AfD - Alternative für Deutschland
Storys zum Thema Konjunktur
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Produktion im Oktober 2025: +1,8 % zum Vormonat / Produktion in den energieintensiven Industriezweigen um 0,6 % gestiegen
WIESBADEN (ots) - Produktion im Produzierenden Gewerbe Oktober 2025 (real, vorläufig): +1,8 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt) +0,8 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt) September 2025 (real, revidiert): +1,1 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt) -1,4 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt) ...
mehrHerbst der Reformen?
Itzehoe (ots) - Einen "Herbst der Reformen" hatte Bundeskanzler Friedrich Merz im Sommer angekündigt. Zu sehen ist davon bisher wenig, stellt Jörg Wiechmann fest. Dennoch hat der Geschäftsführer beim Itzehoer Aktien Club (IAC) für Anleger eine gute Nachricht: Ihren eigenen Herbst der Reformen haben sie selbst in der Hand. Die Weltwirtschaft wächst seit 2019 jährlich im Schnitt um rund drei Prozent, Deutschland dagegen stagniert. "Keinem anderen großen Industrieland ...
mehrAuftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Oktober 2025: +1,5 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge: +0,5 %
WIESBADEN (ots) - Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe Oktober 2025 (real, vorläufig): +1,5 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt) -0,7 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt) September 2025 (real, revidiert): +2,0 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt) -3,4 % zum Vorjahresmonat ...
mehrInitiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)
Terminankündigung für Bild-Medien: Spektakuläre Aktion am Kanzleramt geplant: Großer Helium-Weihnachtsmann mit der Mahnung "Kein Wachstum, keine Geschenke"
Berlin (ots) - Eine unübersehbare Mahnung an Bundeskanzler Friedrich Merz und seine Minister. Während der nächsten Kabinettssitzung plant der Thinktank "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" (INSM) vor dem Kanzleramt: Am Mittwoch, 10. Dezember soll ein neun Meter hoher und sieben Meter breiter Weihnachtsmann, ...
mehrKfW Research prognostiziert für 2026 Wachstum von 1,5 Prozent für Deutschland
Frankfurt am Main (ots) - - Ökonomen der KfW behalten Prognose für kommendes Jahr unverändert bei - Perspektiven für die Binnennachfrage sind aufgrund der Anschubwirkung des Fiskalpakets gut - Für die Eurozone revidiert KfW Research die Erwartungen nach oben Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) hat im dritten Quartal stagniert. Noch ist der Aufschwung in ...
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Verbraucher gehen am Black Friday auf Sparkurs
Köln (ots) - - Atradius erwartet Umsatzrückgang am Schnäppchentag - Handel bleibt auch 2026 stark umkämpft - Neuer Trend zu Rabattverzicht, um Margenerosion entgegenzuwirken In einem Teufelskreis verstärken sich mehrere Faktoren gegenseitig und verschlechtern einen Zustand kontinuierlich: Und genau in dieser Lage befindet sich der deutsche Einzelhandel kurz vor dem Black Friday und dem eminent wichtigen ...
mehrAktuelles Stimmungsbarometer der VR Smart Finanz / Lage bleibt angespannt - Kleinunternehmen aber optimistisch für die Zukunft
mehrAuftragseingang im Bauhauptgewerbe im September 2025: +7,7 % zum Vormonat / Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahresmonat um 20,7 % gestiegen
WIESBADEN (ots) - Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, September 2025 +7,7 % zum Vormonat (real, saison- und kalenderbereinigt) +20,7 % zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt) +25,8 % zum Vorjahresmonat (nominal) Umsatz im Bauhauptgewerbe, September 2025 +5,1 % zum Vorjahresmonat (real) +7,4 % zum Vorjahresmonat ...
mehrBruttoinlandsprodukt: Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 3. Quartal 2025 / Wirtschaftsleistung unverändert im Vergleich zum Vorquartal
WIESBADEN (ots) - Bruttoinlandsprodukt (BIP), 3. Quartal 2025 0,0 % zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt) +0,3 % zum Vorjahresquartal (preisbereinigt) +0,3 % zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt) Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stagnierte - preis-, saison- und kalenderbereinigt - im 3. ...
mehrFedEx - Federal Express Europe Inc.
International tätige kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland erwarten steigende Umsätze im Jahresendgeschäft
mehrVeröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 24.11.2025 bis 28.11.2025
Wiesbaden (ots) - Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) - die Veröffentlichung erfolgt in der Regel 08:00 Uhr: Montag. 24.11.2025 - (Nr. 416) Einsatz von Cloud-Services in Unternehmen, Jahr 2025 - (Nr. 417) Anbau von Zierpflanzen, Jahr 2025 Dienstag, 25.11.2025 - (Nr. 418) ...
