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  • 13.02.2014 – 20:15

    Westfalen-Blatt: zur Krebs-Früherkennung

    Bielefeld (ots) - Diese Umfrage gibt zu denken: Wenn 30 Prozent der Frauen glauben, dass ein Mammografie-Screening eine Brustkrebserkrankung verhindert, dann stimmt etwas mit der Aufklärung nicht. Und das gilt nicht nur für diese Art der Früherkennung. Da diese Unwissenheit - oder sollte man besser sagen Blauäugigkeit? - nach Auskunft von Experten auch bei anderen Vorsorgeuntersuchungen nicht ungewöhnlich ist, muss ...

  • 12.02.2014 – 20:30

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Pflegeunterhalt für Eltern

    Bielefeld (ots) - Das Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) ist nachvollziehbar. Wenn Kinder für die Pflegekosten ihrer Eltern aufkommen sollen, dann muss Gesetzgeber und Gericht das innerfamiliäre Verhältnis weitgehend egal sein. Emotionale Belastungen durch Streit oder Kontaktverweigerung, wie in dem aktuellen Einzelfall, ändern nichts an der Verantwortung von ...

  • 11.02.2014 – 20:45

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT zu den Vorwürfen gegen Sebastian Edathy

    Bielefeld (ots) - Natürlich gilt die Unschuldsvermutung auch für Sebastian Edathy. Wem der Vorwurf der Kinderpornografie gemacht wird, der ist in der Regel schon schuldig bei Verdacht - und muss deswegen sein Recht auf Unschuldsvermutung lautstark einfordern. Edathy hat kaum eine Chance, sich gegen die schwerwiegenden Vorwürfe zu wehren. Seine Einlassungen in dem ...

  • 11.02.2014 – 20:25

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Genmais

    Bielefeld (ots) - Vielleicht ist es das Physikerinnen-Gen, das Kanzlerin Angela Merkel dazu bringt, die Zulassung von gentechnisch verändertem Mais nicht zu verhindern. Oder ein Amerika-Gen macht die CDU-Vorsitzende glauben, sie könne dem Freund jenseits des Atlantiks nicht noch einen Wunsch abschlagen. Auf jeden Fall muss es ein starkes Gen sein. Denn Merkel ...

  • 11.02.2014 – 20:15

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Loveparade-Katastrophe

    Bielefeld (ots) - Da waren es nur noch zehn. Die Zahl der Beschuldigten bei der juristischen Aufarbeitung der Loveparade-Katastrophe scheint sich um so stärker zu vermindern, je mehr Zeit ins Land geht. Anfangs gab es 16 Beschuldigte, dann 12, jetzt zehn. Am Ende könnten noch einzelne Freisprüche stehen. Das ist nicht das, was die Öffentlichkeit in Duisburg will. ...

  • 10.02.2014 – 20:15

    Westfalen-Blatt: zu Rot-Rot

    Bielefeld (ots) - Das könnte der Linken-Chefin Katja Kipping so passen: ein Händedruck-Foto mit dem Vizekanzler. Es ist nicht die SPD, die davon profitieren würde. Deshalb sollte es sich Parteichef Sigmar Gabriel gut überlegen, ob er die Linkspartei mit einem Spitzentreffen aufwerten will. Denn in der Außenpolitik hat sich die Partei von Sahra Wagenknecht und Gregor Gysi keinen Millimeter bewegt. Jedes militärische Eingreifen der Staatengemeinschaft lehnt die ...

  • 10.02.2014 – 20:15

    Westfalen-Blatt: zum ADAC

    Bielefeld (ots) - Dieser Rücktritt ist überfällig. Nach dem Skandal um gefälschte Zahlen beim Autopreis »Gelber Engel« und anderen Ungereimtheiten im Umgang mit Rettungshubschraubern und -flugzeugen musste Peter Meyer zwangsläufig seinen Stuhl als ADAC-Präsident räumen. Doch er ist nicht allein schuldig. Das komplette Präsidium und die Geschäftsführung des Autoclubs stehen in der Verantwortung. Allen voran ist hier Geschäftsführer Karl Obermair zu nennen. Wohl ...

