Storys zum Thema Atomenergie
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Energiewende am Zug: NaturEnergy nimmt Solarpark entlang Bahnstrecke in Betrieb
Eggolsheim, 20. Oktober 2022 – Im vorpommerschen Pasewalk hat die NaturEnergy, die auf eine grüne Energieerzeugung spezialisierte Tochter des bundesweiten Öko-Energieversorgers naturstrom AG, ihre jüngste Photovoltaik-Freiflächenanlage in Betrieb genommen. Der beidseitig entlang einer Bahntrasse errichtete Solarpark verfügt über eine Leistung von 9,5 Megawatt ...
mehrHandwerkspräsident lobt Kabinettsbeschluss zur Kernkraft: "Brauchen den Strom jetzt"
Osnabrück (ots) - Handwerkspräsident lobt Kabinettsbeschluss zur Kernkraft: "Brauchen den Strom jetzt" Wollseifer: Betriebe hätten nun Klarheit - Bundesregierung sollte "alle Optionen offenhalten" Osnabrück. Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer hat die Zustimmung des Bundeskabinetts zum Gesetz für den Weiterbetrieb der drei verbliebenen Kernkraftwerke ...
mehrBasta - und nun? / Kommentar der "Berliner Morgenpost" von Jan Dörner
Berlin (ots) - Endlich Ruhe im Karton - so dürften viele Bürgerinnen und Bürger das Einschreiten des Kanzlers beim Atomzwist zwischen FDP und Grünen empfunden haben. Die Sorgen in der Bevölkerung vor dem Winter sind angesichts der dramatischen Energiekrise groß. Da mag es die einen beruhigen, dass auch das letzte Atomkraftwerk über die Silvesternacht hinaus am ...
mehrStresstest für die Ampel, Kommentar zur Atomkraft von Angela Wefers
Frankfurt (ots) - Richtig ernsthaft will keiner der Koalitionspartner die Ampel infrage stellen. Unübersehbar aber sind die massiven Spannungen, unter denen das Dreierbündnis aus SPD, Grünen und FDP steht. In dem Streit zwischen Grünen und Liberalen über die längere Nutzung von Kernkraft, länger als bis zum offiziellen Ausstiegsdatum des Jahresendes 2022, konnte ...
mehrMitteldeutsche Zeitung zu Kanzler und Atomkraft
Halle/MZ (ots) - Kompromisse in der Politik sind ein hohes Gut. Ihr Wert ist gar nicht zu überschätzen. Vor allem in einer so dramatischen Zeit wie jetzt. Sich über Monate einen Atomstreit zu liefern und am Ende nur mit größter Kraftanstrengung einen Nenner zu akzeptieren, den man leicht Wochen zuvor hätte haben können, sollte der Ampel eine Warnung für den Rest der Legislaturperiode sein. Denn es wurde wertvolle ...
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Wolfgang Kubicki (FDP) stellt AKW-Ausstieg im April infrage
Osnabrück (ots) - Wolfgang Kubicki (FDP) stellt AKW-Ausstieg im April infrage Bundesvize der Liberalen will im Frühjahr erneut entscheiden: "Wenn wir sie brauchen, müssen sie weiterlaufen" - Kritik an Scholz' "Machtwort" Osnabrück. Der stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Wolfgang Kubicki hält das mögliche neue Ausstiegsdatum 15. April 2023 für die verbliebenen drei Kernkraftwerke nicht für ausgemacht. Der ...
mehrBayernpartei: Energieversorgung darf nicht zum Spielball von Ideologen werden
München (ots) - Gestern hat Bundeskanzler Olaf Scholz ein Machtwort gesprochen. Bis 15. April 2023 sollen drei Kernkraftwerke in der Bundesrepublik weiterlaufen. Scholz beendete damit - zumindest vorläufig - die Debatte in der Ampel-Koalition und erklärte die von FDP und Grünen gezogenen roten (bzw. gelben oder grünen) Linien für Makulatur. Nach Ansicht der ...
mehrAnti-Atom-Protest vor Klimaschutzministerium in Berlin
mehrGrünen-Vorsitzende Ricarda Lang kritisiert FDP: "So kann man wirklich schwer zusammenarbeiten"
Bonn (ots) - Die Bundesvorsitzende Ricarda Lang kritisiert nach der Entscheidung der Grünen auf ihrem Parteitag, zwei Atomkraftwerke in Deutschland in den Streckbetrieb zu nehmen, das vorangegangene Verhalten des Koalitionspartners FDP. "Wir haben ein Angebot vorgelegt, wo wir sagen: Ja, wir übernehmen Verantwortung für die Versorgungssicherheit. Wir haben dieses ...
