Storys zum Thema Menschenrechte
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
TERMIN: Aktion für die Freilassung von Oleg Sentsov in Berlin
Oleg Sentzov darf nicht sterben! Menschenrechtler fordern von Russland sofortige Freilassung des inhaftierten ukrainischen Bürgerrechtlers Mahnwache am Mittwoch, 25. Juli 2018, von 11.30 Uhr bis 14.30 Uhr auf dem Pariser Platz in Berlin In großer Sorge um das Leben des in Russland inhaftierten ukrainischen Bürgerrechtlers Oleg Sentsov organisiert die Gesellschaft ...
mehrNOZ: Unions-Innenexperte Middelberg: Özil macht es sich zu einfach
Osnabrück (ots) - Unions-Innenexperte Middelberg: Özil macht es sich zu einfach "Die Repräsentation im Nationaltrikot hat auch eine politische Dimension" - CDU-Politiker: Dank für seine Leistungen Osnabrück. Der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Mathias Middelberg, hat Fußballspieler Mesut Özil vorgehalten, es sich in seiner ...
mehrStuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Fall Mesut Özil:
Stuttgart (ots) - In der herrschenden Atmosphäre scheint die Kraft des Fußballs aufgebraucht. Umso wichtiger ist es, sie wieder zu stärken. Indem die von beiden Seiten völlig missratene Debatte auf eine Ebene gezogen wird, die aktuelle Probleme der Integration sachlich thematisiert, statt Wut und Hass zu schüren. Ein Wertekanon muss eingefordert werden dürfen, der DFB fordert zu Recht "die Beachtung der im ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Bosnien hat mit Hatidza Mehmedovic eine Kämpferin für Gerechtigkeit verloren
Hatidza Mehmedovic ist tot - Gesellschaft für bedrohte Völker trauert um ihre Koordinatorin und Präsidentin der "Srebrenica-Mütter" Die Gesellschaft für bedrohte Völker trauert um ihre langjährige Mitarbeiterin und Präsidentin der "Srebrenica-Mütter", Hatidza Mehmedovic. Nach langer schwerer Krankheit ist sie am Sonntagabend in Sarajevo im Alter von 66 ...
mehrNOZ: Linken-Chefin: Özil-Debatte ist "ärgerlich"
Osnabrück (ots) - Linken-Chefin: Özil-Debatte ist "ärgerlich" Kipping kritisiert "Rassismus" - Kipping rügt Foto, "weil Erdogan ein Despot ist" Osnabrück. Linken-Chefin Katja Kipping hat die Debatte um Fußballstar Mesut Özil als vielschichtig und "ärgerlich" bezeichnet. "Man weiß gar nicht, worüber man sich mehr ärgern soll: Über das deplatzierte Foto mit dem Despoten Erdogan oder über die rassistische ...
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Vor einem Jahr wurde ex-Funktionär aus Vietnam in Berlin entführt
Mehr Platz für Menschenrechte in deutsch-vietnamesischen Beziehungen EU-Freihandelsabkommen muss überarbeitet werden Ein Jahr nach der Verschleppung des vietnamesischen Ex-Funktionärs Trinh Xuan Thanh aus Berlin hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) neue Menschenrechtsstandards im deutsch-vietnamesischen Verhältnis gefordert. "Aus der spektakulären ...
mehrFrankfurter Rundschau: Pressestimme zu Abschiebungen
Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die Debatte über Abschiebungen Beim jüngsten Abschiebeflug waren auch 50 unbescholtene Afghanen dabei, und natürlich ist das skandalös. Aber kaum jemand stellt noch eine andere Frage: Warum eigentlich hat jemand, der sich schuldig gemacht hat oder von dem irgendwelche Behörden glauben, er könne das irgendwann tun, weniger Schutz-, also Menschenrechte als einer, ...
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Presseinformation: Freiheit und Lebensfreude beim Christopher Street Day
mehr "Abtreibung Geschichte machen" - Pro Life Tour 2018 erstmals von Deutschland nach Österreich
Zahlreiche Würdenträger begrüßen Tour von München nach Salzburg Salzburg/München (ots) - Am 4. August startet die Jugend für das Leben Deutschland gemeinsam mit der Jugend für das Leben Österreich ihre diesjährige Pro Life Tour in München mit dem Zielort Salzburg. Zu Fuß legen die Jugendlichen und jungen Erwachsenen 200 Kilometer zurück. Zahlreiche ...
mehrStraubinger Tagblatt: Facebook - Dummheit als Entschuldigung
Straubing (ots) - Nun wird die Meinungsfreiheit in den USA besonders hochgehalten, und die Holocaust-Leugnung steht dort nicht unter Strafe. Das aber macht Zuckerbergs Erklärung nicht besser. Denn künftig können Facebook-Nutzer jeden Unsinn verbreiten, können sich nach Lust und Laune in Verschwörungstheorien ergehen und brauchen sich bloß auf ihre Dummheit zu berufen. Dann sind sie vor den Facebook-Zensoren sicher: ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Marokko ist kein sicheres Herkunftsland!
