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Westfalenpost

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  • 13.08.2006 – 19:29

    Westfalenpost: Zurückhaltung geboten Resolution 1701 zum Nahost-Konflikt

    Hagen (ots) - Von Jörg Bartmann Die Tinte unter der Resolution 1701 des UN-Sicherheitsrates ist noch nicht getrocknet, da stellen sich deutsche Politiker in die erste Reihe: Zur Befriedung des Nahost-Konfliktes wird ein Einsatz der Bundeswehr in Aussicht gestellt. Allen voran die SPD, mit ihrem Chef Kurt Beck und dem Franktionsvorsitzenden Peter Struck. Im ...

  • 11.08.2006 – 19:27

    Westfalenpost: Kaum mehr Klarheit Anti-Terrorkampf und Sicherheit

    Hagen (ots) - Von Eberhard Einhoff Der Tag danach sollte eigentlich mehr Klarheit bringen. Hat er das? Zwar gab es weitere Angaben zu den Festgenommenen, denen die britischen Behörden konkrete Terrorpläne vorwerfen. Zwar gab es auch aus Pakistan den mit Stolz präsentierten Hinweis, dass man entscheidend zur Vereitelung von Anschlägen beigetragen habe. ...

  • 10.08.2006 – 20:02

    Westfalenpost: Alarmstufe Rot Terror von Fanatikern bedroht uns alle

    Hagen (ots) - Von Bodo Zapp Der Katastrophenfall ist nicht eingetreten, niemand ist zu Schaden gekommen - und doch sitzt der Schock über die vereitelten Flugzeugattentate tief. Schlagartig wird uns wieder bewusst, wie hochgradig gefährdet wir alle sind. Großbritannien und die USA, enge Partner im Waffenkampf gegen den Terror, waren nicht zufällig im ...

  • 08.08.2006 – 19:35

    Westfalenpost: Naiver Glaube

    Hagen (ots) - Öl- und Benzinpreise auf Dauer-Hoch Von Stefan Pohl Nachhaltigster Treibsatz für die Entwicklung der Ölpreise ist die Angst vor Versorgungsengpässen. Aufgrund tatsächlicher oder drohender politischer Entwicklungen im Iran, in Nigeria oder jetzt im Nahen Osten sind die internationalen Märkte extrem nervös, das Wechselspiel von Angebot und Nachfrage zur Preisbildung ist weitgehend außer Kraft. Die Marke von 1,50 Euro etwa für den Liter Superbenzin ...

  • 06.08.2006 – 19:51

    Westfalenpost: Krieg bis zum Frieden

    Hagen (ots) - Klare UN-Vorgabe muss schnell kommen Jeder Krieg, ob offiziell erklärt oder einfach tägliche Bomben-Realität, ist furchtbar für die betroffenen Menschen. Die Beendigung aller Kampfhandlungen zu fordern, ist eine Sache. Tatsächlich Frieden zu schaffen, oder zumindest einen Waffenstillstand zu erreichen, ist eine Aufgabe, bei der auch Mächtige ihre faktische Ohnmacht erkennen. Das gilt erst ...

  • 01.08.2006 – 20:12

    Westfalenpost: Der letzte Revolutionär

    Hagen (ots) - Castro ist krank - und gibt die Macht ab Von Jörg Fleischer Wenn Fidel Castro die Macht aus den Händen gibt, dann muss es ihm wirklich schlecht gehen. Der kubanische Revolutionsführer verkörperte bislang den perfekten Erhalt der Macht. Er ist der letzte seines Schlages. Wohl auch deshalb lässt es uns aufhorchen, wenn ein Kämpfer dieses Kalibers das erste Mal seit fast 50 Jahren die Führung Kubas ...

  • 31.07.2006 – 20:05

    Westfalenpost: Richtig oder falsch Die Rechtschreibreform tritt in Kraft

    Hagen (ots) - Von Andreas Thiemann Wie ich denn den Kommentar nun eigentlich schreiben werde, wollen die Kollegen mit leicht spöttischen Unterton wissen. Ich belasse es bei der beiläufigen Andeutung, eine gesunde Mischung aus klassischer und moderner Schreibweise zu verwenden. Wohl wissend, dass ich mich auf ein weites Feld der Unwägbarkeiten begeben ...