  • 10.02.2014 – 20:15

    Westfalen-Blatt: zum Schweizer Votum

    Bielefeld (ots) - Verliert ein kleines Land mit acht Millionen Einwohnern seine Identität, wenn schon 23,3 Prozent der Bevölkerung Ausländer sind und ihr Anteil weiter steigen könnte? Diese Frage hat beim Schweizer Votum »Gegen Masseneinwanderung« eine wichtige Rolle gespielt. Mit 50,3 Prozent und nur 19 500 Stimmen Vorsprung ist die Initiative der Schweizerischen Volkspartei (SVP) hauchdünn angenommen worden. Die ...

  • 09.02.2014 – 21:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Tebartz-van Elst

    Bielefeld (ots) - Niemand hat an ein Happy End für den Limburger Bischof geglaubt. Sollten sich die Berichte des »Spiegels« bestätigen, dürfte die Luft für Franz-Peter Tebartz-van Elst aber richtig dünn werden. Sein Bischofssitz soll weit mehr als 31 Millionen Euro kosten - wen wundert's nach all den Bausummen-Korrekturen der Vergangenheit? Schwerer wiegt ...

  • 09.02.2014 – 21:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Energiewende

    Bielefeld (ots) - Mit seinem unsinnigen Vorhaben, auf Deutschlands Autobahnen eine Maut für Ausländer einzuführen, hat sich Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer noch gegen die Bundeskanzlerin durchgesetzt. Anders beim Thema Stromautobahn: Hier lässt Angela Merkel (CDU) den CSU-Politiker abblitzen. Einen vorläufigen Stopp der Planungen - ein Moratorium - soll ...

  • 07.02.2014 – 20:10

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Wowereit

    Bielefeld (ots) - Die SPD hat gute Gründe, Klaus Wowereit den Rücken zu stärken. Wenngleich Steuervergehen und das Wissen davon in diesen Tagen keine lässlichen Sünden sind, so will die Partei den Regierenden Bürgermeister der Hauptstadt im Amt halten. Weil sie gar nicht anders kann. Zu Wowereit gibt es in Berlin derzeit keine Alternative. Meint die SPD, und auch ...

  • 07.02.2014 – 20:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Fauxpas der US-Diplomatin:

    Bielefeld (ots) - Ganz schön undiplomatisch, wie sich US-Präsident Barack Obamas Top-Beraterin gegenüber der EU ausgedrückt hat. »Sch*** auf die EU« zeugt weder von gutem Stil noch von Wertschätzung für die Freunde jenseits des Atlantiks. Dabei besteht die Demütigung nicht in der Wortwahl, sondern im Kontext. Victoria Nuland meint, die notorisch langsamen ...

  • 06.02.2014 – 20:00

    Westfalen-Blatt: zur Internetzensur

    Bielefeld (ots) - China tut es, Iran, Kuba, Nordkorea tun es selbstverständlich auch - und jetzt die Türkei. Zensur im Internet ist Diktators liebstes Mittel, meistens aus einer Laune heraus oder als Ergebnis eines Tobsuchtsanfalls. Dass der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan jetzt auch auf diese Form moderner Bücherverbrennung verfällt, lässt tief blicken. Seine Begründung ist kaum erwähnenswert. ...

  • 06.02.2014 – 20:00

    Westfalen-Blatt: zur Daimler-Bilanz

    Bielefeld (ots) - Das Ziel ist klar definiert: Bis 2020 will Daimler die deutschen Erzrivalen Audi und BMW auf die Plätze verweisen - und das nicht nur in Sachen Absatzzahlen. Auch bei der für die Aktionäre weitaus wichtigeren Rentabilität soll der Stern wieder besonders hell strahlen. Die Aufholjagd des Stuttgarter Autobauers aber wird nicht einfach. Zwar kommen die neuen Modelle wie A- und S-Klasse bei den Kunden ...

  • 06.02.2014 – 20:00

    Westfalen-Blatt: zu den Olympischen Winterspielen

    Bielefeld (ots) - Putins Propaganda-Spiele können beginnen. Zar Wladimir demonstriert mit den Olympischen Winterspielen in Sotschi seine Macht. Wenn der russische Präsident etwas unbedingt will, dann setzt er es durch. Das ist die politische Botschaft, die von der Schwarzmeerküste in die Welt geht. 40 Milliarden Euro sollen allein die Baukosten betragen. Diese Form der Gigantomanie ist in lupenreinen Demokratien nicht ...

