Storys zum Thema Krieg
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Korrigierte Sendedaten: Jahrhundertzeugen: Albrecht Weinberg / phoenix premiere: Donnerstag, 27. Januar 2022, 08.15 Uhr
Bonn (ots) - Film von Martin Priess mit Zeichnungen von Reinhard Kleist und Matthias Lehmann Er ist einer der letzten Überlebenden der Shoah: Albrecht Weinberg. Im hohen Alter von 87 Jahren kehrte er 2012 aus den USA nach Deutschland zurück und setzt sich seitdem aktiv gegen das Vergessen und gegen Antisemitismus ...
mehrJahrhundertzeugen: Albrecht Weinberg
Bonn (ots) - Film von Martin Priess mit Zeichnungen von Reinhard Kleist und Matthias Lehmann Er ist einer der letzten Überlebenden der Shoah: Albrecht Weinberg. Im hohen Alter von 87 Jahren kehrte er 2012 aus den USA nach Deutschland zurück und setzt sich seitdem aktiv gegen das Vergessen und gegen Antisemitismus in Deutschland ein. Anlässlich des internationalen Holocaust-Gedenktages am 27. Januar 2022 zeigt phoenix ...
mehrCDU-Außenpolitiker Hardt für Lieferung defensiver Waffen an die Ukraine
Bonn (ots) - Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Jürgen Hardt, hat sich für Lieferungen defensiver Waffen an die Ukraine ausgesprochen. Deutschland solle "mehr als nur Verbandszeug" an die Ukraine liefern, so Hardt im phoenix-Interview. Durch den bisherigen Ausschluss von Waffenlieferungen habe die Bundesregierung militärische Aggressionen ...
mehrZDF-Themenschwerpunkt "80 Jahre Wannsee-Konferenz" / Programm- und Online-Angebot ab sofort in der in der ZDFmediathek verfügbar
mehrDIE WANNSEEKONFERENZ / Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier als Ehrengast bei der Premiere in Berlin
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Premiere des ZDF-Films "Die Wannseekonferenz" in Berlin
mehrFeuertaufe in Moskau / Das Treffen mit Amtskollege Lawrow war kein leichter Gang für Außenministerin Baerbock. Substanziell kam wenig heraus, aber der wichtige Gesprächsfaden bleibt geknüpft.
Regensburg (ots) - Noch nie in den vergangenen 30 Jahren, vom Balkan-Krieg abgesehen, war der Frieden in Europa so bedroht wie derzeit durch die Spannungen zwischen Russland und der Ukraine. Man muss wohl tief in die Kiste der Historie greifen, um bewusst zu machen, was sich derzeit an dieser Konfliktlinie abspielt, ...
mehrMitteldeutsche Zeitung zu Baerbock in Moskau
Halle/MZ (ots) - Der Grünen-Politikerin ist das gelungen mit Härte in der Sache, bei gleichzeitig achtsamen Umgang mit der russischen Seele. Sie hat eine rote Linie im Ukraine-Konflikt gezogen, den Fall Nawalny angesprochen und Russland die Hand zu Friedensgesprächen und gemeinsamer Ökopolitik gereicht. Und trotzdem kann Kremlchef Wladimir Putin einen Punktsieg verbuchen. Europa zeigt sich wieder gespalten. ...
mehrrbb - Rundfunk Berlin-Brandenburg
WIEPRECHT: Gysi plädiert für Aufnahmegespräche der Ukraine mit der EU
Berlin (ots) - Der Linken-Politiker Gregor Gysi empfiehlt nach den Besuchen von Außenministerin Annalena Baerbock in Kiew und Moskau ein differenziertes Vorgehen gegenüber Russland. "Man muss nicht allen Forderungen von Russland nachgeben, aber man muss versuchen, Brücken zu bauen", erklärte Gysi am Dienstag in der rbb-Talksendung WIEPRECHT. Nur dadurch, so zeigte ...
mehr"1933 - Folterkeller im Wohnquartier": Radio Bremen-Doku am 24.1. im Ersten und schon jetzt in der ARD Mediathek
mehrMcAllister kündigt massive Konsequenzen im Fall militärischer Aggression Russlands an
Bonn/Straßburg (ots) - Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Europaparlament David McAllister hat Russland eindringlich vor einem militärischen Angriff auf ukrainisches Gebiet gewarnt: "Jede militärische Aggression gegen die Ukraine wird massive Konsequenzen nach sich ziehen. Das muss Moskau wissen", ...