  • 30.07.2006 – 19:35

    Westfalenpost: Erklärungsnot Viele Kinder sterben nach Bombenangriff

    Hagen (ots) - Von Jörg Bartmann Die Militärs sind noch nicht so weit, wie es die Diplomaten vorbereitet haben. Der Widerstand der Hisbollah ist anscheinend stärker ausgefallen, als es sich die israelischen Strategen ausgerechnet hatten. Israel, das natürlich ein Recht auf Selbstverteidigung hat, verliert ein wenig vom Nimbus der militärischen Stärke ...

  • 28.07.2006 – 18:56

    Westfalenpost: Handlungsbedarf Anti-Doping-Gesetz in der Diskussion

    Hagen (ots) - Von Jörg Bartmann Doping ist die Geißel des Sports. Die unerlaubten medizinischen Methoden zur Leistungssteigerung sind stets verfeinert, in allen Formen kaum noch zu kontrollieren. Waren es in den Anfängen Strychnin, Alkohol und Amphetamine, die verwendet wurden, spielen heute Anabolika, Blutdoping und Epo eine große Rolle, bis hin zur ...

  • 27.07.2006 – 19:37

    Westfalenpost: Im Kongo wird es ernst EU-Einsatz ist Test für weitere Missionen

    Hagen (ots) - Von Jörg Fleischer Im Kongo wird es ernst. Dort wird am Sonntag erstmals seit mehr als 40 Jahren frei gewählt. Damit beginnt offiziell das Mandat der deutschen Soldaten. Sie sollen im Krisenfall Ausländer aus dem instabilen Land in Zentralafrika evakuieren. Das ist und bleibt ein zweifelhafter Auftrag. Denn die Bundeswehr dürfte aufgrund ...

  • 26.07.2006 – 20:00

    Westfalenpost: Schaufenster-Konferenz Blutvergießen in Nahost geht weiter

    Hagen (ots) - Von Eberhard Einhoff Zu einer Konferenz zusammenzukommen, von der alle Beteiligten wissen, dass sie kein konkretes Ergebnis zeitigen wird, muss eigentlich zutief´´st frustrierend sein. Konferenz-Profis, diplomatische zumal, sehen das aber möglicherweise ganz anders; Hauptsache, man hat über das Problem geredet! Die Libanon-Konferenz von ...

  • 25.07.2006 – 19:51

    Westfalenpost: Jungs großer Fehler Debatte um deutschen Nahost-Einsatz

    Hagen (ots) - Von Jörg Fleischer Es ist nicht das erste Mal, dass Franz Josef Jung als Verteidigungsminister eine unglückliche Figur macht. Das war bereits während der Entscheidungsfindung für den Kongo-Einsatz so. Viel zu lange wussten die Bürger, wussten die Soldaten nicht, was eigentlich Sache war. Nun aber hat Jung einen weiteren großen Fehler ...

  • 24.07.2006 – 19:24

    Westfalenpost: Augenwischerei USA fordern Waffenstillstand in Nahost

    Hagen (ots) - Von Eberhard Einhoff Es ist schon beschämend, wenn die USA erst knapp zwei Wochen nach der Gewaltexplosion im Nahen Osten ihre Außenministerin dorthin schicken. Pflichtschuldigst fordert Condoleezza Rice nun einen Waffenstillstand und bedauert die Leiden der Zivilbevölkerung. Gut, das muss sein für die Kameras, es gehört unabdingbar zu den Äußerlichkeiten des politischen Geschäfts. Die ...

  • 23.07.2006 – 19:26

    Westfalenpost: Ein Armutszeugnis Streit zwischen Regierung und Kassen

    Hagen (ots) - Von Lorenz Redicker Es ist ja richtig: Die Krankenkassen in Deutschland sind Körperschaften des öffentlichen Rechts und somit letztlich ausführende Organe des Bundesgesundheitsministeriums. Dieser Status schließt zweifelsfrei jeden Widerstand gegen Gesetze oder auch nur den Aufruf dazu aus; Kritik der Kassen am Ministerium oder an der ...

  • 21.07.2006 – 19:19

    Westfalenpost: Zeit der Ernüchterung Die Koalition geht in die Sommerpause

    Hagen (ots) - Von Winfried Dolderer Arbeitsteilung, das wäre es vielleicht. Auf den Gedanken konnte man kommen, wenn man Angela Merkel in St. Petersburg erlebte, locker, souverän, strahlend im Kreis der Staats- und Regierungschefs, ganz anders als wir sie zu Hause kennen: Dass das Land zwei Kanzler gebrauchen könnte. Die Amtsinhaberin fürs Äußere. Und ...

