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Westfalenpost

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  • 27.06.2007 – 21:06

    Westfalenpost: Auf Wiedersehen Tony Blair geht und kommt zurück

    Hagen (ots) - Von Eberhard Einhoff Wenn einer sich mit den Worten verabschiedet "Lebt wohl! Das war's, das Ende", dann klingt das schon sehr endgültig und auch ansatzweise tragisch. Tony Blair jedenfalls hat diese Worte gewählt, als er gestern zum letzen Mal als britischer Premierminister zu den Abgeordneten des Unterhauses sprach. Doch er hat nicht mit ...

  • 25.06.2007 – 19:20

    Westfalenpost: Annahme verpflichtet Eine letzte Chance für Dresden

    Hagen (ots) - Von Monika Willer Genau betrachtet, hat die Unesco mit ihrem Beschluss der Stadt Dresden und dem Land Sachsen eine Möglichkeit eingeräumt, ohne Gesichtsverlust aus der verfahrenen Brücken-Diskussion wieder herauszukommen. Deshalb ist es umso unverständlicher, dass Sachsens Regierungschef Milbradt nun polternd von Erpressung spricht. ...

  • 24.06.2007 – 19:49

    Westfalenpost: Beck ist wieder da Starke Worte - für sich und die Partei

    Hagen (ots) - Von Bodo Zapp Die SPD müsste das Schlimmste hinter sich haben. Während der sechs Monate EU-Präsidentschaft konnte sich die CDU im Glanz der allgemeinen Anerkennung für Kanzlerin Merkel sonnen. Nicht zuletzt deshalb sanken die Umfragewerte der im Schatten stehenden Sozialdemokraten auf beschämende 24 Prozent. Jetzt muss die CDU-Chefin ...

  • 22.06.2007 – 19:40

    Westfalenpost: Dunkles Gemunkel Behörden warnen vor Islam-Terror

    Hagen (ots) - Von Winfried Dolderer Der Innenminister sieht Deutschland im "Fadenkreuz", sein Staatssekretär "voll im Zielspektrum". Auf einmal ist in Berlin wieder vom islamischen Terrorismus die Rede, als hätten wir zwischenzeitlich vergessen, dass es ihn gibt. In schrillen Tönen wird Alarm geschlagen. Und man steht als Bürger einigermaßen ratlos ...

  • 19.06.2007 – 19:41

    Westfalenpost: Koalition im Eiskeller Mindestlohn entzweit das Bündnis

    Hagen (ots) - Von Winfried Dolderer Gut möglich, dass in einer Chronik vom Zerfall der großen Koalition die Nacht zum gestrigen Dienstag einmal einen ganz dicken Eintrag erhält. Da hat sich das achte Stockwerk des Kanzleramtes für Schwarze und Rote zum Eiskeller verwandelt, und namentlich die Sozis haben gefröstelt. Sie können einfach nicht ...

  • 18.06.2007 – 19:26

    Westfalenpost: Der Ball kann rollen Die Fußball-EM bleibt bei ARD und ZDF

    Hagen (ots) - Von Susanne Manasterni Hoch gepokert - und gewonnen: Der Ball kann weiter traditionell im öffentlich-rechtlichen Fernsehen rollen. ARD und ZDF werden alle entscheidenden Spiele der Fußball-Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz live übertragen. Die Agentur Sportfive hat das Sportrechteangebot von ARD und ZDF angenommen. Eine ...

  • 17.06.2007 – 19:12

    Westfalenpost: Fleischtöpfe der Macht

    Hagen (ots) - Veränderung in der Parteienlandschaft Von Jörg Bartmann Sie sprechen von Erneuerung und Systemwandel, sind als neue Linke aber nicht viel mehr, als eine Partei, die gestrigen Vorstellungen hinterher läuft und mit dem Marktschreier Lafontaine konzeptionelle Sprachlosigkeit übertüncht. Das staatliche Schlaraffenland wird mit Wunschvorstellungen gezielt traktiert, weil die Verantwortung in anderen ...

  • 15.06.2007 – 20:19

    Westfalenpost: Ohne Perspektive

    Hagen (ots) - Scherbenhaufen in Nahost Von Eberhard Einhoff Entsetzt und ratlos, so schrieb ein Korrespondent, schaue die Staatengemeinschaft auf das blutige Geschehen im Gazastreifen. Natürlich müssen die Bilder und Berichte über den hass-erfüllten Kampf der verfeindeten Palästinenserorganisationen Hamas und Fatah Entsetzen auslösen. Und ebenso natürlich mündet das Betrachten des scheinbar Unbegreiflichen schnell in große Ratlosigkeit. Einen ...

