Storys zum Thema Judentum

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  • 26.01.2024 – 06:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Giora Feidman: Palästinenser sind Leute wie ich

    Osnabrück (ots) - Osnabrück. Giora Feidman (87), Klezmer-Musiker, positioniert sich mit einer Botschaft der Versöhnung zum Krieg in Nahost: "Die Leute glauben, dass jeder Palästinenser in Israel ein Terrorist ist. Nein! Das sind Leute wie ich", sagte der jüdische Musiker der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ). "Ich lebe über 65 Jahre in Israel. Wer sind meine Freunde? Araber! Palästinenser!" Dass er trotz des ...

  • 25.01.2024 – 11:34

    Straubinger Tagblatt

    Holocaustgedenken - Man darf nicht müde werden

    Straubing (ots) - Nein, das, was bisher an Erinnerungsarbeit geleistet wurde, reicht nicht aus. Es reicht nicht, in ritualisierten Gedenkreden hierzulande ein "Nie wieder" zu fordern. Die Floskel "In Deutschland hat Antisemitismus keinen Platz" zu strapazieren. Er ist da. Er hat längst Platz genommen. Man darf nicht müde werden. Werdet bitte nicht müde. Pressekontakt: Straubinger Tagblatt Ressort ...

  • 22.01.2024 – 17:11

    Allgemeine Zeitung Mainz

    Ausweglos / Kommentar von Klaus Thomas Heck zu Israel und der Hamas

    Mainz (ots) - Die im Gazastreifen herrschenden Hamas-Terroristen beharren auf ihrem Ziel, Israel auszulöschen. Der jüdische Staat wiederum treibt unter der Regierung Netanjahu den immer weiter wuchernden Siedlungsbau in den palästinensisch dominierten Gebieten unerbittlich voran. So ist absehbar, dass auch der neue europäische Vorschlag einer Zweistaatenlösung zum ...

  • 21.01.2024 – 19:15

    BERLINER MORGENPOST

    Berliner Morgenpost: Zwei Staaten? Keine Chance / Kommentar von Maria Sterkl

    Berlin (ots) - Entweder einen Staat Israel, der das gesamte Gebiet umfasst, oder einen Palästinenserstaat, der Israel von der Landkarte streicht: Diese zwei Szenarien beherrschen die Debatten zwischen Israelis und Palästinensern derzeit. Tatsächlich sind beide Ansichten nicht nur menschenverachtend, sondern auch gefährlich fern jeder Realität. Weder die Israelis ...

  • 21.01.2024 – 17:54

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zu Israel/Gaza

    Halle (ots) - Es ist Zeit, die Augen zu öffnen: Der Konflikt steckt in der Sackgasse, ausweglos. Wer jetzt die Hoffnung hat, gerade die Brutalität des Hamas-Terrors vom 7. Oktober und die Heftigkeit der israelischen Vergeltung könnten einen Neustart ermöglichen, redet die Lage schön. Ja, Netanjahu agiert rein innenpolitisch motiviert, weil er unter Druck steht. So liegt die Hoffnung in der Hand der Israelis: Sollten ...

  • 21.01.2024 – 16:53

    Frankfurter Rundschau

    In der Sackgasse

    Frankfurt (ots) - Es war ein Affront gegen die Verbündeten, als Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bekräftigte, dass er einen Palästinenserstaat verhindern werde - obwohl die USA ihm das gerade wochenlang als Nachkriegslösung einreden wollten. Netanjahus Ausspruch hat die Wucht, die letzten Illusionen seiner Verbündeten zu ruinieren. Die Zweistaatenlösung war der Strohhalm, an den der Westen sich klammerte, wenn es um Frieden in Nahost ging - obwohl sie ...

  • 10.01.2024 – 19:42

    Rhein-Neckar-Zeitung

    "Rhein-Neckar-Zeitung" (Heidelberg) zu Plänen von Rechten zur "Remigration"

    Heidelberg (ots) - Das Vorhaben verstößt nicht nur gegen das Grundgesetz, insbesondere die Artikel 3, 6 und 21. Was bei dem Treffen, acht Kilometer von der Wannseevilla entfernt, diskutiert wurde, steht in direkter Tradition des völkischen Denkens der Nationalsozialisten; nicht zuletzt erinnern die düsteren Fantasien auf gespenstische Weise an den Madagaskar-Plan ...

  • 10.01.2024 – 12:52

    Universität Osnabrück

    Osnabrücker Ehrendoktor Rabbiner em. Dr. h.c. mult. Erwin Schild im 104. Lebensjahr gestorben

    Der am 25. Mai 2000 mit der Ehrendoktorwürde des Instituts für Katholische Theologie im Fachbereich Erziehungs- und Kulturwissenschaften der Universität Osnabrück ausgezeichnete Rabbiner em. Erwin Schild ist am 6. Januar 2024 im kanadischen Toronto gestorben. 002/2023 20.1.2024 Für die deutsch-jüdische Versöhnungsarbeit Osnabrücker Ehrendoktor Rabbiner em. Dr. ...

  • 05.01.2024 – 16:55

    Frankfurter Rundschau

    Blinkens Mission

    Frankfurt (ots) - Es ist richtig, wenn US-Außenminister Antony Blinken erneut in den Nahen Osten und zu vermitteln sucht. Die Menschen im Gazastreifen müssen besser geschützt werden und müssen mehr humanitäre Hilfe bekommen. Genauso dringlich sind Gespräche über die Frage, wie es nach dem Krieg Israels gegen die radikalislamistische Hamas weitergehen soll. Denn der vorgestellte Plan der Regierung von Benjamin Netanjahu ist unzureichend. Demnach soll zwar nach einem ...

  • 27.12.2023 – 16:41

    Straubinger Tagblatt

    Bei Judenhass-Parolen müssen Unis an die Kette gelegt werden

    Straubing (ots) - Antisemitismus ist leider Teil der gesellschaftlichen Realität in Deutschland. Es passiert viel, viele Menschen im Land engagieren sich im Kampf gegen den Hass. Die Hochschulleitungen aber gehen derweil offenbar nicht mit der nötigen Härte gegen Antisemitismus in ihren Häusern vor. Anders sind die mahnenden Stimmen aus der Regierung nicht zu deuten. Die einzige Antwort kann nur sein, die ...

  • 26.12.2023 – 18:13

    Mitteldeutsche Zeitung

    Kommentar Mitteldeutsche Zeitung zu islamistischen Anschlagsplänen

    Politik (ots) - Kommentar Mitteldeutsche Zeitung zu islamistischen Anschlagsplänen Wie das Äußere und das Innere ineinandergreifen, konnte man über Weihnachten im bekanntesten Gotteshaus Deutschlands erleben, dem Kölner Dom: Zugang zu den Gottesdiensten gab es nur nach Kontrollen. Grund waren Hinweise auf Attentatspläne in islamistischen Kreisen. Die Hinweise bezogen sich auf Silvester. Der Terrorangriff der ...

  • 26.12.2023 – 17:25

    Frankfurter Rundschau

    Kein Ausweg, nirgends

    Frankfurt (ots) - Leider hat weder die israelische Regierung noch die radikalislamistische Hamas den ägyptischen Plan für ein Ende des Gazakriegs aufgegriffen. Vielmehr haben beide Seiten klargemacht, dass sie weiter kämpfen wollen. Damit wird deutlich, wie weit die Kriegsparteien trotz des internationalen Drucks davon entfernt sind, den Konflikt zu deeskalieren. Dabei taugt der Vorschlag aus Kairo für den Beginn von Gesprächen. Es wäre durchaus im Sinne der ...