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  • 15.03.2024 – 18:04

    Straubinger Tagblatt

    CO2-Emissionen - Ein Lichtblick, mehr nicht

    Straubing (ots) - "Zum ersten Mal überhaupt zeigen die Zahlen: Deutschland ist auf Kurs." - Was bei Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) so positiv klingt, ist in Wirklichkeit nur ein kleiner Lichtblick. In der deutschen Klimaschutzpolitik liegt noch vieles im Argen - vor allem, wenn es darum geht, die Unternehmen und die Bürger mitzunehmen. (...) Es kann nicht sein, dass die Kosten der Energiewende nur bei ...

  • 15.03.2024 – 17:35

    Frankfurter Rundschau

    Peinlicher Erfolg

    Frankfurt (ots) - Es gibt noch gute Nachrichten von der Ampel. Rund zehn Prozent weniger CO2-Ausstoß binnen nur einem Jahr. Das hat noch keine Regierung seit 1990, dem Basisjahr der Bilanzierung, geschafft. Sogar für die nächste Etappe, 2030, sieht es gut aus. Nach der Projektion des Umweltbundesamtes ist das deutsche Klimaziel von minus 65 Prozent gegenüber 1990 erreichbar. Chapeau! Schön wäre es, wenn man das so stehen lassen könnte. Denn so einfach ist es nicht. ...

  • 15.03.2024 – 17:23

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zu den Klimazielen

    Halle/MZ (ots) - Die Erderwärmung gewinnt immer mehr an Fahrt, gleichzeitig wachsen die Zweifel daran, dass Klimaneutralität ohne Wohlstandsverluste möglich ist. Habeck will dem wachsenden Frust etwas entgegensetzen. Man kann die Reduzierung des CO2-Ausstoßes durch politisches Handeln erreichen, lautet seine erste Botschaft. Klimaschutz und Wachstum gehen zusammen, die zweite. Beides klingt gut. Das Dumme ist nur, ...

  • 15.03.2024 – 17:21

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zum Weimarer Dreieck

    Halle/MZ (ots) - Die gute Nachricht ist, dass dieses Dreieck wieder lebt und von drei blitzsauberen Demokraten geführt wird. Scholz kann noch so oft versichern, dass er Macron freundschaftlich verbunden sei. Doch selten war das Verhältnis zwischen Berlin und Paris so schlecht wie heute. Man kann nur hoffen, dass der offene Zank um Munition und Bodentruppen, um Mut und Feigheit tatsächlich der absolute Tiefpunkt war und ...

  • 14.03.2024 – 16:45

    Straubinger Tagblatt

    Schluss mit Rivalitäten zwischen Macron und Scholz

    Straubing (ots) - Auch für all jene, die noch immer an den unerschütterlichen Willen Frankreichs und Deutschlands glauben, so eng zusammenarbeiten, wie es ihre Spitzen bei offiziellen Terminen gerne beteuern, waren die jüngsten Unstimmigkeiten unüberhörbar. Es schien, als redeten Präsident Emmanuel Macron und Kanzler Olaf Scholz mehr übereinander - und das nicht immer freundlich - als miteinander. Diesen Eindruck ...

  • 14.03.2024 – 16:44

    Straubinger Tagblatt

    Der Polizeibeauftragte ist ein Partner für alle

    Straubing (ots) - Der SPD-Mann Uli Grötsch, der am Donnerstag in dieses Amt gewählt wurde, sieht sich als Partner der Polizei, der Zivilgesellschaft und der Bürgerinnen und Bürger. (...) Dass Grötsch selbst Polizist ist, macht ihn zu einer guten Wahl: Das schafft Vertrauen innerhalb der Polizeien des Bundes und senkt die Hemmschwelle der Beamten, sich an den Beauftragten zu wenden. Wenn Bürger ein Anliegen haben, ...

  • 14.03.2024 – 16:41

    Straubinger Tagblatt

    Die nächste Milliardenlücke in den Staatsfinanzen droht

    Straubing (ots) - Diese Analyse kommt für Bundesfinanzminister Christian Lindner wie gerufen: Der Tragfähigkeitsbericht seines Hauses gibt dem Kassenwart eine Argumentationshilfe im Ringen um den Etat 2025. Denn er zeigt auf, dass die Staatsfinanzen schon jetzt nicht auf solidem Fundament stehen, und es verantwortungslos wäre, den Schuldenberg weiter zu erhöhen. Denn es sind je nicht nur offiziell ausgewiesene, ...

