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  • 29.07.2014 – 21:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Betreuungsgeld

    Bielefeld (ots) - Frauen in Deutschland haben es schwer. Lange Zeit wurden sie als Rabenmütter beschimpft, wollten sie nach einer Geburt wieder einer bezahlten Arbeit nachgehen. Heute hat sich die Perspektive um 180 Grad gedreht. Stellen Frauen den Beruf bewusst zugunsten der Kindererziehung zurück, laufen sie Gefahr, als Prämien-Heimchen am Herd geschmäht zu ...

  • 29.07.2014 – 21:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur UBS

    Bielefeld (ots) - Zahltag beim deutschen Fiskus: Die UBS überweist 300 Millionen Euro als Wiedergutmachung - oder Schweigegeld? - für ihre gewohnheitsmäßige Beihilfe zur Steuerhinterziehung reicher Deutscher. Reue war mit Sicherheit nicht das vorrangige Motiv für die Schweizer Großbank, um sich mit der Bochumer Staatsanwaltschaft zu einigen. Offensichtlich nagte ...

  • 29.07.2014 – 21:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Anstieg bei Hautkrebs-Operationen

    Bielefeld (ots) - Mit Statistiken ist das immer so eine Sache. Blickt man ausschließlich auf die nackten Zahlen, wirken die Ergebnisse oft weitaus dramatischer als sie unterm Strich tatsächlich sind. Entsprechend muss auch die Entwicklung bei den Operationen von Hautkrebsfällen in Kliniken gesehen werden. Eine Steigerung von 25 Prozent in fünf Jahren sorgt ...

  • 28.07.2014 – 21:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu den Reformplänen für Mieten

    Bielefeld (ots) - Satte Mieterhöhungen in vielen Unistädten und Metropolen, Streit um die Umlage von Modernisierungskosten auf Mieter: Der Preis für die eigenen vier Wände in fremder Hand ist auf beiden Seiten ein brisantes Thema. Sowohl Vermieter als auch Mieter haben verständlicherweise gegenläufige Interessen. Einen vernünftigen Ausgleich zu finden, schafft ...

  • 28.07.2014 – 21:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Ukraine-Krise

    Bielefeld (ots) - Der Abschuss der malaysischen Passagiermaschine hat nicht nur 298 unschuldigen Menschen den Tod gebracht. Auf den Sonnenblumenfeldern in der Ostukraine liegen die Trümmer einer Politik, die lange versuchte, einen offenkundigen Aggressor zu beschwichtigen. Dessen Schergen zeigten der Welt ihr wahres Gesicht als sie die Leichen zu Geiseln und die ...

  • 27.07.2014 – 21:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Pkw-Maut

    Bielefeld (ots) - Wer sich auf dem falschen Weg befindet, kann selbst kurz vor dem Ende noch umkehren. Doch davon will Horst Seehofer nichts wissen. Der CSU-Chef pocht auf sein Versprechen - oder ist es eher eine Drohung? - nach Einführung einer Pkw-Maut. Wenn die SPD ihre Forderungen nach Mindestlohn und früheren Renteneinstieg in der Großen Koalition durchsetzen ...

  • 27.07.2014 – 21:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Thomas Middelhoff

    Bielefeld (ots) - Viele Gegner haben Thomas Middelhoff schon immer für einen schlechten Manager, aber für einen guten Schauspieler gehalten. Nach der doppelten Sprungeinlage am Freitag auf der Flucht vor der Presse sollte »Big T« für den Oscar nominiert werden. Hätte die Autorin Katharina Münk, die Middelhoff als Wilhelm Löhring in »Glänzende Geschäfte« ...

  • 27.07.2014 – 21:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Iran und die Bombe

    Bielefeld (ots) - Israel hat die Hamas unterschätzt. Zwar sind viele der mehr als 1000 Opfer dieses Krieges tatsächlich Milizionäre, und von den Tunnelsystemen konnte ein Dutzend zerstört werden. Aber die zahlreichen Waffenarsenale und die weit verzweigten Tunnel sowie der teilweise erbitterte Widerstand von gut ausgebildeten Kämpfern haben der Führung in ...

  • 25.07.2014 – 20:30

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Kita-Studie

    Bielefeld (ots) - Fünf Milliarden Euro mehr pro Jahr: Die Forderung nach einer Aufstockung des Kita-Personals wird an den Länder-Finanzministern scheitern. Es reicht ja noch nicht einmal für das Nötigste. Die NRW-Landtagsfraktion der SPD hat gerade eingeräumt, dass die Reform des Kinderbildungsgesetzes zu einer massiven Unterfinanzierung der Tagesstätten in ...

