Storys zum Thema Presseschau

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  • 29.11.2023 – 19:10

    BERLINER MORGENPOST

    Berliner Morgenpost: Bitteres Ende / ein Kommentar von Dominik Bath zur Signa-Insolvenz

    Berlin (ots) - Es kann nun alles wie ein Kartenhaus zusammenfallen, sollte die Insolvenzanmeldung der Dachgesellschaft der Signa-Gruppe das Ende für den österreichischen Immobilienkonzern bedeuten. Am Mittwoch hatte die Holding angekündigt, ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung zu beantragen. Alle vorherigen Rettungsversuche sind offenbar ins Leere gelaufen. ...

  • 29.11.2023 – 17:22

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zur Signa-Pleite

    Halle/MZ (ots) - Alle wollten von Benkos Erfolg profitieren - und schauten ansonsten weg. Schließlich hat der Wunderwuzzi offen ein undurchdringliches Firmen-Gestrüpp gebastelt, auch um finanzielle Probleme zu verschleiern. Schlimmer noch: Benkos Geschäftsmodell beruhte darauf, dass in Boomphasen mit niedrigen Zinsen die Bewertungen von Immobilien sehr schnell steigen. Das machte es für Benko und Signa immer ...

  • 29.11.2023 – 17:20

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zum Wahlrecht

    Halle/MZ (ots) - Drei von acht Verfassungsrichtern finden das Wahlrecht verfassungswidrig kompliziert. Das gibt zu denken. Denn der Wunsch, dass alles gerecht sein soll, kommt ja oft auch aus Karlsruhe. Und nicht nur im Wahlrecht sind Gesetze kompliziert, auch im Steuerrecht, im Erbrecht oder im Polizeirecht. Soll das deshalb alles verfassungswidrig sein? Einfach ist, was simpel ist, ohne Verhältnismäßigkeit, ohne ...

  • 29.11.2023 – 17:01

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zu Nato und Ukraine

    Halle/MZ (ots) - Eigentlich müsste die Nato der Ukraine stärker unter die Arme greifen, mit Marschflugkörpern, Raketen und Kampfflugzeugen. Doch die Bereitschaft zu immer neuen Hilfen lässt nach. Stattdessen wächst der Zwist im Inneren der Nato. Die Türkei tanzt aus der Reihe, Ungarn ebenso, hinzu kommt wachsender Missmut der Republikaner im US-Kongress. Wenn in der Nato in diesem Winter der bisherige Zusammenhalt ...

  • 29.11.2023 – 16:02

    Straubinger Tagblatt

    Fröhliche Miene zum ernsten Spiel

    Straubing (ots) - Beim Emir machte Steinmeier fröhliche Miene zum ernsten Spiel. Was bleibt ihm auch anderes übrig? Die Zeitenwende und der Terror haben die Deutschen gezwungen, von ihrem hohen Ross zu steigen. Sie brauchen Katar. Als Energielieferant und als Vermittler. Der Weg führt über Doha, wenn man etwas für Hamas-Geiseln mit deutschem Pass erreichen will. Für Hamad Al Thani dürfte der Besuch des Bundespräsidenten eine Genugtuung gewesen sein. Der Emir ist sich ...

  • 29.11.2023 – 15:46

    Frankfurter Rundschau

    Stoppt "Dr. Jaber"

    Frankfurter Rundschau (ots) - Der Gipfel ist nicht dazu verdammt, die Agenda des Öl-Managers Sultan Al Jaber (Präsident der Klimakonferenz) nachzubeten. Dieser verfolgt zwar die durchsichtige Strategie, die fossilen Energien quasi mit einem UN-Stempel als "klimafreundlich" zu versehen. Techniken wie CCS, also die Abtrennung und unterirdische Endlagerung von CO2, sollen das möglich machen. Doch fortschrittliche Länder und Ländergruppen wie die EU können das verhindern ...

  • 29.11.2023 – 15:44

    Straubinger Tagblatt

    Medizincampus Niederbayern - Versprechen jetzt auch umsetzen

    Straubing (ots) - Nun ist es an Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume (CSU), das Projekt zur Umsetzung zu bringen. Die Region wird Blume daran messen, ob er all die Versprechungen auch umsetzen kann. Und klar ist auch: So wichtig der Medizincampus für die ärztliche Versorgung und die Strukturentwicklung in Niederbayern auch ist - er kann nicht das Ende der Fahnenstange sein. Damit holt die Staatsregierung erst mal ...