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vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.
Mitgliederversammlungen sprechen für weitere zwei Jahre Vertrauen aus / Hatz: "Zeit für die angekündigte Wirtschaftswende läuft uns davon"
München (ots) - Wolfram Hatz wurde zum vierten Mal in Folge zum Präsidenten der bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm gewählt. Dies haben die bayme und vbm Mitgliederversammlungen heute bestätigt. "Die kommenden zwei Jahre werden durch den Kampf gegen die De-Industrialisierung geprägt ...
mehrErzeugerpreise Oktober 2025: -1,8 % gegenüber Oktober 2024
WIESBADEN (ots) - Erzeugerpreise gewerblicher Produkte (Inlandsabsatz), Oktober 2025 -1,8 % zum Vorjahresmonat +0,1 % zum Vormonat Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Oktober 2025 um 1,8 % niedriger als im Oktober 2024. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war dies der achte Rückgang gegenüber dem Vorjahresmonat in Folge. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Erzeugerpreise im Oktober ...
mehrJanuar bis September 2025: China wichtigster Handelspartner Deutschlands
WIESBADEN (ots) - - Deutscher Außenhandel mit China betrug 185,9 Milliarden Euro (+0,6 %); Rückgang im Handel mit den USA um 3,9 % auf 184,7 Milliarden Euro - Stärkerer Rückgang bei deutschen Exporten nach China (-12,3 %) als in die Vereinigten Staaten (-7,8 %) - Anstieg der Importe aus China (+8,5 %) und aus den Vereinigten Staaten (+2,5 %) - Kraftfahrzeugexporte ...
mehrWiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw)
Vorzeitiger EU-Beitritt: Diese Reformen müssten die Ukraine und andere Kandidatenländer umsetzen
Wien (ots) - Damit eine schnelle EU-Erweiterung gelingen kann, braucht es klare Prioritäten bei den wirtschaftlichen Reformschritten. Die Ukraine, Serbien und Montenegro verdeutlichen das. Der Erweiterungsprozess der EU nimmt wieder Fahrt auf. Mit Montenegro und Albanien, auch der Republik Moldau und der Ukraine, könnten die Verhandlungen binnen zweier Jahre ...
mehrGut jedes siebte Kind armutsgefährdet
WIESBADEN (ots) - - Minderjährige mit Einwanderungsgeschichte vier Mal so häufig betroffen wie Gleichaltrige ohne Einwanderungsgeschichte - 11,3 % der unter 16-Jährigen aus finanziellen Gründen benachteiligt 15,2 % der Kinder und Jugendlichen in Deutschland waren 2024 armutsgefährdet. Damit war gut jede siebte Person unter 18 Jahren betroffen. Das entspricht gut 2,2 Millionen Kindern und Jugendlichen, wie das ...
mehrWirtschaftsweise - Schlechte Noten für die Politik
Straubing (ots) - Die 500 Milliarden Euro werden nicht nur für zusätzliche Investitionen verwendet. Man finanziert vielmehr in großem Stil geplante Investitionen nicht aus dem Kernhaushalt, sondern verschiebt sie in das Sondervermögen, um Spielraum für Wahlgeschenke (Gastrosteuer, Mütterrente et cetera) zu bekommen, die den Sozialetat weiter aufblähen. Dies ist ein ganz übler Verstoß gegen den Geist der ...
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Regenbogennation im Schatten: Südafrikas Wirtschaft kämpft mit strukturellen Defiziten
Mainz (ots) - Fast zwei Jahrzehnte nach dem Beitritt zu den BRICS-Staaten hat Südafrika seine Entwicklungsversprechen nicht eingelöst. Das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf liegt 2025 unter dem Niveau von 2007, begleitet von einer deutlichen Verschlechterung sozialer Indikatoren: hohe Arbeitslosigkeit, zunehmende Armut und eine marode Infrastruktur. Anders als seine ...
mehrBVR Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken
BVR zum Jahresgutachten: Bundesregierung mit Reformen erst am Anfang des Weges
Berlin (ots) - - Alle Akteure beim Bürokratieabbau mitnehmen - Sondervermögen darf kein Verschiebebahnhof werden - Riester- und Frühstartrente als Auftakt für Reform des Sozialstaats In ihrem heute vorgelegten Jahresgutachten stellen die Wirtschaftsweisen die wachstumspolitische Agenda der Bundesregierung richtigerweise in den Mittelpunkt ihrer Analyse. Denn selbst ...