mehrGrüne Linien
Frankfurter Rundschau (ots) - Kann diese Anti-Atom- und Klimaschutzpartei Atomkraftwerke und Kohlekraftwerke länger laufen lassen? Kann diese Partei mit pazifistischen Wurzeln Waffenlieferungen in Kriegsgebiete billigen? Kann diese Menschenrechtspartei Deals mit Menschenrechtsverletzern wie Saudi-Arabien oder Katar dulden? Dreimal ja. Sie kann. Die Grünen-Vorsitzende Lang formulierte den Kernsatz: "Wir machen Politik für die Realität, die da ist, und nicht nur für die, ...
mehrGrünen-Politiker Trittin: Wirtschaftsweise Grimm und Greta Thunberg haben unrecht
Bonn (ots) - Grünen-Politiker Jürgen Trittin hat der Wirtschaftsweisen Veronika Grimm und der Klima-Aktivistin Greta Thunberg in deren Einschätzung der Atomkraft in Deutschland widersprochen. Grimm hatte vorgerechnet, dass bei einem Weiterbetrieb der Atomkraftwerke deutliche Preissenkungen bei Strom die Folge seien. "Eine Einschätzung des Öko-Instituts ist ...
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Bundestags-Vizepräsidentin Göring-Eckard sicher: Längere Laufzeit von Atomkraftwerken würde Strompreis nicht senken
Bonn (ots) - Katrin Göring-Eckardt, Vizepräsidentin des Bundestags, hat sich auf der Bundesdelegiertenkonferenz ihrer Partei B90/Die Grünen gegen Experten-Stimmen gewandt, die bei einem Weiterbetrieb von Atomkraftwerken von einem deutlich sinkenden Strompreis ausgehen. "Bei der Atomkraft muss man ehrlicherweise ...
mehrErst das Fressen, dann die Moral / Leitartikel der "Fuldaer Zeitung" (15.10.22) zu Merkels Verteidigung der Gas-Geschäfte mit Russland
Fulda (ots) - Irren ist menschlich - und dass es ein Fehler der letzten Regierungen war, sich energiepolitisch in die Abhängigkeit eines Despoten zu begeben, räumen inzwischen auch viele Politiker ein, die jahrelang an die schöne Theorie vom "Wandel durch Handel" glaubten. Doch nicht alle haben die Gabe, ...
mehrGrünen-Chef Nouripour: "Wir werden keine neuen Brennelemente kaufen"
Bonn (ots) - Der grüne Parteivorsitzende Omid Nouripour hat am Rande des Grünen Parteitags in Bonn klargestellt, dass seine Partei im Atomstreit mit der FDP zu keinen großen inhaltlichen Kompromissen bereit ist. "Wir haben uns auf die Einsatzreserve geeinigt, und das muss auch gelten", sagte Nouripour im Fernsehsender phoenix und fügte hinzu: "Um die klare Linie zu ...
mehrGrünen-Chef Nouripour: "Wir werden keine neuen Brennelemente kaufen"
Bonn (ots) - Der grüne Parteivorsitzende Omid Nouripour hat am Rande des Grünen Parteitags in Bonn klargestellt, dass seine Partei im Atomstreit mit der FDP zu keinen großen inhaltlichen Kompromissen bereit ist. "Wir haben uns auf die Einsatzreserve geeinigt, und das muss auch gelten", sagte Nouripour im Fernsehsender phoenix und fügte hinzu: "Um die klare Linie zu ...
mehrAmpel-Koalition - Kernkraft als Fanal
Straubing (ots) - Die Auseinandersetzung ist deshalb so unverständlich, weil es niemandem um eine Wiederbelebung der Kernkraft geht. Erklärtes Ziel ist es einzig, einen Blackout so gut es geht zu vermeiden. Deshalb ist es unverantwortlich, jetzt den Schwarzen Peter hin- und herzuschieben, solange, bis dann möglicherweise ein Weiterbetrieb technisch nicht mehr möglich ist. Und der Kanzler? Olaf Scholz (SPD) schaut ...
mehrNeue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung
NRZ: Ungarn hält an Energiepartnerschaft mit Moskau fest
Essen (ots) - Während viele EU-Länder nur noch wenig oder gar kein russisches Gas mehr beziehen, hält Ungarn an der Energiepartnerschaft mit Moskau fest. Budapest wolle auch nicht von dem Bau zweier neuer Atomkraftwerksblöcke abrücken, die ein russischer Konzern in Paks errichten soll, sagte Industrie- und Technologieminister Laszlo Palkovics im Gespräch mit der ...