  • 05.02.2014 – 20:35

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Stromnetzausbau

    Bielefeld (ots) - Bei der Energiewende wird es ernst. Nachdem kleinere Einzelprojekte schon seit längerem die direkt betroffenen Menschen umtreiben, folgen jetzt die Großprojekte längs und quer durchs ganze Land. Das machen die ersten konkreten Pläne für die Stromtrasse vom hohen Norden bis in den tiefen Süden sichtbar. Waren es bisher nur grobe Striche auf der ...

  • 05.02.2014 – 20:00

    Westfalen-Blatt: zum Abhörskandal

    Bielefeld (ots) - Bei aller Empörung darüber, dass der US-amerikanische Geheimdienst NSA seit 2002 offenbar systematisch Telefonate deutscher Regierungschefs abhört, sollte man den Antrieb der USA nicht außer Acht lassen. Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 befindet sich die Weltmacht im Ausnahmezustand - und zwar dauerhaft. Ob George W. Bush oder Barack Obama: Seit dem Angriff auf das World Trade Center in New York hat für jeden US-Präsidenten oberste ...

  • 05.02.2014 – 20:00

    Westfalen-Blatt: zur Berlinale

    Bielefeld (ots) - Einer der stimmungsvollsten Kinofilme der letzten Monate handelt von Vampiren - und von ihrer Liebe zur Kunst. Adam (Tom Hiddleston) und Eve (Tilda Swinton) haben in ihrem mehr als 1000-jährigen Leben auf der Erde schon so viel gehört, gesehen, gelesen und dennoch nie ihre Neugier verloren. Sie saugen Bücher (Eve) und Musik (Adam) aus und auf. »Only Lovers Left Alive« ist ein Plädoyer dafür, nie damit aufzuhören, Erfahrungen zu machen. Reisen ...

  • 04.02.2014 – 20:15

    Westfalen-Blatt: zur Schwarzarbeit

    Bielefeld (ots) - Die Schwarzarbeit ist ein Phänomen: kaum zu greifen, aber doch allgegenwärtig. Die Dimension wird in den Schätzungen der Experten deutlich, die einen Jahresumsatz von sage und schreibe 338 Milliarden Euro errechnet haben - trotz seit Jahren rückläufiger Entwicklung. Nun riskiert die schwarz-rote Regierung mit ihren »Reformprojekten« Rente mit 63 und dem Mindestlohn einen Konjunkturschub für den illegalen Wirtschaftszweig. Das Wahlversprechen der ...

  • 04.02.2014 – 20:15

    Westfalen-Blatt: zu Kampagnen im Internet

    Bielefeld (ots) - Was ist so faszinierend am Prozess gegen Amanda Knox? Das Opfer ist eine Britin (damals 21), die mutmaßlichen Mörder sind ein Italiener (heute 29) und eine US-Amerikanerin (heute 26). Tatort war am 1. November 2007 die italienische Stadt Perugia in Umbrien. Obwohl Bezüge zur Tat mangels deutscher Beteiligung und Nähe fehlen, beschäftigt der Mordfall die Leute hierzulande erstaunlich stark. In den ...

  • 04.02.2014 – 20:15

    Westfalen-Blatt: zur Türkei

    Bielefeld (ots) - Der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan macht es seinen »Freunden in Deutschland« schwer, seine Wünsche zu erfüllen. Auch gestern forderte er bei seinem Besuch in Berlin die Bundesregierung auf, sich für den EU-Beitrittsprozess seines Landes stark zu machen. Sicher, von dem kranken Mann am Bosporus kann schon lange nicht mehr die Rede sein. Die Wirtschaft und die Einkommen sind gewachsen. Für einen EU-Beitritt reicht das nicht aus. Die ...

  • 03.02.2014 – 20:25

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Hypo Real Estate

    Bielefeld (ots) - Ehemalige Aktionäre der Hypo Real Estate (HRE) verlangen von der seit 2009 verstaatlichten Bank Schadenersatz in Höhe von etwa 1,1 Milliarde Euro. Verlierer könnten wieder einmal die Steuerzahler sein. Erst hatten sie das Institut, das sich verzockt hatte, vor der Pleite bewahrt. Jetzt müssen sie unter Umständen die klagenden Aktionäre ...