Gesellschaft für bedrohte Völker widerspricht: Marokko ist kein sicheres Herkunftsland - Bundesregierung ignoriert schwere Menschenrechtsverletzungen Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat den Beschluss der Bundesregierung, Marokko und andere Maghreb-Staaten zu sicheren Herkunftsländern zu erklären, scharf kritisiert. "Einen Staat wie das Königreich Marokko, in dem die Organisation einer Demonstration ...
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rbb - Rundfunk Berlin-Brandenburg
rbb exklusiv: Gebler (Grüne): Berlin wird im Bundesrat bei sicheren Herkunftsländern nicht zustimmen
Berlin (ots) - Berlin wird im Bundesrat bei sicheren Herkunftsländern nicht zustimmen Das hat die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus, Silke Gebel, am Donnerstag im Inforadio vom rbb angekündigt. Das Land Berlin werde sich bei der entsprechenden Abstimmung im Bundesrat mindestens ...
mehrStuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Debatte um weitere sichere Herkunftsstaaten
Stuttgart (ots) - Ein Staat, dessen erster Verfassungsartikel die Unantastbarkeit menschlicher Würde festschreibt, muss entsprechend handeln. Auch im Umgang mit ungebetenen, gar mit kriminellen Zuwanderern. Die Fakten sehen so aus: Die genannten Länder sind keineswegs frei von Schwächen in ihrer Menschenrechtspolitik. Aber selbst kritische und seriöse Wächter wie ...
mehrDeutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW)
Neuer UNAIDS-Bericht: In 50 Ländern nimmt die Zahl der HIV-Neuinfektionen zu / DSW: "Junge Frauen in den Fokus effektiver Prävention rücken"
Hannover (ots) - In den letzten sieben Jahren ist die Zahl der weltweiten HIV-Neuinfektionen um 18 Prozent, von 2,2 Millionen im Jahr 2010 auf 1,8 Millionen im Jahr 2017, gesunken. Doch rund 50 Länder sind von diesem Fortschritt ausgenommen. In einigen Ländern Zentralasiens und Osteuropas etwa steigt die Zahl der ...
mehrZDF-Programmhinweis / Mittwoch, 18. Juli 2018
Mainz (ots) - Bitte aktualisierten Programmtext beachten! Mittwoch, 18. Juli 2018, 22:45 Uhr dunja hayali Live aus Berlin Nach drei erfolgreichen Sommerstaffeln startet das Talkmagazin "dunja hayali" nun auf einem festen Sendeplatz einmal im Monat mittwochs um 22:45 Uhr - live aus dem ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin. Nichts hat die innenpolitische Debatte in den letzten Wochen so sehr bestimmt wie die Flüchtlingspolitik. ...
mehrStart von "dunja hayali" auf festem Sendeplatz im ZDF (FOTO)
mehrRheinische Post: 28.000 Terminwünsche für Familiennachzug von subsidiär geschützten Flüchtlingen
Düsseldorf (ots) - Für den ab 1. August wieder möglichen Familiennachzug subsidiär geschützter Flüchtlinge verzeichnen die deutschen Botschaften einen hohen Andrang. Allein den Vertretungen rund um Syrien, also in der Türkei, in Jordanien, im Libanon und im Nordirak, liegen nach Angaben des Auswärtigen Amts ...
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Rheinische Post: Kommentar: Bizarrer Rechtsstreit
Düsseldorf (ots) - Der Streit um die Abschiebung des mutmaßlichen früheren Bin-Laden-Leibwächters Sami A. ist bizarr. Die einen sehen den Rechtsstaat in Gefahr, weil er nicht hätte abgeschoben werden dürfen, es aber wurde. Die anderen sehen den Rechtsstaat in Gefahr, weil Gefährder unter besonderem Schutz zu stehen scheinen. Natürlich müssen sich alle Behörden an Recht und Gesetz halten. Deshalb muss der ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Trum trifft Putin: Krim nicht im Stich lassen!
Gipfeltreffen Putin - Trump in Helsinki: Die Krim nicht im Stich lassen! - Russische Besatzungsmacht kriminalisiert Menschenrechtler Vor dem Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) davor gewarnt, die schweren Menschenrechtsverletzungen auf der von Russland besetzten Krim zu ignorieren. Die Menschenrechtsorganisation warf ...
mehrStraubinger Tagblatt: Sami A. - Lasst ihn bloß dort
Straubing (ots) - Es ist eine törichte Vorstellung, dass Sami A., den die deutschen Behörden als Gefährder einstufen und um dessen Ausweisung sie sich seit Jahren bemühen, von Tunesien zurück nach Deutschland gebracht wird. Die allermeisten Bürger, so rechtstreu sie auch sein mögen, dürften nicht einen Funken Verständnis dafür haben. Darum kann man nur hoffen, dass das Oberverwaltungsgericht den haarsträubenden ...