  • 29.11.2023 – 15:02

    Straubinger Tagblatt

    Wahlrecht: Weniger Karlsruhe wäre mehr

    Straubing (ots) - Das höchste deutsche Gericht hat entschieden: Die im Jahr 2020 von Union und SPD beschlossene Wahlrechtsreform ist verfassungsgemäß. (...) Es fällt aber gerade sehr auf, wie oft das Bundesverfassungsgericht zur Streitschlichtung in Fragen des Parteien- und Wahlrechts angerufen wird. (...) Was denken sich die Wähler, wenn Streitigkeiten scheinbar im Gerichts- und nicht mehr im Plenarsaal ausgefochten ...

  • 28.11.2023 – 19:15

    BERLINER MORGENPOST

    Berliner Morgenpost: Deutschland im Blindflug / Leitartikel von Thorsten Knuf

    Berlin (ots) - Es gibt diesen einen Satz, der Olaf Scholz vermutlich noch bis ins Grab verfolgen wird. Immer dann, wenn es in der Ampel-Koalition mal wieder nicht rund läuft - also sehr häufig -, wird er dem Kanzler um die Ohren gehauen. Jetzt gibt es wieder allen Anlass dazu: "Wer bei mir Führung bestellt, bekommt sie auch", hat Scholz einmal gesagt. Schön wär's. ...

  • 28.11.2023 – 19:15

    BERLINER MORGENPOST

    Berliner Morgenpost: Angemessene Post-Reform / Kommentar von Beate Kranz

    Berlin (ots) - Die Digitalisierung hat in vielen Bereichen unser Leben umgekrempelt - in der Arbeitswelt und im Privatleben. Fast alle telefonieren heute mobil, Telefonzellen sind abgeschafft. Auch im Postverkehr hat sich der Alltag stark verändert. Die Zahl der Briefe sinkt drastisch. Eilige Post wird per Mail erledigt, Urlaubsgrüße kommen per SMS oder WhatsApp. ...

  • 28.11.2023 – 18:00

    Kölnische Rundschau

    Reaktionen auf Kirchen-Umfrage: Präses Latzel fordert Selbstkritik in Missbrauchs-Debatte - Katholischer Theologe Nass ruft zu ökumenischer Initiative in ethischen Fragen auf

    Köln (ots) - Nur mit "Ehrlichkeit, Transparenz und Selbstkritik" wird die evangelische Kirche nach Auffassung des rheinischen Präses Thorsten Latzel Vertrauen bei der Aufarbeitung sexualisierter Gewalt aufbauen können. "Die Sorge um das Ansehen von Personen und Institutionen stand früher viel zu oft im ...

  • 28.11.2023 – 17:56

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zu Nato und Ukraine

    Halle/MZ (ots) - Die Waffenlieferungen verhindern bislang Kiews Niederlage. Sie sind aber nicht ausreichend für einen Sieg. Die Zurückhaltung ist unter anderem der Angst geschuldet, dass Kremlchef Wladimir Putin mit dem Einsatz von Atomwaffen reagieren könnte, wenn er in die Ecke gedrängt würde. Der Westen kann sich aber nicht erlauben, seine Handlungen an Putins Drohungen auszurichten. Putins imperialistische ...

  • 28.11.2023 – 17:54

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zur Scholz-Rede

    Halle/MZ (ots) - Seine spärlichen Botschaften weisen darauf hin, dass es eine Fortsetzung der bisherigen Haushaltspolitik mit anderen Mitteln geben soll. Das war ein schwacher Auftritt des Kanzlers. Es wäre höchste Zeit, dass die Regierung das Geld effizienter einsetzt, spürbar Bürokratie abbaut und Planung beschleunigt sowie den Arbeitsmarkt so organisiert, dass offene Stellen und Bürgergeldbeziehende zueinander ...