  • 03.02.2014 – 20:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Krebserkrankungen

    Bielefeld (ots) - Ja, es stimmt: Es gibt Raucher, die werden steinalt. Und ja, es stimmt, auch wer gesund lebt, nicht raucht und keinen Alkohol trinkt, kann an Krebs erkranken und sterben. Doch nachweislich zählen Nikotin, übermäßiger Alkoholkonsum, falsche Ernährung, Übergewicht und zu wenig Bewegung zu den größten Risikofaktoren, um überhaupt krank zu ...

  • 02.02.2014 – 20:45

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur neuen deutschen Außenpolitik

    Bielefeld (ots) - Dieser Kurswechsel in der Außen- und Sicherheitspolitik ist ohne Übertreibung historisch zu nennen. Deutschland ist dabei, seine Rolle auf der Weltbühne neu zu definieren: raus aus der Zuschauerrolle, rein in mehr Verantwortung. Die 50. Münchner Sicherheitskonferenz könnte einst als Wendepunkt im Selbstverständnis der Bundesrepublik ausgemacht ...

  • 02.02.2014 – 20:10

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Thailand

    Bielefeld (ots) - Ein Fazit der Wahlen in Thailand sind auf jeden Fall weitere Jahre der Instabilität. Ein Ergebnis in Zahlen gibt es vorerst nicht. Die größte Oppositionsgruppe, die sich ausgerechnet Demokraten nennt, hat dem Land mit ihrem massiven Störaktionen einen Bärendienst erwiesen. Es fällt schwer, den Boykott und die Behinderung eines in Maßen fairen ...

  • 31.01.2014 – 20:10

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Nationalparks

    Bielefeld (ots) - Ist ein Nationalpark erst einmal auf den Weg gebracht, dann werden die Zeit und die Natur ein Übriges zum Gelingen beitragen. Das ist ein Trugschluss, wie die Entwicklungen in der Eifel zeigen. Es sind zwei Aspekte, die beispielhaft für die Schwierigkeiten sind, ein ökologisches Großbiotop aufzubauen. Zunächst ist da die forstwirtschaftliche ...

  • 31.01.2014 – 20:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Merkels Regierungsstil

    Bielefeld (ots) - Vier Monate und eine Regierungserklärung nach der Bundestagswahl fällt die erste Bilanz ernüchternd aus: Zwar gehen die Koalitionspartner CDU/CSU und SPD weit stilvoller miteinander um, als es Union und FDP jemals gelungen ist. Doch damit ist das Lob auch schon aufgebraucht. Denn erstens ist die friedvolle Atmosphäre im Kabinett trügerisch, weil ...

  • 31.01.2014 – 20:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum ADAC

    Bielefeld (ots) - Wie viele Leichen hat der ADAC noch im Keller liegen? Fast täglich kommen neue Fakten ans Tageslicht, die das Image des Autoclubs weiter beschädigen. Allein die Ankündigung des Noch-Immer-Präsidenten Peter Meyer, auch die Reihenfolge der Preisträger bei der Wahl zum »Gelben Engel« könne gefälscht worden sein, verheißt weiteres Ungemach. Die ...

  • 30.01.2014 – 20:10

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Gabriel

    Bielefeld (ots) - Gemeinwohl ist mehr als die Summe der Einzelinteressen. Diesen richtigen und unterstützenswerten Lehrsatz politischer Kultur hat Sigmar Gabriel gestern nicht zum ersten Mal gebraucht. Aber als Minister muss er jetzt unter Beweis stellen, dass er sein Mantra nicht nur zu murmeln, sondern auch kraftvoll zu leben und umzusetzen weiß. Er muss den ...

  • 30.01.2014 – 20:00

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Jungstars/Drogen

    Bielefeld (ots) - Sex, Drugs and Rock'n'Roll - die Welt des Showgeschäfts ist unweigerlich mit diesem Spruch, diesen Begrifflichkeiten verbunden. Es sind nicht wenige Stars und auch Sternchen, die damit kokettieren, das eine oder andere und auch gleich alles zusammen ausprobiert und genossen zu haben. Ja, zugegeben, es gibt eine Reihe von Musikgrößen und ...