  • 13.06.2007 – 20:06

    Westfalenpost: Politisch unklug

    Hagen (ots) - Tornado-Einsatz vor G8-Gipfel Von Jörg Fleischer Seit Tornados der Luftwaffe über Afghanistan im Kriegseinsatz sind, reagieren die Bürger zunehmend kritisch - auch auf Missionen der Jets in Deutschland. Der Wirbel um den Einsatz der Aufklärer anlässlich des G8-Gipfels ist dafür ein Beispiel. Zwar ist die Amtshilfe, die die schnellen Bundeswehr-Jets mit ihren scharfsichtigen Kameras für die Polizei leisten, nichts besonderes. Häufig kamen sie bei ...

  • 12.06.2007 – 19:39

    Westfalenpost: Gute Fee gefragt

    Hagen (ots) - Mindestlohn: Die Grenzen der Politik Von Winfried Dolderer Jeder, der arbeitet, sollte von seinem Verdienst leben können. Mit diesem Argument macht sich die SPD für den Mindestlohn stark und weiß die Mehrheit auf ihrer Seite. Der Satz leuchtet ein. So einfach ist er freilich nicht. In Wahrheit markiert dieser Satz die Grenzen der Politik in einer globalisierten Wirtschaft. Da sind die Gewerkschaften nicht mehr stark genug, um in allen Branchen ...

  • 11.06.2007 – 19:00

    Westfalenpost: Alle profitieren

    Hagen (ots) - Senior-Experten sollen Schulen helfen Von Susanne Schlenga Die einen wollen nicht aufs Abstellgleis geschoben werden, die anderen können Hilfe gebrauchen. Das Projekt, mit dem Schulministerin Sommer Rentner und Schulen zusammenbringen will, hat Berechtigung. Das Wissen um die Wirklichkeit in der Arbeitswelt geht denen, die den Nachwuchs darauf vorbereiten sollen, oft verloren. Schule, Studium, Referendariat, Schule - so sieht die Laufbahn eines Lehrers ...

  • 10.06.2007 – 19:31

    Westfalenpost: Den Nerv getroffen Der Kirchentag war ein echter Erfolg

    Hagen (ots) - Von Andreas Thiemann Das war ein richtig guter Kirchentag. Natürlich stand er über weite Strecken im Aufmerksamkeitsschatten des G8-Gipfels in Heiligendamm. Doch das Kölner Christentreffen profitierte auch aus dieser Fokussierung, indem es sich deutlich davon unterschied und einen friedlichen Alternativ-Lebensentwurf präsentierte. Dass ...

  • 08.06.2007 – 19:19

    Westfalenpost: Maklerin der Mächtigen In Heiligendamm brillierte die Kanzlerin

    Hagen (ots) - Von Winfried Dolderer Man wird sich wohl bis 2050 gedulden müssen, um letztlich bewerten zu können, was acht Staats- und Regierungschefs in diesen Tagen an der Ostsee beschlossen haben. Man wird dann entweder sagen, der Heiligendammer Gipfel sei ein Schritt gewesen, ein kleiner vielleicht, aber immerhin ein nicht unwichtiger, auf einem Weg, ...

  • 06.06.2007 – 19:39

    Westfalenpost: Acht Mächtige Darf man da etwas erwarten?

    Hagen (ots) - Von Winfried Dolderer Man läuft Gefahr, aus dem Staunen nicht mehr herauszukommen, wenn man von der Kanzlerin hört, was sie alles vorhat in Heiligendamm: Globalisierung menschlich gestalten, Armut bekämpfen, Freiheit für Handel und Investoren fördern, nicht zuletzt internationale Konflikte bewältigen, und das alles von Mittwoch abend bis Freitag mittag. Wenn acht Mächtige tagen, dann darf ...

  • 05.06.2007 – 19:26

    Westfalenpost: Im Ausnahmezustand

    Hagen (ots) - Christen zwischen Ideal und Wirklichkeit Von Andreas Thiemann "Lebendig und kräftig und schärfer" lautet das Motto des 31. Deutschen Evangelischen Kirchentages, der heute in Köln beginnt und unter dem urchristlichen Symbol des Fisches am Rheinufer bis zum Sonntag andauert. Das gewählte Bibel-Wort aus dem Hebräer-Brief vermittelt Selbstbewusstsein, Zuversicht und Profilbereitschaft. Und tatsächlich werden auch wieder weit über 100 000 Menschen ...