mehrBERLINER MORGENPOST: Bessere Kontrolle der Polizei / Kommentar von Christian Unger zu Polizeigewalt
Berlin (ots) - Kurzform: Die Polizei darf Gewalt ausüben. Es ist ihr Privileg in einem Rechtsstaat, zum Glück. Doch aufgrund des Monopols muss die Kontrolle funktionieren. In Deutschland klären Polizisten selbst mutmaßliche Straftaten von Polizisten auf. Das birgt Risiken: Korpsgeist und Kollegialität, aber ...
mehrRheinische Post: Über 4000 Afghanen ohne Duldung in Deutschland
Düsseldorf (ots) - Derzeit befinden sich über 4000 Afghanen in Deutschland, die ausreisepflichtig sind und keine Duldung besitzen. Das berichtet die Düsseldorfer "Rheinische Post" (Samstag) unter Berufung auf eine ihr vorliegende interne Liste der Bundesregierung von Anfang Juli. Danach sind mit 3104 Serben, 2985 Albanern, 1716 Kosovaren und 1616 Mazedoniern auch ...
mehrVenezuela-Krise verschärft sich: Immer mehr Menschen verlassen das Land
Bonn (ots) - Aufgrund der prekären wirtschaftlichen und politischen Lage haben bislang mehr als 1,5 Millionen Venezolaner das Land verlassen. Der Exodus aus Venezuela ist damit die größte Fluchtbewegung in der modernen Geschichte Lateinamerikas. Derzeit kommen allein in Brasilien, im nördlichen Bundesstaat Roraima, täglich etwa 800 Menschen an. Das ...
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Keine Auslieferung Puigdemonts wegen "Rebellion"
Kriminalisierung von Unabhängigkeits-Befürwortern löst nicht Katalonien-Streit Spaniens Justiz soll Haftbefehl aufheben Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an Spaniens Justiz appelliert, den Haftbefehl gegen Carles Puigdemont aufzuheben, nachdem das Oberlandesgericht Schleswig heute die von Spanien beantragte Auslieferung wegen "Rebellion" ablehnte. "Wenn Spaniens neue Regierung unter dem Sozialisten ...
mehrFür ein Europa der Solidarität, der Offenheit und der sozialen Wohlfahrt
Gemeinsame Erklärung des Präsidenten der Partei der Europäischen Linken (EL), Gregor Gysi, dem Vorsitzenden der KPÖ, Mirko Messner & Vorsitzenden Levica, Luka Mesec Wien (ots) - Die Europäische Union steht an einem Wendepunkt, der einen wesentlichen Einfluss auf die nachfolgenden Generationen haben wird. In Europa sind rechtspopulistische und rechtsnationale ...
mehrRheinische Post: Leutheusser-Schnarrenberger erwartet weitere NSU-Ermittlungen
Düsseldorf (ots) - Die frühere Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hat die Feststellung der besonderen Schwere der Schuld im NSU-Prozess gegen die Hauptangeklagte Beate Zschäpe begrüßt. "Damit wird Zschäpe über 20 Jahre im Gefängnis bleiben", sagte Leutheusser-Schnarrenberger der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Donnerstag). ...
mehrCaritas international: Mehr Hilfe für Menschen in Not als je zuvor
Freiburg (ots) - Rekordausgaben - Steigende Zahl von Kriegen, Krisen und Katastrophen - Zahl der Hilfsbedürftigen verdoppelt So viel Geld wie nie zuvor in der Geschichte des Hilfswerkes hat Caritas international im Jahr 2017 weltweit für Menschen in Not einsetzen können: 79,5 Millionen Euro standen für 681 Hilfsprojekte in 82 Ländern zur Verfügung. "Mit dem deutlichen Plus an Hilfe versuchen wir auf die wachsende ...
mehrDeutsches Institut für Menschenrechte
Urteil im NSU-Prozess - Aufarbeitung muss weitergehen
Berlin (ots) - Das Deutsche Institut für Menschenrechte erklärt angesichts des Urteils im NSU-Prozess: "Das heutige Urteil im NSU-Prozess ist eine wichtige Zäsur in der strafrechtlichen Aufarbeitung der NSU-Verbrechen. Doch die gebotene Aufarbeitung muss weitergehen. Bereits 2013 verdeutlichte der Abschlussbericht des ersten NSU-Untersuchungsausschusses des Bundestags, dass es systemische Mängel bei der Aufklärung ...
mehrRheinische Post: Integrationsbeauftragte Widmann-Mauz zu NSU-Urteil: "Kampf gegen Rechtsextremismus vorantreiben"
Düsseldorf (ots) - Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Annette Widmann-Mauz (CDU), hat nach dem Urteil im NSU-Prozess Zivilcourage und einen entschlossenen Kampf gegen Rechtsextremismus gefordert. "Das Kapitel NSU ist mit dem Urteil im Fall Beate Zschäpe nicht abgehakt", sagte Widmann-Mauz der ...
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