mehrMärkte und Trends 2026: Weltwirtschaft - Die Karten werden neu gemischt
Frankfurt am Main (ots) - - Helaba Research & Advisory präsentiert Konjunktur- und Kapitalmarktausblick 2026 - Wachstum der deutschen Wirtschaft schließt 2026 mit 1,5 Prozent zur Eurozone auf - Umfassende Reformtätigkeit Voraussetzung für nachhaltigen Erfolg - Inflationsrate um 2 Prozent erfordert keine weiteren Zinssenkungen der EZB - DAX zum Jahresende 2026 bei ...
mehrInitiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)
INSM-Gutachten warnt: Ohne Produktivitätsschub droht Deutschland ein verlorenes Jahrzehnt
Berlin (ots) - Ein aktuelles Gutachten der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) warnt vor einer anhaltenden Wohlstandsstagnation in Deutschland. Ohne einen deutlichen Produktivitätsschub drohe der deutschen Wirtschaft ein Jahrzehnt der Stagnation. Seit 2019 stagniert das Bruttoinlandsprodukt (BIP), ...
mehrKfW Research: Mittelstand hofft auf bessere Geschäfte
Frankfurt am Main (ots) - - KfW-ifo-Geschäftsklimaindex erholt sich von Dämpfer im September - Mittelständische Unternehmen sind wieder optimistischer für die Zukunft, beurteilen ihre aktuelle Lage aber unvermindert skeptisch Nach einem Dämpfer im September hat sich die Stimmung im deutschen Mittelstand wieder aufgehellt. Im Oktober setzte der Geschäftsklimaindex den Erholungskurs fort, auf dem er sich seit ...
mehrProduktion im September 2025: +1,3 % zum Vormonat / Produktion in den energieintensiven Industriezweigen um 0,1 % gestiegen
WIESBADEN (ots) - Produktion im Produzierenden Gewerbe September 2025 (real, vorläufig): +1,3 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt) -1,0 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt) August 2025 (real, revidiert): -3,7 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt) -3,6 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt) ...
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Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im September 2025: +1,1 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge: +1,9 %
WIESBADEN (ots) - Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe September 2025 (real, vorläufig): +1,1 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt) -4,3 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt) August 2025 (real, revidiert): -0,4 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt) +2,1 % zum Vorjahresmonat ...
mehrBCG-Studie: Deutsche Wirtschaft beweist Widerstandskraft trotz trüber Stimmung
mehrKfW-Mittelstandspanel 2025: Mittelstand beweist Resilienz in konjunkturell schweren Zeiten
Frankfurt am Main (ots) - - So viele Beschäftigte im deutschen Mittelstand wie noch nie - erstmals mehr als 33 Millionen - Gesamtumsätze der kleinen und mittleren Unternehmen legen leicht zu - Investitionsneigung verharrt auf sehr niedrigem Niveau Trotz großen konjunkturellen Gegenwinds haben sich die mittelständischen Unternehmen in Deutschland zuletzt als stabil ...
mehrDas Berliner (Nicht)Handeln grenzt an Arbeitsverweigerung
Straubing (ots) - Ganze Heerscharen von Ökonomen warnen in diesen Tagen, endlich aufzuwachen und ans Werk zu gehen. Denn das, was sich derzeit in Berlin abspielt, grenzt sehr an Arbeitsverweigerung, jedenfalls soweit es die Wirtschaftspolitik betrifft. (...) In diesen Tagen hat Ifo-Chef Clemens Fuest wieder einmal die Agenda vorgezeichnet und vor allem darauf verwiesen, dass nun Tempo gefragt ist (...). Die Stichworte ...
mehrBruttoinlandsprodukt stagniert im 3. Quartal 2025 / Deutsche Wirtschaft tritt zu Beginn der zweiten Jahreshälfte auf der Stelle
WIESBADEN (ots) - Bruttoinlandsprodukt (BIP), 3. Quartal 2025 0,0 % zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt) +0,3 % zum Vorjahresquartal (preisbereinigt) +0,3 % zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt) Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 3. Quartal 2025 gegenüber dem 2. Quartal 2025 - ...
mehrKauflaune: Ein gutes Gespür / Kommentar von Bernd Kramer
Freiburg (ots) - Viele Bundesbürgerinnen und -bürger haben ein gutes Gespür für die wirtschaftliche Entwicklung. So gehen sie zurecht davon aus, dass die realen Einkommen in der nächsten Zeit keine gewaltigen Sprünge nach oben machen werden. Einer der Gründe dafür ist, dass die Nachrichten über die Streichung von Arbeitsplätzen bei Industrie-Ikonen wie Bosch ihre Spuren in den Köpfen der Menschen hinterlassen. ...
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