstärktes humanitäres Engagement braucht. In Syrien, im Jemen, der Sahel-Zone, in Äthiopien, Lateinamerika, Bangladesch sowie an den europäischen Außengrenzen verschlechtert sich die ...
mehrChristliche Initiative Romero e.V. (CIR)
Massaker an Migrant*innen aus Guatemala: Christliche Initiative Romero kritisiert Menschenrechtsverletzungen
Münster (ots) - Die Christliche Initiative Romero (CIR) verurteilt das Massaker an 19 Migrant*innen aus Guatemala, die im mexikanischen Tamaulipas erschossen und verbrannt aufgefunden worden sind, und fordert eine umfassende Aufklärung. Der entsetzliche Fall verdeutlicht einmal mehr, dass die Regierungen der von ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Verwicklung Eritreas in Tigray-Krieg: Mutmaßliche Kriegsverbrechen aufklären!
Verwicklung Eritreas in Tigray-Krieg: - Eritreisches Militär wohl für den Großteil der schweren Menschenrechtsverletzungen in Tigray verantwortlich - GfbV fordert Aufklärung mutmaßlicher Kriegsverbrechen - Deutschlands Entwicklungspartnerschaft mit Äthiopien darf kein Freibrief sein Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft eritreischen Soldaten ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Neues Kohleprojekt in Sibirien: Tödlich für Umwelt, Klima und indigene Völker
Kohleprojekt in Sibirien schadet Indigenen: - Geplante Mine auf Taimyr zeigt rückwärtsgewandte Energiepolitik - Infrastruktur beeinträchtigt Rentiere, von denen indigene Nganasanen, Dolganer, Ewenken und Nentzen leben - Taimyr gilt als wichtige Durchgangsstation für Zugvögel Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft der Russischen Föderation vor, mit ...
mehrDeutsches Institut für Menschenrechte
Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus / Wirksamer staatlicher Schutz und solidarisches Einstehen gegen jede Form von Antisemitismus geboten
Berlin (ots) - Anlässlich des Gedenktags für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte: "Seit 1700 Jahren gibt es jüdisches Leben in Deutschland, waren jüdische Menschen und jüdische Kultur Teil der Gesellschaft in Deutschland, ...
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