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World Energy Markets Observatory 2022: Versorgungssicherheit und Dekarbonisierung müssen vereint werden
mehrErgebnisse der R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen 2022“
4 DokumentemehrGeldsorgen dominieren Ängste der Deutschen
VektorgrafikmehrKubicki bei „maischberger“: Die Ampel muss zu ihrem Spirit zurückkehren
Berlin (ots) - Trotz des Streits mit den Grünen über die Kernkraft-Laufzeiten versichert der stellvertretende FDP-Parteichef Wolfgang Kubicki, dass seine Partei an der Ampel-Koalition festhält. „Kein verantwortlicher Politiker der FDP spielt mit dem Ruf der Ampel. Wir müssen uns stärker positionieren heißt nicht, wir müssen mehr Krawall machen“, sagte ...
mehrGreta Thunberg bei „maischberger“: „Werde für den Rest meines Lebens Klimaaktivistin sein“
Berlin (ots) - Die Schulzeit ist für Greta Thunberg bald vorbei und die Klimaaktivistin muss sich mit Fragen zu ihrer persönlichen Zukunft beschäftigen: „Ich schiebe den Gedanken daran auf, weil ich dann etwas anderes machen muss. Schulstreik für das Klima geht dann nicht mehr. Es fühlt sich komisch an“, ...
mehrCDU-Vize Linnemann: Staatsgläubigkeit und Vollkasko-Mentalität haben sich festgesetzt
Bonn (ots) - CDU-Vize Carsten Linnemann befürwortet grundsätzlich Staatshilfen im Zusammenhang mit den explodierenden Energiepreisen, kritisiert jedoch, dass die Unterstützung allen Bürgern zugutekomme. "Wenn wir nicht ein System finden, die zu unterstützen, die es wirklich brauchen, wird es schwierig", sagte ...
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Politik/Sachsen-Anhalt/Atomenergie / FDP-Fraktionschef hält neues Atomkraftwerk in Sachsen-Anhalt für denkbar
Halle/MZ (ots) - Der sachsen-anhaltische FDP-Landtagsfraktionschef Andreas Silbersack hat sich dafür ausgesprochen, Atomenergie nicht nur für eine Übergangszeit, sondern dauerhaft zu nutzen. "Wir brauchen Atomkraft, und wir müssen das auch auf lange Sicht neu denken", sagte der 54-Jährige im Interview mit der ...
mehrGrünen-Bundesgeschäftsführerin Büning: "Atomwahlkampf" Grund für Wahlschlappe von FDP und CDU
Bonn (ots) - Die Bundesgeschäftsführerin von Bündnis 90/ Die Grünen, Emily Büning, spricht sich gegen die von der FDP geforderte Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke aus und sieht in der Forderung eine Ursache für die Wahlschlappe der Liberalen in Niedersachsen. "Da muss die FDP mal gucken, was die Niedersachsen gesagt haben. Denn FDP und CDU haben hier ...
mehrMitteldeutsche Zeitung zum Kohleausstieg
Halle/MZ (ots) - Wegen des aktuellen Strommangels müssen jetzt alte Kohlekraftwerke wieder angeworfen und der Atomausstieg aufgeschoben werden. Um das durchzusetzen, muss Habeck seinen Leuten auch etwas bieten: Der Kohleausstieg soll um acht Jahre auf 2030 vorgezogen werden. Die Kohlebosse - vor allem in Ostdeutschland - kommen wahrscheinlich vor Lachen kaum in den Schlaf. Sie können aktuell ihren Kohlestrom teuer ...
mehrBaggern gegen Putin / Kommentar von Raimund Neuß zum Braunkohlekompromiss von Robert Habeck und RWE
Köln (ots) - Noch acht Jahre also. Nicht 2038 oder 2035 - diese Alternativen stehen im Kohlekompromiss - sondern schon 2030 soll die letzte rheinische Braunkohle gefördert weden. Bis dahin aber wird dieser Rohstoff besonders intensiv genutzt: Ein paar Jahre lang baggern wir gegen Wladimir Putin an, dann ist ...
mehrLützerath: Fridays for Future kündigt Widerstand "bis zur letzten Sekunde" an
Bielefeld (ots) - Bielefeld. Die Klimabewegung Fridays for Future in NRW ruft angesichts der Räumung der Ortschaft Lützerath im Rheinischen Revier zu Widerstand auf. "Die Proteste beginnen bereits in diesen Stunden", sagt Sprecherin Linda Kastrup NW.de, dem Online-Portal der in Bielefeld erscheinenden Tageszeitung "Neue Westfälische". In Berlin und Düsseldorf ...
mehrBundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung
3Info-Mobil zur Endlagersuche kommt nach Stuttgart
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