  • 20.07.2006 – 19:36

    Westfalenpost: Hilflos Niemand stoppt den Nahost-Konflikt

    Hagen (ots) - Von Eberhard Einhoff Wir sehen diejenigen, die aus dem Libanon nach Deutschland zurückkommen. Sie haben es geschafft; entweder aus eigener Kraft (mit eigenem Geld und eigenem Organisationstalent) oder mit Hilfe des Auswärtigen Amtes (und Steuergeld). Es ist gut, dass sie heil wieder daheim sind. Sie haben das Glück gehabt, dem Irrsinn im Nahen Osten entkommen zu sein. Wir sehen auch ...

  • 19.07.2006 – 19:48

    Westfalenpost: Konzepte und Soldaten Abkommandiert in die ganze Welt

    Hagen (ots) - Von Bodo Zapp Aus der Sicht des Verteidigungsministers Jung ist das Konzept geglückt, die Bundeswehrsoldaten nun vorwiegend im Norden von Afghanistan einzusetzen. Er hatte dem Feldlager einen streng bewachten Kurzbesuch abgestattet. 2700 deutsche Soldaten sind am Hindukusch. Aus ihrer Sicht macht die ständige Angst vor Terroranschlägen den ...

  • 18.07.2006 – 19:42

    Westfalenpost: Vom Schock gezeichnet Nahost-Krieg geht uns alle an

    Hagen (ots) - Von Jörg Fleischer Sie sind vom Schock dieses neuen Nahost-Krieges gezeichnet. Beirut ist ihnen zur Hölle geworden. Den Deutschen, die gestern aus dem Libanon auf dem Düsseldorfer Flughafen ankamen, steckt die Todesangst noch in den Knochen. Die Regierungen der westlichen Welt, Deutschland, Großbritannien und Amerika, bereiten derzeit weitere ...

  • 17.07.2006 – 19:39

    Westfalenpost: Steuer-Freuden Geldquelle Maut sprudelt kräftig

    Hagen (ots) - Von Peter Tendler Man weiß gar nicht, ob man sich freuen soll, wenn der Verkehrsminister mitteilt, dass er mit der Lkw-Maut mehr Geld eingenommen hat als erwartet. Etwas vorschnell freut sich der gewöhnliche Autofahrer, dass die dicken Brummer, die ihm in elend langen Überholvorgängen auf der Autobahn die linke Spur blockieren, wenigstens ...

  • 16.07.2006 – 19:23

    Westfalenpost: Politische Ohnmacht G8-Gipfel: Erklärung zum Nahost-Konflikt

    Hagen (ots) - Von Jörg Bartmann Im St. Petersburger Konstantin-Palast war die Freundlichkeit nur gespielt. Der G8-Gipfel der Mächtigen ist längst von seiner vorgegebenen Linie abgewichen. Die Raketeneinschläge in Haifa, die israelischen Bomben im Libanon bestimmen das babylonische Sprachgewirr und Gezänk in der russsichen Metropole. Und die ...

  • 14.07.2006 – 19:48

    Westfalenpost: Unterwegs Integrationsgipfel ist wichtiger Schritt

    Hagen (ots) - Von Nina Grunsky Schön, dass sie darüber geredet haben. Dass sie miteinander geredet haben - nicht übereinander. Selbst wenn, um ein altes Kanzlerbonmot aufzugreifen, nichts Entscheidendes hinten rausgekommen ist. Konnte es auch gar nicht: Wenn 86 Teilnehmer drei Stunden miteinander sprechen (darunter viele wortgewandte Politiker), bleibt ...

  • 13.07.2006 – 19:45

    Westfalenpost: Krieg in Nahost Israel will das Ende der Hisbollah

    Hagen (ots) - Von Eberhard Einhoff Wieder Krieg im Nahen Osten, wieder eine massive Eskalation in erschreckender Schnelligkeit, wieder das Bangen davor, dass weitaus mehr daraus werden kann als ein regionaler Konflikt. Die Offensive werde nicht mit ein paar Tagen erledigt sein, verlautet aus offizieller israelischer Militärquelle. Die Spielregeln im Umgang ...