  • 04.06.2007 – 19:54

    Westfalenpost: Politische Schwerarbeit

    Hagen (ots) - Hohe Anforderungen an die Gastgeberin Von Bodo Zapp Der morgen beginnende Gipfel der sieben führenden Industrienationen, komplettiert durch Rußland, ist für Gastgeberin Angela Merkel Höhepunkt ihrer bisher vom Ausland überwiegend mit Lob bedachten Amtszeit als EU-Ratspräsidentin. Es werden für sie persönlich Tage der diplomatischen Schwerstarbeit, trotz der Heerscharen an Vorbereitern und ...

  • 03.06.2007 – 20:04

    Westfalenpost: Gipfel der Gewalt

    Hagen (ots) - In Rostock ging friedlicher Protest unter Polizisten rennen um ihr Leben, vermummte Gestalten verbreiten Angst und Schrecken, wo gerade noch friedlich demonstriert wurde, ist Chaos und Gewalt. Eine Stadt im Ausnahmezustand. Wie militante Autonome, die nur zerstören wollen, aus der Protestaktion von Gipfelkritikern ein Horrorszenario machen, schildert unser Reporter Joachim Karpa eindrucksvoll in seinem Bericht aus Rostock. Man möchte aufschreien vor ...

  • 01.06.2007 – 19:48

    Westfalenpost: Längst überfällig

    Hagen (ots) - Der digitale Polizeifunk kommt Von Jörg Fleischer Es gilt als offenes Geheimnis. Jeder, der nur ein wenig Geschick aufbrachte, konnte den alten, analogen Polizeifunk abhören. Auch die Verbrecher. Das ist mit dem neuen digitalen Funksystem, das die Sicherheitskräfte erhalten sollen, hoffentlich vorbei. Bereits zur Fußball-WM im vergangenen Jahr sollten die deutschen Ordnungshüter mit Hilfe der ...

  • 31.05.2007 – 19:45

    Westfalenpost: Mein Gott, Münte! Der Vizekanzler rüffelt die Kanzlerin

    Hagen (ots) - Von Winfried Dolderer Eine Tüte Mitleid hätten sie vielleicht schon verdient, die Großkoalitionäre. Seien wir ehrlich: Möchte man so leben? In Zwangsehe mit einem Partner, den man auf den Tod nicht ausstehen kann, dem man nichts zu sagen hat, und von dem man gar nicht so schnell wegkommt, wie man eigentlich möchte. Wer jetzt oder in ...

  • 30.05.2007 – 19:28

    Westfalenpost: Die Weltwichtigtuer G8-Gipfel: Aufwand und Ertrag

    Hagen (ots) - Von Winfried Dolderer Was haben Gleneagles, Sea Island, Evian oder Kananaskis miteinander gemein? Diese Namen sagen Ihnen nichts? Das sollten sie aber vielleicht, denn sie stehen für Orte, an denen sich in früheren Jahren die Staats- und Regierungschefs der G8 versammelt haben, so wie sie das demnächst in Heiligendamm tun werden. Wenn die ...

  • 29.05.2007 – 19:49

    Westfalenpost: Jenseits üblicher Normen

    Hagen (ots) - Wieder Geiselnahme in Bagdad Von Eberhard Einhoff Wenn auch nach mehreren Stunden nicht klar ist, wer denn da in Bagdad eigentlich entführt worden ist, wirft allein das ein bezeichnendes Licht auf die Lage in der irakischen Hauptstadt und die Kommunikation mit entscheidenden Stellen. Das Auswärtige Amt in Berlin konnte gestern verantwortungsvollerweise nicht bestätigen, dass deutsche Staatsbürger ...

  • 28.05.2007 – 19:38

    Westfalenpost: An einem Tisch Erste Gespräche USA-Iran nach 27 Jahren

    Hagen (ots) - Von Eberhard Einhoff Aus einem und tatsächlich nur aus diesem einen Grund darf das Treffen von Bagdad das Etikett historisch tragen: Es war das erste Mal seit 27 Jahren, dass hochrangige Vertreter der USA und des Irans wieder offiziell miteinander geredet haben. Natürlich hat das als sachlich klassifizierte Treffen der Botschafter kein ...

  • 25.05.2007 – 19:19

    Westfalenpost: Die große Heuchelei Nicht nur der Sport hat Drogenprobleme

    Hagen (ots) - Von Harald Ries Nur die Telekom-Radler? Nur in strafrechtlich nicht mehr belangbarer Vergangenheit? Lächerlich! Wir dürfen getrost alle Radprofis für gedopt halten - bis zum Beweis des Gegenteils. Mitleid ist nicht angebracht mit Leuten, die mit hoher krimineller Energie versucht haben, sich unerlaubte Vorteile zu verschaffen. Doch dass ...

