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Westfalenpost

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  • 31.05.2012 – 19:33

    Westfalenpost: Kommentar zu Ackermann / Ende einer Epoche / Von Stefan Pohl

    Hagen (ots) - Mit dem Abgang von Josef Ackermann geht eine Epoche zu Ende, und wie es aussieht, war es nicht die schlechteste Zeit für die Deutsche Bank und die deutsche Wirtschaft insgesamt. Der Schweizer hat polarisiert wie kein zweiter Wirtschaftsführer, am meisten mit dem Victory-Zeichen nach der Mannesmann-Übernahme und später mit 25-Prozent-Renditevorgaben. ...

  • 30.05.2012 – 19:42

    Westfalenpost: Kommentar zu Syrien / Hollande / Der Druck steigt / Von Harald Ries

    Hagen (ots) - François Hollande hat ausgesprochen, was man bei der Nato und erst recht in Berlin nicht hören mag: Ein militärisches Eingreifen in Syrien ist eine Option. Nach dem Massaker von Hula steigt angesichts der erkennbar hilflosen diplomatischen Bemühungen der Druck auf die internationale Gemeinschaft, etwas Substanzielleres zum Schutz der Zivilbevölkerung ...

  • 29.05.2012 – 19:33

    Westfalenpost: Kommentar zu Energiewende / Von Torsten Berninghaus

    Hagen (ots) - Das Ziel steht: Bis 2022 soll Deutschland den Atomausstieg schaffen. Das klingt gut, ist ehrgeizig, aber erreichbar. Derzeit allerdings bricht sich die Erkenntnis Bahn, dass der Weg zu diesem Ziel nicht recht definiert ist. Es fehlt ein Masterplan. Einer, der Antwort gibt auf die Frage, wie denn die milliarden-teuren Strom-Autobahnen rechtzeitig fertig ...

  • 29.05.2012 – 19:29

    Westfalenpost: Kommentar zu Stärkungspakt / Kommunen / Von Wilfried Goebels

    Hagen (ots) - D ie Lage der meisten NRW-Kommunen ist trostlos: Mehr als 57 Milliarden Euro Schulden drücken, fast jede zehnte Gemeinde verfügt über kein Eigenkapital mehr. Der Stärkungspakt wird zur letzten Hoffnung im verzweifelten Kampf gegen die Überschuldung. Für die Kämmerer wird die Pflicht zum Haushaltsausgleich zu einem Kraftakt. NRW gibt Hilfe zur ...

  • 28.05.2012 – 22:26

    Westfalenpost: Assad beutet Halbherzigkeit der Welt auf infame Weise aus Von Dirk Hautkapp

    Hagen (ots) - Die Hoffnungen auf einen friedlichen Ausgang des staatlich verordneten Mordens in Syrien waren nie groß. Nach dem Massaker von Hula, das auf erschütternde Weise die Handschrift von Präsident Assad trägt, sind auch die Restbestände von Zuversicht gewichen. Das strategisch wichtige Land im Nahen Osten steht an der Schwelle zu einem Bürgerkrieg, der ...