  • 25.07.2014 – 20:30

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Krieg in Nahost

    Bielefeld (ots) - Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen: Diese aus Fernost stammende Lebensmaxime der drei Affen scheint für viele der einzige Ausweg aus der dramatischen Lage in Nahost. Wen soll man wegen seiner schweren Menschenrechtsverletzungen in Gaza anklagen? »Die« Juden? »Die« Palästinenser? Natürlich nicht. Es sind nicht »die« Juden« und nicht ...

  • 24.07.2014 – 21:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Al-Kuds-Tag in Berlin

    Bielefeld (ots) - Deutschland wird heute endgültig zum Schauplatz des Nahost-Konflikts. Auf dem vorläufigen Höhepunkt des aktuellen Gaza-Kriegs darf auch in Berlin offen, öffentlich und amtlich genehmigt gegen Israel demonstriert werden. Dass in der Hauptstadt der sogenannte Al-Kuds-Tag überhaupt veranstaltet werden darf, ist ein bemerkenswerter Vorgang. ...

  • 24.07.2014 – 21:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Exekution in den USA

    Bielefeld (ots) - Bilder von Steinigungen und von Menschen, die in Staaten wie China, Nordkorea, Iran, Saudi Arabien, Pakistan und Afghanistan auf Marktplätzen und vor großem Publikum erschossen oder an Baukränen erhängt werden, gelten zu Recht als Ausweis für besondere Grausamkeit. Doch auch die Hinrichtungen in den USA sind staatliche Morde. Es geht um Rache, ...

  • 24.07.2014 – 21:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema "Flüchtlinge"

    Bielefeld (ots) - Syrien, Irak, Afghanistan, Zentralafrika, Sudan - die Zahl lokaler Konflikte und militärischer Auseinandersetzungen nimmt eher zu als ab. Mit der Destabilisierung ganzer Länder wird auch die Zahl der Flüchtlinge wachsen. Das hat selbstverständlich Auswirkungen auf Europa. Aber noch mehr auf die Anrainerstaaten. Wenn Hamburgs Sozialsenator Detlef ...

  • 23.07.2014 – 21:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Sparkurs deutscher Autohersteller

    Bielefeld (ots) - Den deutschen Autoriesen geht es so gut wie nie. Zusammen 21 Milliarden Euro Gewinn haben BMW, Daimler und VW 2013 eingefahren. Dennoch pochen die Konzernbosse darauf, milliardenschwere Sparprogramme aufzulegen oder weiter auszubauen. Was auf den ersten Blick absolut maßlos, total abgehoben, wenn nicht gar größenwahnsinnig erscheint, macht beim ...

  • 23.07.2014 – 21:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Nahost

    Bielefeld (ots) - Der Grund dafür, dass zwischen der Hamas im Gazastreifen und Israel trotz großer Bemühungen noch keine Waffenruhe herrscht, wird immer deutlicher: Ein inner-arabischer Konflikt zwischen der international akzeptierten Regionalmacht Ägypten und dem kleinen Golfemirat Katar kostet Zeit. Bevor er nach Jerusalem fliegen konnte, musste US-Außenminister ...

  • 22.07.2014 – 21:05

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu den Bayreuther Festspielen

    Bielefeld (ots) - Ouvertüre: Wotan kriegt die Immobilienkrise. Was Hamburgs Kaufleute mit der Elbphilharmonie vorgemacht und die Berliner Großmannssüchtler mit ihrem Flughafen nachgeahmt haben, können Germaniens Götter schon lange: sich mit der Baufirma streiten. Die Fasolt & Fafner KG baut Walhall, aber der Preis, eine absolut göttliche Frau, ist natürlich zu ...

  • 22.07.2014 – 21:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Cannabis

    Bielefeld (ots) - Wer unerträgliche Schmerzen hat und das an jedem Tag, der probiert wahrscheinlich alles aus. Warum nicht auch Cannabis? Insofern ist es gut, dass das Verwaltungsgericht Köln den Weg für den Anbau in der eigenen Wohnung zu therapeutischen Zwecken unter sehr engen Voraussetzungen geebnet hat. Die bisherige restriktive Haltung des Bundesinstituts für ...

  • 22.07.2014 – 21:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Ukraine-Krise

    Bielefeld (ots) - Niemand muss Mitleid mit Wladimir Putin haben. Aber zu beneiden ist der russische Präsident nicht. Seit dem mutmaßlichen Abschuss der Passagiermaschine erscheint die Ukraine-Krise in einem anderen Licht. Mussten erst 298 Menschen sterben, um den Blick auf die Verhältnisse in der Ostukraine zu klären und zu schärfen? Russlands Einfluss auf die ...