  • 14.03.2024 – 13:59

    Frankfurter Rundschau

    35 Stunden sind gut

    Frankfurter Rundschau (ots) - Die Forderung der Lokführerinnen und Lokführer nach einer 35-Stunden-Woche trifft den Nerv der Zeit: Arbeitszeitverkürzung ist angesagt. Das gilt für den Job im Führerstand einer Lok, aber auch für die gesamte Gesellschaft. Die Arbeitszeitverkürzung wäre umsetzbar, das zeigt schon das Angebot der Bahn-Spitze, über die 36-Stunden-Woche reden zu wollen. Auch in anderen Branchen können kürzere Wochenarbeitszeiten sinnvoll sein. Der ...

  • 13.03.2024 – 19:00

    BERLINER MORGENPOST

    Berliner Morgenpost: Vorbild Tesla / ein Kommentar von Peter Schink zur Gigafactory in Grünheide

    Berlin (ots) - Mangelndes Engagement kann man Elon Musk nicht vorwerfen. Da kommt der Firmenchef mal eben aus dem fernen Texas für eine Stippvisite ins brandenburgische Grünheide geflogen, um nach dem Rechten zu sehen. Fährt zu Technomusik auf dem Firmengelände ein, betritt mit dem eigenen Sohn auf den Schultern die Bühne. Und lässt sich von seinen Angestellten ...

  • 13.03.2024 – 18:08

    Allgemeine Zeitung Mainz

    Die AfD muss beobachtet werden, noch genauer und schärfer / Kommentar von Christian Matz

    Mainz. (ots) - Es ist völlig legitim, dass juristisch geprüft wird, ob eine Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz rechtens ist. Aber etwas absurd ist das Ganze schon: Denn selbstverständlich muss die AfD beobachtet werden. Noch genauer und noch schärfer als bislang, wegen der Verfassungsfeinde und klar rechtsextremen Umtriebe in ihr. Ihre Vertreter sind ...

  • 13.03.2024 – 18:02

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zur Luftbrücke für Gaza

    Halle/MZ (ots) - Es ist gut, dass sich auch die deutsche Luftwaffe am Abwurf von Hilfslieferungen über Gaza beteiligt. Zumindest ist es besser, als nichts zu tun. Anlass zu Jubel oder gar zu Eigenlob aber bietet dieser Bundeswehreinsatz nicht. Denn die von mehreren Ländern unterstützte Luftbrücke ist gut gemeint. Etwas wirklich Gutes aber ist sie nicht. Es bleibt bedrückend, dass ein so kompliziertes, riskantes und ...

  • 13.03.2024 – 17:44

    Frankfurter Rundschau

    Hilfe, Protest, Niederlage

    Frankfurt (ots) - Richtig ist es, dass die Bundeswehr sich an der Luftbrücke für Gaza beteiligen will, weil die Menschen dringend Nahrung und Medikamente brauchen. Mit den zusätzlichen Lieferungen kritisieren die helfenden Staaten aber auch die israelische Regierung von Benjamin Netanjahu. Die stellt im Krieg gegen die Hamas nicht sicher, dass die Zivilistinnen und Zivilisten in Gaza versorgt werden. Zugleich verdeutlicht die Aktion eine politische Niederlage. ...

  • 13.03.2024 – 17:30

    Straubinger Tagblatt

    Luftwaffe unterstützt Gaza-Hilfsflüge

    Straubing (ots) - Zu helfen, ist keine freundliche Geste und kein Gnadenakt, sondern eine völkerrechtliche Verpflichtung. Deshalb ist es zu begrüßen, dass Deutschland und die Bundeswehr sich an der Versorgung der palästinensischen Bevölkerung beteiligt, die Luftwaffe wird in humanitärer Mission in das Krisengebiet fliegen und Hilfsgüter abwerfen. Und er ist auch im Interesse der beteiligten westlichen Länder, in ...