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rbb - Rundfunk Berlin-Brandenburg
Hardt (CDU) fordert im Ukraine-Konflikt mehr Druck auf Moskau
Berlin (ots) - Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jürgen Hardt, fordert, Russland im Ukraine-Konflikt stärker unter Druck zu setzen. Der CDU-Politiker sagte am Dienstag im Inforadio vom rbb, sollte Russland in die Ukraine einmarschieren, müsse klargestellt werden, dass die Ostsee-Pipeline Nordstream 2 nicht ans Netz gehen könne: "Ich halte es für ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Einladung zur Mahnwachen in Berlin (20.1.): Vierter Jahrestag der Invasion: „Frieden für Afrin – Türkei und Iran raus aus Syrien!
Zum vierten Jahrestag des türkischen Angriffs auf die nordsyrische kurdische Region Afrin protestiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor den Botschaftsgebäuden der beiden Länder, die die Invasion durch aktive Zurückhaltung ermöglicht haben. Zu diesen beiden Menschenrechtsaktionen laden wir Sie ...
mehrMitteldeutsche Zeitung zu Russland
Halle/MZ (ots) - Wovor soll sich Putin also fürchten? Was lässt ihn einlenken? Seine Forderungen an die Nato, unter anderem eine Garantie für eine Nichtaufnahme der Ukraine in das Verteidigungsbündnis, sind nicht erfüllbar. Es gibt schwerwiegende politische Gründe, dies tatsächlich nicht zu tun. Die Nato kann aber nicht über den Kopf der Ukraine hinweg Russland eine Garantie geben. Am Ende bleibt dem Westen nichts anderes übrig, als Russland wie bisher mit einer ...
mehrStiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ)
Einladung zum Pressegespräch (25.1.): Vorstellung der neuen Bildungsagenda NS-Unrecht und erster Ergebnisse der MEMO-Jugendstudie
Berlin (ots) - - Gesprächspartnerinnen sind Prof. Dr. Luise Hölscher (Bundesministerium der Finanzen), Annette Schavan und Dr. Andrea Despot (Stiftung EVZ) Die Auseinandersetzung mit dem nationalsozialistischen Unrecht braucht mit zunehmender zeitlicher Distanz zum Zweiten Weltkrieg neue Wege und Formate: Die ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Angriff auf Afrin vor vier Jahren (20.1.): Weiter täglich schwere Menschenrechtsverletzungen
Angriff auf Afrin vor vier Jahren (20.1.): - Weiter schwere Menschenrechtsverletzungen durch türkische Armee und islamistische Milizen - 2021 mindestens 129 Menschen getötet und 726 entführt - Tägliche Kämpfe zwischen rivalisierenden Milizen um Territorien Auch vier Jahre nach Beginn der völkerrechtswidrigen Invasion der Türkei in die nordsyrische Region Afrin ...
mehrEin Anfang
Frankfurter Rundschau (ots) - Mit Tausenden angenommener Asylanträge für Geflüchtete aus Syrien erkennen große Teile der internationalen Gemeinschaft an, dass im Bürgerkriegsland seit Jahren Unrecht geschieht. Dass nun juristisch erstmals die Verbrechen gegen die Menschlichkeit als solche bestraft werden, ist die logische Konsequenz und - viel wichtiger - ein Meilenstein für die Verfolgung des brutalen, menschenverachtenden Regimes von Baschar al-Assad. Das Urteil von ...
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EU-Sicherheitspolitik braucht mehr Souveränität
Straubing (ots) - Dass Wladimir Putin die Europäer als Unterwürfige Amerikas belächelt und sie nicht als relevant genug erachtet, um Lösungen für die Probleme zu finden, ist nicht nur blamabel für die EU, der Hintergedanke trifft leider einen wahren Kern. Die Gemeinschaft ist weit davon entfernt, in sicherheitspolitischen Fragen autonom zu agieren wie auch zu reagieren. (...) Es mag unter Umständen paradox klingen. ...