  • 24.05.2007 – 19:35

    Westfalenpost: Existenzkrise des Sports Nicht nur die Rad-Branche am Pranger

    Hagen (ots) - Von Jürgen Bühl Der Damm ist gebrochen. Die Schlammlawine reisst alles mit. Keiner kann sie aufhalten. Was bleibt noch übrig vom Radsport? Hierbei handelt es sich nicht bloß um eine Disziplin, derer sich in Teilen ein kriminelles Umfeld bemächtigt hat. Der Fehler liegt im System, im Doping-Missbrauch der gesamten Branche. Niemand kann ...

  • 23.05.2007 – 19:31

    Westfalenpost: Zank um den Zaun Die Aufregung vor dem G8-Gipfel

    Hagen (ots) - Von Winfried Dolderer Belagerungszustand? Ach was. In Heiligendamm sind Einwohner und Kurgäste immer noch recht guter Dinge, und ein wenig von ihrer Gelassenheit würde man sich auch für den Rest der Republik wünschen. Schließlich: Was wird schon groß passieren? Ein paar Politiker, die nur in der Propaganda ihrer verstocktesten Kritiker noch als allmächtige Weltenlenker figurieren, werden ...

  • 22.05.2007 – 19:18

    Westfalenpost: Taktlos

    Hagen (ots) - Lafontaines Terror-Vorwürfe Von Jörg Fleischer Wenn heute den toten deutschen Soldaten bei einer Trauerfeier gedacht wird, dann dürfte allen bewusst werden, wie gefährlich dieser Afghanistan-Einsatz ist. Wir gedenken der Opfer. Ihre Angehörigen haben unser volles Mitgefühl. Was die Truppe am Hindukusch jetzt braucht, ist die Geste aus der Heimat: "Wir denken an euch." Außenminister Steinmeier hat dieses Signal mit seinem Besuch in Kundus ...

  • 21.05.2007 – 19:52

    Westfalenpost: Ein starkes Trio Weniger ist mehr: SPD-Spitze verkleinert

    Hagen (ots) - Von Bodo Zapp Die SPD hat ein Problem mit der CDU: Der Koalitionspartner schnappt ihr die guten Themen weg. Kinder, Familie, Bildung - Erfolge werden der Union zugeschrieben. Viele meinen, die Sozialdemokraten hätten auch ein Problem mit ihrem Vorsitzenden. Kurt Beck, der gemütliche Pfälzer, hat noch keine Marken in der politischen ...

  • 18.05.2007 – 19:38

    Westfalenpost: Unverbrämt Klartext beim Russland/EU-Gipfel

    Hagen (ots) - Von Eberhard Einhoff Vielleicht sollten wir Angela Merkel und Wladimir Putin einfach dankbar sein. Dankbar dafür, dass sie beim Russland/EU-Gipfel offen und streitbar miteinander geredet haben, unter Wahrung der Regeln eines zivilisierten Dialogs natürlich. Aber eben nicht diplomatisch verbrämt, Differenzen höchst kunstvoll unter ...

  • 16.05.2007 – 19:27

    Westfalenpost: Am Start

    Hagen (ots) - Nicolas Sarkozy will Frankreich erneuern Von Eberhard Einhoff Reformieren will er. Das ist das Credo des Nicolas Sarkozy, der jetzt für fünf Jahre die Geschicke Frankreichs lenken soll. Oder besser: will. Denn der neue Präsident ist sichtlich bemüht, nicht nur seinen Landsleuten den Eindruck eines energisch-zupackenden, änderungswilligen Staatenlenkers zu vermitteln. Nach dem protokollarisch vorgeschriebenen Pomp der Amtsübernahme heißt es ...

  • 14.05.2007 – 19:34

    Westfalenpost: Zum Jagen getragen Die überfällige Trennung von Chrysler

    Hagen (ots) - Von Stefan Pohl Für den viel zitierten schwäbischen Auto-Monteur, der schon immer beim Daimler geschafft hat, ändert sich nichts. Nur wird das Unternehmen bald wirklich so heißen: Daimler AG. Ohne den Zusatz Benz oder Chrysler. Man muss sich erst daran gewöhnen nach achteinhalb Jahren. Für den Konzern selbst indes geht mit der ...