  • 09.07.2006 – 20:25

    Westfalenpost: Es war schön! Deutschland hat bei der WM gewonnen

    Hagen (ots) - Von Bodo Zapp Aus, das Spiel ist aus. Schade, es war so schön! Von diesem unglaublichen Fußballsommer werden junge Fans noch ihren Enkeln erzählen. Die Geschichten haben alle einen fröhlichen Anfang und ein bewegendes Ende: "Dann lagen wir uns in den Armen und haben gefeiert, ein Glücksgefühl erfasste das Land." Man stelle sich vor, da ...

  • 05.07.2006 – 19:37

    Westfalenpost: Irgendwie eichelesk Steinbrück und der Haushalt

    Hagen (ots) - Von Winfried Dolderer Nichts ist unmöglich? Doch: Peer Steinbrück mit Hans Eichel zu verwechseln. Erstens: Die Leidensmiene. Steinbrück beherrscht sie nicht. Zweitens: Er hat es besser. Im nächsten Jahr schöpft er allein vier Milliarden aus Steuerquellen, die der Vorgänger auch schon immer anbohren wollte, aber nie durfte. Drittens: Er wird von 2007 an den Euro-Stabilitätspakt einhalten ...

  • 04.07.2006 – 20:08

    Westfalenpost: Nach der Reform Wenig Beifall für Schwarz-Rot

    Hagen (ots) - Von Winfried Dolderer Nach der Reform ist vor der Reform. So war es bei jedem Reparaturversuch am deutschen Gesundheitswesen. Es bleibt auch dabei. Die große Koalition ist mit dem Vorsatz ans Werk gegangen, ein Konzept von zumindest mittelfristiger Dauer zu liefern. Was seit gestern auf dem Tisch liegt, hat mit diesem Anspruch nichts mehr zu tun. Nehmen wir nur die Idee, das System vermehrt ...

  • 03.07.2006 – 19:29

    Westfalenpost: Ohne Mut und Willen Koalition vermurkst Gesundheitsreform

    Hagen (ots) - Von Lorenz Redicker Wenn Tarifverhandlungen nach hartem Ringen in einer finalen Nachtsitzung ein Ende finden, zeigen sich die Kontrahenten in der Regel anschließend mit dem gefundenen Kompromiss wenig zufrieden. "Mehr war nicht drin", heißt es dann entschuldigend von beiden Seiten. Beobachter werten das als gutes Zeichen. Nach dem Kompromiss ...

  • 26.06.2006 – 19:42

    Westfalenpost: Folgenreicher Dieser Ärztestreik wird anders

    Hagen (ots) - Von Lorenz Redicker Der Streik war lange absehbar, jetzt ist er da. Die Ärzte an den kommunalen Krankenhäusern gehen auf die Straße. Dabei geht es nicht nur um die nur geringfügig lukrativeren Konditionen, die sich die Kollegen an den Uni-Kliniken erstreikt haben; es geht auch um Verbandsinteressen: Die Ärzte-Vertretung Marburger Bund ...

  • 25.06.2006 – 19:55

    Westfalenpost: Zwei Deutschlands Hier Jubel, da politische Verstimmung

    Hagen (ots) - Von Bodo Zapp Es gibt in diesen Tagen zwei Deutschlands. Die gefühlte Wirklichkeit: Das ist die pure Freude über den Auftritt der Fußball-Nationalelf. Quer durch alle Schichten und alle Parteien. Deutschland einig Feierland: Geniessen wir es! All die Befürchtungen über Massenkrawalle im Umfeld der Weltmeisterschaft und über das frühe ...

  • 22.06.2006 – 19:29

    Westfalenpost: Vermeidbarer Schock Allianz streicht 7500 Arbeitsplätze

    Hagen (ots) - Von Stefan Pohl Wenn ein Konzern so radikal umgebaut werden muss wie jetzt die Allianz Versicherung, dann legt das den Verdacht auf Schlafmützigkeit oder Entscheidungsschwäche des Managements nahe. Die Streichung von 7500 Stellen inklusive Standortschließungen - eine Notoperation - hätte sich bei früherem Eingreifen vielleicht vermeiden ...

  • 21.06.2006 – 19:39

    Westfalenpost: In der Defensive Das Leiden der Großen Koalition

    Hagen (ots) - Von Winfried Dolderer Der Koalitionär, ja, der hat's schwer. Zumindest das sollten wir begriffen haben nach der gestrigen Vorstellung des schwarz-roten Spitzenpersonals im Bundestag. Nach ihrem euphorischen Start ist den Maßgeblichen von Union und SPD der Schwung abhanden gekommen. Man erlebt sie neuerdings in der Defensive. Vom ...