mehr"Gegen das Vergessen: Zum Gedenktag der Befreiung von Auschwitz": ARTE zeigt Schwerpunkt
mehrPresse- und Informationszentrum Marine
"Lucky Lübeck" läuft zu ihrem letzten Einsatz aus
Ein Audio2 DokumentemehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Teil-Amnestie in Äthiopien: Kaum mehr als eine Geste
Teil-Amnestie in Äthiopien: - Entlassung politischer Gefangener soll Offenheit für Verhandlungen signalisieren - Wie ernst dieses Signal gemeint ist, bleibt fraglich - Weiterhin kaum Zugang für Hilfsorganisationen und internationale Beobachtende Die äthiopische Zentralregierung hat kürzlich viele politische Gefangene entlassen, darunter hochrangige Oppositionelle. Zahlreiche weitere Menschen, die zumeist wegen ihrer ...
mehrDeutsches Institut für Menschenrechte
Deutschland muss besonders schutzbedürftigen Afghanen weiter Schutz bieten
Berlin (ots) - Anlässlich der Veröffentlichung der Publikation "Grund- und menschenrechtliche Verantwortung nach dem Abzug aus Afghanistan" erklärt das Deutsche Institut für Menschenrechte: "Im August 2021 zogen die internationalen Truppen nach ihrem zwei Jahrzehnte andauernden Militäreinsatz ab und überließen die Menschen in Afghanistan den Taliban. Einige von ...
mehrrbb - Rundfunk Berlin-Brandenburg
Bundesverteidigungsministerin Lambrecht begrüßt Gespräche mit Russland
Berlin (ots) - Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) hat das erste Treffen des NATO-Russland-Rates seit mehr als zwei Jahren begrüßt. Es sei wichtig, dass endlich wieder miteinander gesprochen werde, sagte Lambrecht am Donnerstag im Inforadio vom rbb. Alle Gesprächskanäle müssten genutzt werden, um eine Eskalation im Ukraine-Konflikt stoppen zu ...
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Nicht stimmig
Frankfurter Rundschau (ots) - Überzeugend ist es nicht, wenn die Ampelregierung den Bundeswehreinsatz im Irak verlängern will, aber Syrien als Einsatzort ausschließt. Dies lässt sich zwar rechtfertigen, weil es mit dem Völkerrecht übereinstimmt, da Bagdad um fremde Hilfe gebeten hat und Damaskus nicht. Inhaltlich ist es aber nicht hilfreich, da die Soldatinnen und Soldaten Teil des Kampfes gegen den "Islamischen Staat" sind, der in beiden Ländern operiert. Unüblich ...
mehrEx-Außenminister Gabriel (SPD) zu Ukraine-Konflikt: Europa muss eigene Konflikte selbstständig lösen
Bonn/Berlin (ots) - Der Vorsitzende der Atlantik-Brücke und ehemalige Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) schätzt die derzeitige Situation im Ukraine-Konflikt als "dramatisch" ein. "Die Lage ist bedrohlich, weil so richtig niemand kalkulieren kann, wie weit Russland bereit ist, zu gehen", sagte Gabriel bei ...
mehrZDF-"frontal": Telegram Gruppe "Dresden Offline-Vernetzung" kooperierte mit US-Neonazi-Netzwerk / Anleitung zu Terroranschlägen
mehrUnterrichtsmaterialien zum ZDF-Fernsehfilm "Die Wannseekonferenz"
mehrSPD-Außenpolitiker Schmid gegen offensive Waffenlieferung an Ukraine
Bonn/Berlin (ots) - Vor den multilateralen Treffen des Nato-Russland-Rates am Mittwoch und der OSZE am Donnerstag hat der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Nils Schmid, die Besetzung der Ostukraine durch Russland und prorussische Separatisten verurteilt. "Das kann so nicht hingenommen werden. Deshalb ist es gut, dass jetzt das gesamteuropäische ...
mehr"Rhein-Neckar-Zeitung" (Heidelberg) über die Proteste in Kasachstan
Heidelberg (ots) - Zwar ist die Entsendung russischer Soldaten nach Kasachstan am Rande auch Thema der Gespräche der USA und Russlands in Genf. Dennoch können die demonstrierenden Menschen in der zentralasiatischen ehemaligen Sowjetrepublik nicht auf nennenswerten Beistand aus dem Westen hoffen. Die Bundesregierung etwa verhängte lediglich einen Exportstopp für ...
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