  • 21.07.2014 – 21:05

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Sanktionen gegen Russland

    Bielefeld (ots) - Wirtschaftssanktionen tun weh. Sowohl deutsche Firmen als auch ihre russischen Geschäftspartner sind Leidtragende der aggressiven Politik des russischen Kremlchefs Wladimir Putin. Es ist davon auszugehen, dass die Umsätze hüben wie drüben drastisch fallen und Gewinne schrumpfen. Schlimmstenfalls könnten sogar Arbeitsplätze bedroht sein, wenn ...

  • 21.07.2014 – 21:05

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Bafög-Erhöhung

    Bielefeld (ots) - Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) zieht die Spendierhosen an. Eine Erhöhung der Ausbildungsförderung für Schüler und Studenten um sieben Prozent ist ein Wort. Doch sollten sich die Betroffenen nicht zu früh freuen. Jeder kann sich zwar schon jetzt ausrechnen, was die Steigerung - frühestens von Herbst 2016 an - für ihn bedeuten ...

  • 21.07.2014 – 21:05

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Anti-Israel-Demonstrationen

    Bielefeld (ots) - Bis nach Europa reicht Israels Gaza-Offensive. Tausende demonstrieren auch in Deutschland, vor allem aber in Frankreich gegen den aktuellen Militäreinsatz des jüdischen Staates gegen die Islamisten im Gazastreifen. Dort, wo der Anteil der Muslime an der Einwohnerzahl hoch ist, werden Kundgebungen gegen Israels Gaza-Vorstoß veranstaltet. In ...

  • 20.07.2014 – 21:05

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Bankenrettungsfonds

    Bielefeld (ots) - Wann immer es um die vielen Milliarden an Steuergeldern für die Rettung angeschlagener deutscher Banken geht, ist die Empörung bei vielen Bürgern groß - nicht nur am Stammtisch. Da wird in Richtung Berlin geschimpft: Für die Banken habt ihr Geld, nicht aber für Bildung, Altenpflege, Straßenbau usw. Der Unmut ist verständlich. Doch zur Wahrheit ...

  • 20.07.2014 – 21:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Hamas

    Bielefeld (ots) - Die Hamas hat keine mächtigen Freunde mehr. Seit dem Sturz und Verbot der Muslimbrüder in Ägypten bleiben den Islamisten im Gazastreifen nur noch Katar und die Türkei als Unterstützer. Was die Situation für die Menschen so ausweglos macht: Nach blutigen Tagen mit vielen Opfern mag es bald zu einer längeren Waffenruhe kommen, wenngleich die ...

  • 20.07.2014 – 21:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Ukraine

    Bielefeld (ots) - Die USA haben die Europäer lange davor gewarnt, den Konflikt in der Ukraine als regionales Scharmützel herunterzuspielen. Der Abschuss der malaysischen Passagiermaschine mit 298 Zivilisten an Bord - eine andere Ursache kommt für den Absturz wohl kaum mehr infrage - macht die globale Dimension nun auf tragische Art deutlich. US-Präsident Barack ...

  • 18.07.2014 – 20:30

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Lahms Rücktritt aus dem DFB-Team

    Bielefeld (ots) - Ob Joachim Löw beim Frühstück am Montag in Rio das Brötchen aus der Hand fiel, als ihm Philipp Lahm seinen geplanten Rücktritt erläuterte, ist nicht überliefert. Die Begeisterung des Bundestrainers wird sich aber auf jeden Fall in sehr engen Grenzen gehalten haben. Lahm war sein wichtigster Spieler, sein erster Ansprechpartner auch in ...

  • 18.07.2014 – 20:30

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Israels Gaza-Offensive

    Bielefeld (ots) - Israel verfolgt bei militärischen Vorstößen selten eine Strategie. Das Ziel seines Handelns ist immer naheliegend. Das war 1967 beim Sechs-Tage-Krieg so und ist in Gaza heute nicht anders. Israel will mit allen Mitteln verhindern, dass seine Bevölkerung weiterhin dauerhaft unter dem Raketenbeschuss aus dem Gaza-Streifen leiden muss. Das Problem ...

  • 18.07.2014 – 20:30

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Absturz von MH 17

    Bielefeld (ots) - »Im Krieg ist die Wahrheit das erste Opfer«: Diese 2500 Jahre alte Weisheit des griechischen Tragödiendichters Aischylos beweist sich in der Ukraine gerade erneut. Schon die Annexion der Krim hat Russlands Präsident Wladimir Putin mit einer alles andere als freien Abstimmung als angeblichen Volkswillen bemänteln lassen. Nicht minder billig wirkt ...