  • 28.11.2023 – 17:53

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zum Fall Ofarim

    Halle/MZ (ots) - Beschädigt hat der Sänger auch den Kampf gegen Antisemitismus an sich. Und das ausgerechnet in einer Zeit, in der Judenhass wieder rasant zunimmt. In der Brandanschläge auf Synagogen verübt, Häuser von Jüdinnen und Juden mit Davidsternen markiert werden. In der Betroffene sich wieder und einmal mehr fragen, ob sie in Deutschland noch sicher sind. Wie müssen sie sich jetzt fühlen, angesichts eines ...

  • 28.11.2023 – 17:41

    Frankfurter Rundschau

    Die Ukraine braucht mehr

    Frankfurt (ots) - Immerhin spricht Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg das Problem an, wenn er sagt, es sei unsere Pflicht, dafür zu sorgen, dass wir die Ukraine mit den Waffen versorgen, die sie braucht. Leider hat er nicht gesagt, für welches Ziel das Verteidigungsbündnis Waffen liefert. Derzeit reichen die westlichen Hilfen lediglich dazu, die russische Armee aufzuhalten, aber nicht dazu, die Invasoren aus dem Land zu treiben. Ganz zu schweigen davon, die ...

  • 28.11.2023 – 16:35

    Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Scholz' Regierungserklärung

    Berlin (ots) - Olaf Scholz entschuldigt sich nicht. Seine Regierung hat aus Corona-Krediten Mittel zur Industrieförderung und zum Kampf gegen den Klimawandel gemacht und damit gegen die Verfassung verstoßen. Die Folgen: Haushaltschaos und große Verunsicherung in der Wirtschaft und der Bevölkerung. Doch Scholz verhält sich wie ein Schüler, der nach einer Fünf in einer Mathearbeit sagt: "Das Ergebnis hätte doch ...

  • 28.11.2023 – 16:10

    Straubinger Tagblatt

    Pressestimme zum Prozess gegen gegen den jüdischen Musiker Gil Ofarim

    Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung (ots) - Mit seinem Geständnis hat er immerhin die Ehre des beschuldigten Mitarbeiters wieder hergestellt. Alle Achtung, dass der seine Entschuldigung angenommen hat. Denn die falschen Anschuldigungen hatten für ihn und das Hotel dramatische Folgen. Selbst ein finanzieller Schadensersatz wird nicht wieder gutmachen können, was ...

  • 27.11.2023 – 17:48

    Mitteldeutsche Zeitung

    MZ zu Israel

    Halle (ots) - Ja, es ist ein Dilemma für Israel, die Hamas unschädlich zu machen und gleichzeitig Zivilisten zu schützen. Und es stimmt, dass die Hamas sich nicht um das Leben von Zivilisten schert. Für einen demokratischen Staat gelten aber andere Maßstäbe als für eine Terrororganisation. Das Recht zur Selbstverteidigung spricht Israel nicht von der Verpflichtung frei, das Völkerrecht zu achten. Letztlich spielt es der Hamas in die Hände, wenn Israel ...

  • 27.11.2023 – 17:45

    Mitteldeutsche Zeitung

    MZ zum Bundeshaushalt

    Halle (ots) - Wahr ist, dass der Staat in den zurückliegenden Jahren zu wenig investiert hat. Straßen, Schienen und Schulen wurden auf Verschleiß gefahren. Gleichzeitig stimmt, dass die Großen Koalitionen die eingesparten Mittel an anderer Stelle munter ausgaben. Mütterrente, Grundrente, Rente mit 63, Baukindergeld, Kindergelderhöhung - wenn es darum ging, die eigene Klientel zu befriedigen, waren Union und SPD kreativ. An einer ehrlichen Bestandsaufnahme führt nun ...

  • 27.11.2023 – 16:09

    Straubinger Tagblatt

    Haushaltspolitik- Wie es weitergeht

    Straubing (ots) - (...) Wer die Haushaltspolitik inklusive der unabweisbaren Infrastruktur-Investitionen dauerhaft gestalten will, der muss andere Wege gehen. Einer davon würde zu einer Reform der Schuldenbremse führen, mit der dann der Spielraum zur Kreditaufnahme vergrößert werden könnte. Das aber wäre nicht ratsam, weil eine vernünftige Definition des Ermessens schwer zu treffen wäre. Weit besser und auch ...